Meghan Markle: Diese Aussagen haben im Skandal-Interview schockiert

Meghan Markles Interview: Aussagen, die schockiert haben

Die ganze Welt spricht über Meghan Markles Interview. Doch welche Aussagen haben die Menschen am meisten schockiert? Wir fassen zusammen. 

Meghan Markle
© Getty Images
Meghan Markle heiratete Prinz Harry am 19. Mai 2018 und wurde so Mitglied der britischen Königsfamilie.

Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) geben ein Interview und die ganze Welt schaut zu. Und auch wenn uns das, was wir da hören, nicht großartig wundern dürfte, schockiert es uns nun irgendwie doch...

Meghan wurde in den vergangenen Jahren insbesondere von den britischen Medien regelrecht auseinandergenommen. Sie wurde als arrogant bezeichnet, als rücksichtslos, galt als Mobberin, die andere terrorisiert und nur an sich denkt. Der "Megxit" wurde von den Briten als Hochverrat betitelt. Spätestens seit Meghans Interview ist nun jedoch klar: Die Wahrheit sieht ganz anders aus. 

Die traurigsten Aussagen aus Meghans Interview

Wir haben einmal die wichtigsten Aussagen aus dem Interview von Meghan und Harry für dich herausgesucht und stellen sie dir hier vor. 

Bist du depressiv oder hast du Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktiere bitte die anonyme Telefonseelsorge unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222. 

Meghan hatte Suizid-Gedanken

Meghan ging es zeitweise so schlecht, dass sie Suizidgedanken hatte. (Wir berichteten dazu bereits an dieser Stelle!) Sie erklärte:

Ich habe keine Lösung gesehen. Ich war nächtelang wach und habe geweint. Ich weiß, wie viel Verlust Harry erlebt hat. Ich musste es ihm aber sagen. Ihm sagen: Ich wollte nicht mehr am Leben sein. Es war ein klarer, realer und beängstigender Gedanke.

Meghan war einsam

Meghan fühlte sich bei den Royals nicht wohl, sie wurde von Einsamkeit geplagt. Sie schilderte die Zeit als Royal wie folgt:

Ich hätte mich nicht einsamer fühlen können... Ich konnte oft monatelang nicht raus. Ich habe das Haus zweimal in vier Monaten verlassen.

Meghan litt unter der britischen Presse

Meghan wurde teils heftig von der britischen Presse zerrissen. Jeder Schritt wurde überwacht und es wurden Unwahrheiten verbreitet. Als es vor einiger Zeit hieß, dass Meghan Herzogin Kate zum Weinen gebracht hätte, war eigentlich genau das Gegenteil der Fall. Doch selbst da griff das Königshaus nicht ein. Die Sache wurde nie öffentlich richtig gestellt. 

Das Gegenteil ist wahr! ...Jeder in der Institution wusste das.

Rassismus im britischen Königshaus

Auch Rassismus gehörte für Meghan zum Alltag. So hatte es unter anderem Bedenken vor der Geburt ihres Sohnes Archie gegeben. Die größten Bedenken kreisten sich darum...

...wie dunkel seine Haut sein könnte, wenn er geboren wird.

Meghan bekam kaum Unterstützung vom Königshaus

Meghan gab alles auf: Ihren Beruf, ihre Heimat, ihre Identität. Doch sie wurde weder in ihre Rolle als Royal eingeführt, noch bekam sie Unterstützung, um sich in ihrem neuen Alltag zurecht zu finden. Sie musste sich alles selbst erschließen. Meghan schildert das Erlebte wie folgt:

Ich habe nicht völlig verstanden, was das für ein Job ist, was es bedeutet, als Royal aufzutreten. ... Wir haben zu Beginn unserer Beziehung darüber geredet. Aber ich denke, es gab keine Möglichkeit, zu verstehen, was das im Alltag bedeuten würde.

Verwendete Quellen: Interview mit Oprah Winfrey

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