"Die Höhle der Löwen": So läuft es hinter verschlossenen Türen ab

Die "Hölle" der Löwen? So läuft es hinter verschlossenen Türen ab

„Die Höhle der Löwen“ wirkt auf uns wie eine faire und moderne Gründershow, in der Ideen finalisiert werden. Doch diese Vertrags-Details haben uns schockiert!

Die Höhle der Löwen
© TVNOW / Bernd-Michael Maurer
Die "Hölle" der Löwen? An diese Regeln müssen sich Gründer halten.

„Die Höhle der Löwen“ 2021 ging vor einigen Wochen in eine neue Runde. Es erwarten uns jeden Montag um 20:15 Uhr auf Vox tolle Innovationen wie FLÜWAPocketsy oder Kulero, die uns das Leben erleichtern sollen. Die Kommunikation vor der Kamera ist locker, respektvoll und auf Augenhöhe. Gründer und „Löwen“ tauschen sich interessiert aus und machen sich Komplimente.

Doch nun will „Bild“ erfahren haben, wie es hinter geschlossenen Pforten abläuft. Es soll harte Verbote, Regeln und im schlimmsten Fall sogar Strafen geben. Was müssen die Gründer in Kauf nehmen, um einen Deal zu ergattern?

  1. Kontaktverbot: Vor der Aufzeichnung darf der Gründer keinen Kontakt mit den „Löwen" aufnehmen.
  2. Kündigungsfrist von fünf Tagen: Der Gründer verhandelt exklusiv mit den Löwen. Beide Parteien können innerhalb von fünf Tagen aus dem Deal aussteigen.
  3. Sprech-Verbot: Dem Gründer ist es nicht erlaubt, bis zur Ausstrahlung seines Auftrittes über das Zusammentreffen zu sprechen
  4. Konkurrenz-Verbot: Der Gründer darf nach Ausstrahlung zwei Jahre in keiner Konkurrenz-Show auftreten.
  5. Echtheitsgarantie: Der Gründer darf nur seine eigene Idee präsentieren. Im Falle einer Klage wird vom Sender keine Verantwortung übernommen.
  6. Vertragsstrafe: Verstößt der Gründer gegen eine oder mehrere Punkte des Vertrages, muss er eine Strafe zahlen, die vom Sender festgesetzt ist.

Verwendete Quellen: bild.de

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