Herzogin Kate: Erteilt sie George eine Lektion?

Herzogin Kate: Erteilt sie George eine Lektion?

Für Herzogin Kate (40) steht das Wohl ihrer drei kleinen Kinder immer an erster Stelle. Lange hat sie ihren Nachwuchs so gut wie möglich vor der Öffentlichkeit abgeschirmt, doch nun scheint sie ihre Strategie zu ändern. Hat das einen ganz bestimmten Grund?

Warum dieser Auftritt besonders wichtig sein könnte

  • Herzogin Kate legt viel Wert darauf, dass ihre Kinder möglichst normal aufwachsen.
  • Lange hielt sie ihren Nachwuchs komplett aus der Öffentlichkeit heraus.
  • Nun scheint sich das Blatt zu wenden.

Herzogin Kate: Vorwürfe ihrer Kinder

Herzogin Kate ist seit mehr als zehn Jahren offizielles Mitglied der britischen Königsfamilie. In dieser Zeit hat sie ihre Aufgaben stets mit Bravour gemeistert. Bei öffentlichen Auftritten begeistert sie die Briten stets mit ihrer eleganten Art und sie setzt sich für Themen ein, die ihr besonders am Herzen liegen. Und für den Fortbestand der britischen Monarchie haben William und sie  mit ihren drei Kindern George, Charlotte und Louis ebenfalls gesorgt.

Doch Kate sieht sich eben nicht nur als Herzogin, sondern auch als verantwortungsvolle Mutter. Erst kürzlich enthüllte sie in einem Podcast, wie schwierig es für sie mitunter sei, wenn ihre Tochter Charlotte ihr Vorwürfe mache, weil sie sie wegen eines Termins morgens nicht zur Schule fahren könne. Keine einfache Situation für Kate, die, wie sie zugab, deshalb manchmal mit Schuldgefühlen zu kämpfen hat. Und auch, dass Kate in Dänemark das "LegoLab" besichtigte, ohne sie mitzunehmen, nahmen ihre Kinder ihr sehr übel, wie die Herzogin selbst sagte. 

Kate und William vor schwieriger Entscheidung

William und sie wandeln, was ihre Kinder angeht, auf einem schmalen Grat: Einerseits hätten sie die Möglichkeit, sie öfter mit zu ihren Terminen zu nehmen und so doch mehr Zeit mit ihrem Nachwuchs zu verbringen. Andererseits bedeutet das natürlich auch, die Kinder der Aufmerksamkeit der ganzen Welt auszusetzen, obwohl sie noch so jung sind. In letzter Zeit schien es, als seien William und Kate zumindest bei ihrem ältesten immer mehr bereit, dieses Risiko auf sich zu nehmen: George durfte seine Eltern etwa während der Fußball-WM oder zu einem Rugbyländerspiel ins Stadion begleiten, was den sportbegeisterten Prinzen sichtlich freute. Und nun könnte George schon ganz bald wieder ein großer öffentlicher Auftritt bevorstehen, meint eine Expertin.

Kommt George mit zum Gottesdienst?

In wenigen Tagen steht für die Royals ein wichtiger Termin an: Der Gottesdienst zu Ehren von Prinz Philip. Der Herzog von Edinburgh war am 9. April 2021 verstorben, am 29. März soll nun ein Gedenkgottesdienst für ihn stattfinden, bei dem fast die ganze Königsfamilie erwartet wird. Während Prinz Harry seine Teilnahme bereits abgesagt hat - vermutlich wegen seines Streits mit dem britischen Innenministerium - werden die anderen Kinder und Enkel der Queen höchst wahrscheinlich zum Gottesdienst kommen. Das wirft natürlich die Frage auf, ob das auch für die Urenkel der Queen gilt. Immerhin waren einige von ihnen bei den letzten besonderen Gottesdiensten, etwa zum Diamantjubiläum der Queen 2012 oder anlässlich ihres 90. Geburtstags durchaus mit von der Partie. 

Royal-Bloggerin Gertrude Daly legte sich deshalb fest. Sie twitterte: "Von dem her würde ich erwarten, dass die Philips-Mädchen da sind, vielleicht Prinz George und Mia Tindall." Das heißt: Neben George und Mia Tindall könnten auch Savannah Philips und Ihre Schwester Isla beim Gottesdienst für ihren verstorbenen Urgroßvater erscheinen. Die Jüngeren dagegen glaubt Gertrude Daly würden bei diesem Anlass noch zu Hause bleiben müssen. Immerhin hat der Gottesdienst trotz allem einen traurigen Grund, der ein gewisses Benehmen erfordert. Mit seinen acht Jahren ist George nun definitiv in einem Alter, in dem man das von ihm erwarten kann. Ob William und Kate das genau so sehen und ihren Ältesten wirklich mitnehmen werden?

Das könnte hinter Kates Entscheidung stecken

Es wäre in jedem Fall ein weiterer Schritt, um George daran zu gewöhnen, dass er in seinem Leben wohl immer mit einer gewissen Aufmerksamkeit zurechtkommen muss. In der Vergangenheit hat Kate schon oft bewiesen, dass sie eine wahre Meisterin darin ist, ihren Kindern das Leben in der Öffentlichkeit so angenehm wie möglich zu machen. Es ist denkbar, dass sie den Gedenkgottesdienst für Prinz Philip als gute Gelegenheit dafür sieht, George zu zeigen, dass eben nicht alle öffentlichen Auftritte, die man als Mitglied der Königsfamilie absolviert, immer spaßige Sportevents sind. Wie auch immer William und Kate sich entscheiden, eines steht fest: Es wird wie immer in jedem Fall im Interesse ihres Sohnes sein.

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Verwendete Quelle: Twitter 

Dieser Artikel ist ursprünglich auf ok-magazine.de erschienen.

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