Herzogin Meghan: Diese Änderung wollte sie nicht

Meghan Markle: Wurde diese Änderung gegen ihren Willen vorgenommen?

Kurz nach der Geburt von Archie Harrison Mountbatten-Windsor in 2019, entschieden sich Prinz Harry und Meghan Markle für den "Megxit" und sorgten so für ziemlich viel Wirbel. Nun stehen die beiden wieder im Fokus. Der Grund: die Geburtsurkunde ihres Sohnes…

Meghan Markle
© Getty Images
Hat Meghan Markle wirklich die Geburtsurkunde von Archie verändert?

Seit dem "Megxit" in 2020 scheinen Prinz Harry und Meghan Markle ständig im Rampenlicht zu stehen. Sei es wegen eines vermutlichen Streits zwischen Prinz William und Herzogin Kate, Boykottierung von Social Media oder einer vermutlichen Rückkehr in das britische Königshaus. Die Presse scheint die beiden einfach nicht in Ruhe zu lassen. Auch jetzt sorgt eine gewisse Schlagzeile für ziemlich viel Wirbel. Laut der britischen Boulevardzeitung "The Sun" soll es eine Veränderung in der Geburtsurkunde des einjährigen Archies geben, der im Mai 2019 das Licht der Welt erblickte.

Plötzliche Namensänderung in Archies Geburtsurkunde?

Was ist denn da passiert? Die Geburtsurkunde des kleinen Archies hat ein kleines Update bekommen. Laut "The Sun" sollen beim Dokument nämlich die Vornamen der Mutter "Meghan Rachel" entfernt worden sein. Stattdessen steht dort nur noch "Ihre Königliche Hoheit, die Herzogin von Sussex". Solch eine Veränderung soll es wohl bis jetzt noch nie gegeben haben. Britische Pressesprecherin Ingrid Seward äußerte sich dazu:

Für das Königshaus ist es ein noch nie da gewesener Fall, eine Geburtsurkunde ändern zu lassen, aber ganze Vornamen zu entfernen, ist wahrlich beachtlich. Vielleicht ein weiteres Zeichen, dass sie sich verzweifelt vom Königshaus unterscheiden wollen.

Wer ist wirklich dafür verantwortlich?

Während Fans nun spekulieren, ob Harry und Meghan wirklich hinter dieser Tat stecken und Kritiker der Ex-"Suits"-Darstellerin diese Aktion für ziemlich unangebracht finden, hat sich nun herausgestellt, dass diese Änderung tatsächlich ohne ihren Willen durchgesetzt wurde. Am vergangenen Sonntag deckte eine Sprecherin von Meghan Markle gegenüber "Page Six" auf, dass die Namensänderung, die bereits einen Monat nach der Geburt von Archie vorgenommen wurde, eine Entscheidung des Palasts war. Prinz Harry und seine Ehefrau hatten daher also nichts damit zu tun. Somit ergeben Aussagen von Kritikern, die behaupten, dass die 39-Jährige damit Herzogin Kate in den Schatten stellen möchte, die mit ihrem Vornamen in den Urkunden ihrer Kinder vorkommt, keinen Sinn.

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