Diese Sternzeichen haben Angst sich zu verlieben!

- Ein entspanntes Singleleben kann gewiss seine Vorzüge haben, doch eigentlich wünscht man sich auf lange Sicht einen Partner an seiner Seite, der mit einem die Höhen und Tiefen des Lebens durchlebt. Natürlich halten nicht alle Beziehungen ein Leben lang – und genau das macht vielen Menschen Angst! Gerade diese drei Sternzeichen leiden extrem unter Verlustängsten, wollen ihre wahren Gefühle nicht zulassen und haben deshalb besonders große Angst vor einer neuen Liebe. Welche Tierkreiszeichen das sind, lest ihr hier! 

Diese Sternzeichen haben Angst vor Liebe

Sich verlieben und auf eine Person einlassen? Diese Sternzeichen tun sich wirklich schwer damit!

Löwe 

Löwen sind leidenschaftliche Liebhaber, geben immer 100% in einer Beziehung und verrennen sich dabei oft in einer Traumvorstellung. Gerade deshalb haben Löwen, die bereits mehrere gescheiterte Beziehungen hinter sich haben, große Angst, sich auf einen neuen Partner einzulassen. Um sich selbst zu schützen, setzen sie ihre Ansprüche extrem hoch – so hoch, dass es fast unmöglich ist, einen passenden Partner zu finden. Dass das nicht die richtige Strategie ist, wissen Löwen, aber sie wollen einfach nur ihr riesiges Herz schützen. Zu groß ist die Sorge, dass die neue Beziehung voreilig zerbricht oder die Zuneigung des Löwen nicht gleichermaßen erwidert wird. Denn nichts finden Löwen schlimmer, als eine nicht erwiderte Liebe und großen Liebeskummer. 

Steinbock

Steinbock-Geborene sind knallharte Realisten, die sich nicht gerne täuschen lassen. Mit einer rosaroten Brille läuft dieses Sternzeichen definitiv nicht durchs Leben – eher sind Steinböcke verantwortungsbewusst, unnahbar und übervorsichtig. Sich bis über beide Ohren zu verlieben wäre demnach ein großes Risiko, das sie lieber nicht eingehen wollen – es steht einfach zu viel auf dem Spiel! Steinböcke wollen das Leben kontrollieren und vorplanen, doch Beziehungen lassen sich nur schwer voraussehen. Das macht Steinböcken extrem Angst, weshalb sie nur ungern Personen an sich ranlassen. Oft streiten Steinböcke ihre Gefühle für jemanden bis zum Ende ab, ehe sie die Liebe zulassen. Die Angst, zu versagen und seine Schwächen zuzugeben, bleibt. 

Widder

Die eigene Freiheit schreiben Widder-Geborene ziemlich groß. Nur ungern geben sie ihre Unabhängigkeit, sowie ihren Freiraum für andere Menschen auf. Gerade deshalb haben Widder besonders große Angst, sich unsterblich in eine Person zu verlieben, da sie die eigene Selbstständigkeit bedrohen könnte. An erster Stelle steht nun einmal erst der Widder – und erst dann kann er sich auf jemand anderen konzentrieren. Diese Unnahbarkeit und große Angst vor Einengung ist ein großer Schutzmechanismus, denn eigentlich sehnen sich Widder-Geborene nach einer Beziehung, die sie stärkt. Eine neue Partnerschaft heißt außerdem, sein wahres Gesicht zu zeigen. Das mögen Widder-Geborene gar nicht, denn dann kommen ihre ganzen Unsicherheiten und Verletzlichkeiten zum Vorschein. 

Wassermann

Wassermann-Geborene haben eine ganz unkonventionelle Art an sich und faszinieren ihre Mitmenschen mit einer geheimnisvollen Aura. Das Problem: Wassermänner gelten als freiheitsliebende Menschen, die ihre Emotionen stets unter Kontrolle haben und nicht unbedingt dafür bekannt sind, ihre Gefühlswelt nach außen zu kehren. Ingesamt verschließen sich daher viel zu oft vor einer ernsthaften Beziehung und lassen niemanden richtig an sich heran. Wenn der Wassermann auf einen Menschen stößt, der eine einengende Art an sich hat, macht er sich schnell aus dem Staub. Zu groß ist die Panik davor, den eigenen Freigeist und die Flexibiliät zu verlieren, sobald sie sich Hals über Kopf in jemanden verlieben. 

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