Beine rasieren: Diesen Fehler macht jede Frau beim Rasieren

Beine richtig rasieren: Diesen Fehler macht jede Frau beim Rasieren

Glatte Beine sind im Sommer für viele Frauen ein Muss. Doch beim Rasieren unserer Beine machen wir bereits unser Leben lang einen großen Fehler. Wir klären auf.

Sich die Beine zu rasieren, gehörte noch nie zu unseren Lieblingsbeschäftigungen. Meistens sind die Beine nach einer Rasur nicht nur wie gewünscht glatt, sondern auch sehr rau, trocken und jucken. All diese Beschwerden kommen von einem essentiellen Fehler, den wir quasi seit der ersten Rasur machen: Rasierschaum benutzen. WAS? Rasierschaum? Ja, genau! Rasierschaum wird ab jetzt ausgetauscht! Stattdessen benutzen wir das Körperöl von Bi-Oil – statt Rasierschaum – um unsere Beine vor der Rasur vorzubereiten.

Körperöl statt Rasierschaum

Vor allem für Frauen und Männer mit einer empfindlichen Haut löst das Rasieren mit einem Körperöl viele Probleme. Rasiercreme oder -schaum ist meist parfümiert oder enthält Alkohole, die die Haut irritieren und austrocknen und ebenfalls dazu führen, dass die Hautschutzbarriere angegriffen wird. Das Körperöl von Bi-Oil hingegen schließen die Feuchtigkeit ein, auch nach der Rasur. Außerdem kann es ebenfalls nach der Rasur als After-Shave-Lotion angewendet werden, ein 2in1-Produkt, das wirklich jede Frau in der Dusche haben sollte!

Wenn du deinen Rasierschaum gegen das Körperöl von Bi-Oil eintauscht, verhinderst du nicht nur Hautirritationen und Rasierbrand, das Rasieren wird zu einem luxuriösen Erlebnis, das nichts weiter hinterlässt als seidenglatte und hydrierte Haut.

So rasierst du deine Beine mit Körperöl richtig

1. Starte mit einer Dry Brush oder einem Körperpeeling

Statt direkt zum Rasieren überzugehen, solltest du mit einer Dry Brush für ca. 10 Euro oder einem Körperpeeling abgestorbene Hautschuppen entfernen, um darunterliegende Haare freizulegen. Das bereitet deine Haare ideal vor. Beim Dry Brushing wird eine Bürste mit steifen Borsten über die Haut geführt, um so die Haut zu peelen und die Durchblutung zu verbessern. Das Dry Brushing kann am ganzen Körper angewendet werden, mit Ausnahme empfindlicher Partien wie das Dekolleté oder das Gesicht. „Fege“ dafür immer aufwärts zum Herzen. Keine Sorge, dabei kannst du nichts falsch machen.

2. Massiere das Öl in deine feuchte Haut

Benutze ein pflegendes Körperöl, wie das preisgekrönte Bi-Oil und massiere es in deine feuchte Haut. Das Bi-Oil ist bekannt dafür, Narben und Dehnungsstreifen verschwinden zu lassen. Außerdem versorgt es die Haut mit Feuchtigkeit und ist mit Vitamin A, Ringelblumenextrakt, pflanzlichen Ölen und Lavendel angereichert. Das perfekte Körperöl für eine Rasur.

3. Rasiere deine Beine!

Wenn deine Beine gepeelt und geölt sind, kannst du sie rasieren. Gehe allerdings sicher, dass deine Rasierklinge sauber ist und du auch während der Rasur darauf achtest, dass sich nicht zu viel Öl und Haare zwischen den Klingen absetzen. Reinige die Klingen mit einem Waschlappen, um Rasierbrand- und Pickelchen zu vermeiden.

Wer seine Beine nachhaltig rasieren möchte, sollte sich den Rasierhobel von EcoYou aus Olivenholz für ca. 35 Euro mal genauer ansehen. Der Zero Waste-Rasierer ist plastikfrei und entfernt Haare an den Beinen, Achseln und dem Intimbereich sicher. Inklusive 10 Klingen, die nach 14 Tagen einfach gewechselt werden.

Rasurbrand vermeiden
Im Grunde könnte die Rasur der Bikinizone so einfach sein – wären da nicht Rasurbrand, Hautirritationen und kleine Rasur-Pickelchen. Wir verraten euch, wie diese lästigen Probleme ab jetzt der Vergangenheit angehören! Weiterlesen
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