Gustav Schäfer: Das wusstest du über den „Tokio Hotel“-Schlagzeuger noch nicht

Der „Tokio Hotel“-Schlagzeuger Gustav Schäfer startet gerade bei „Let's Dance“ durch. Hier erfährst du, was es alles über ihn zu wissen gibt.

Gustav Schäfer und Anastasia Maruster in Tanzkleidung auf dem Parkett bei „Let's Dance“.© Foto: Joshua Sammer/Getty Images
Gustav Schäfer und Anastasia Maruster tanzen aktuell zusammen bei „Let's Dance“.

Während Bill und Tom Kaulitz oft die schrillsten Schlagzeilen schreiben, war er schon immer der Fels in der Brandung: Gustav Schäfer. Doch wer glaubt, der Schlagzeuger der erfolgreichsten deutschen Band der 2000er sei nur der stille Beobachter im Hintergrund, hat sich gewaltig geschnitten. Pünktlich zu seinem aktuellen Abenteuer bei „Let’s Dance“ 2026 werfen wir einen Blick hinter die Kulissen. Hier sind die Fakten über Gustav, die du mit Sicherheit noch nicht wusstest.

Steckbrief: Wer ist Gustav Schäfer?

  • Vollständiger Name: Gustav Klaus Wolfgang Schäfer
  • Geburtsdatum: 8. September 1988
  • Geburtsort: Magdeburg
  • Sternzeichen: Jungfrau
  • Größe: 1,70 m
  • Band-Rolle: Schlagzeug (Drums)
  • Familienstand: Verheiratet (seit 2014), eine Tochter (*2016)
  • Aktuelles Projekt: Kandidat bei „Let’s Dance“ 2026

Der Taktgeber einer Generation: Die Karriere von Gustav Schäfer

Gustav begann bereits im zarten Alter von fünf Jahren mit dem Schlagzeugspielen – ein Hobby, das ihm später den Mega-Erfolg brachte. 2001 lernte er die Zwillinge Tom und Bill Kaulitz bei einem Auftritt in seiner Heimatstadt Magdeburg kennen und komplettierte zusammen mit Georg Listing die Band, die wenig später als „Tokio Hotel“ die Welt eroberte. Was viele vergessen: Gustav ist der musikalische Anker. Während sich der Sound der Band über die Jahrzehnte von Emo-Rock zu Synth-Pop wandelte, blieb sein präzises Spiel die Konstante, die alles zusammenhält.

Georg Listing, Tom und Bill Kaulitz und Gustav Schäfer von Tokio Hotel.© Foto: Getty Images
2005 startete Gustav gemeinsam mit Tom, Bill und Georg mit ihrer Band „Tokio Hotel“ durch.

Wie tickt Gustav Schäfer privat?

Abseits der Bühne führt Gustav ein Leben, das so gar nicht nach „Rockstar-Exzess“ schreit. Er ist der ultimative Familienmensch: Seit 2014 ist er verheiratet und stolzer Papa einer Tochter. Sie unterstützt ihn während seiner „Let's Dance“-Teilnahme und liebt es, mit ihm zu proben. Wenn er nicht gerade im Studio steht, findet man ihn höchstwahrscheinlich hinter seinem High-End-Grill. Der Schlagzeuger ist leidenschaftlicher Griller und veranstaltet unter dem Namen „Drums & BBQs“ Events für Fans. Aktuell baut er sich einen 75-Quadratmeter-„Grill-Palast“ im eigenen Garten.

Vom Schlagzeughocker aufs Parkett: Gustav bei „Let’s Dance“

Wer hätte das gedacht? In der aktuellen Staffel von „Let’s Dance“ beweist Gustav gerade, dass er Rhythmus nicht nur in den Armen, sondern auch in den Beinen hat. Seine Teilnahme wird von den Fans gefeiert, denn man sieht ihn hier von einer völlig neuen, verletzlichen Seite. Während er am Schlagzeug oft unantastbar wirkt, zeigt er beim Walzer oder Cha-Cha-Cha echten Kampfgeist und Humor. Es ist erfrischend zu sehen, wie sich der „stille“ Schlagzeuger in die Herzen der Zuschauer tanzt und dabei zeigt, dass er sich selbst nicht zu ernst nimmt.

5 Fun Facts: Das wusstest du bestimmt noch nicht

Wir haben fünf interessante Fakten über Gustav Schäfer für dich, die viele mit Sicherheit gar nicht auf dem Schirm haben.

  1. Leidenschaftlicher Koch: Gustav hat eine Vorliebe fürs Kochen und teilt auf Instagram immer wieder leckere Rezepte – ob mit oder ohne Fleisch.
  2. Narben mit Geschichte: Er trägt zwei markante Narben am Hinterkopf – das Resultat einer unschönen Attacke in einem Club im Jahr 2009. Er hat sich davon nie unterkriegen lassen und geht offen mit dem Thema um.
  3. Sportskanone: Er ist ein riesiger Fußballfan (sein Herz schlägt für den 1. FC Magdeburg) und hält sich mit intensivem Training fit – ein Muss, um die zweistündigen, physisch anstrengenden Shows durchzustehen.
  4. Hunde-Liebe: Gustav ist ein absoluter Hundemensch. Er wuchs selbst mit einem Hund namens Bruno auf und verbrachte einige Jahre seiner Kindheit mit ihm.
  5. Der Ruhepol: Innerhalb der Band gilt er als derjenige, der die Ruhe behält. Ohne seine besonnene Art wäre die Banddynamik in den letzten 20 Jahren sicher öfter mal explodiert.