In 5 Schritten zu den weißesten Zähnen, die du je hattest

- Kaffee, Tee, die ein oder andere Zigarette: Wer seine Zähne nicht richtig pflegt, wird schnell mit einem ungepflegten Mundwerk bestraft. Dabei ist es doch so wichtig, ein gesundes und sauberes Lächeln zu haben. Nicht nur, weil wir schlichtweg kein Geld für die teure Karies-Behandlung besitzen, sondern auch, weil wir uns den schlimmen Fauxpas ersparen wollen, wenn das Date beim ersten Kuss nur widerwillig die Lippen spitzt. Wie ihr die weißesten und schönsten Zähne bekommt, die ihr je hattet, das verraten wir hier!

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Weißere Zähne in nur 5 Schritten – so einfach wird der große Traum wahr!

In 5 Schritten zu den weißesten Zähnen ever

Du putzt und putzt und putzt, doch irgendwie wollen deine Zähne nicht weißer werden? Unsere ultimativen fünf Schritte zu den weißesten Zähnen ever verändern alles! Vergiss die Folgen von Kaffee und Co., denn so easy bekommst du wirklich ein strahlendes Lächeln, ohne gleich auf die geliebten Gelüste verzichten zu müssen. Ps.: Trotzdem sind wir natürlich Team-Nichtraucher! Yay! 

1. Zahnseide benutzen

Selbst Julia Roberts aka Vivian kann in dem Kultfilm "Pretty Woman" nicht auf ihre Zahnseide verzichten. Denn "eine gründliche Mundhygiene sei sehr wichtig". Richtig, liebe Vivian. Und neben der Verhinderung von Karies tut Zahnseide vor allen Dingen eins: Sie hellt durch das Entfernen der dunklen Verstopfungen in den Zahnzwischenräumen das gesamte Lächeln auf. Denn sind die "Zahnlücken" gelblich verfärbt, wirkt das Gesamtbild der Zähne unansehnlich. Deswegen: Jeden Abend Zahnseide benutzen! Übrigens haben wir uns durch das große Zahnseiden-Sortiment durchprobiert und sind an diesen praktischen Dingern hier hängen geblieben (im wahrsten Sinne des Wortes). Damit kommen wir sogar in die hintersten Katakomben unseres Mundraumes. Für ca. 11 Euro gehören die Zahnseidesticks euch.

2. Ab zur Prophylaxe 

Lasst euch in der Zahnarztpraxis eures Vertrauens professionell die Zähne reinigen. Bei der sogenannten Prophylaxe wird gepustet, geschliffen, gekratzt und blanchiert – bis jedes noch so kleine Bisschen an Schmutz weg ist. Experten raten, sich ein bis vier mal im Jahr der Behandlung zu unterziehen. Je nach der genetischen Mundhygiene sollten einige Menschen auch alle drei Monate zum Doc gehen. Das besprecht ihr am besten mit eurem Zahnarzt. Einige Krankenkassen bieten Zuschüsse an, viele Patienten müssen aus eigener Tasche bezahlen.

3. Whitening Zahnpasta ist ein Muss

Das tägliche Putzen mit einer guten Whitening Zahnpasta ist ein Go-to-Tipp für strahlend weiße Zähne, im Grunde genommen sollte sie die "normale" Zahnpasta ersetzen. Unser Favorit ist eine, die mit bestimmten Kieselsäure-Formeln für einen sanften Whitening-Effekt sorgt, während ein spezielles Kalium-Salz ganz nebenbei die Schmerzempfindlichkeit mindert. Das alles finden wir besonders gut, da die Zahnpasta aufgrund des täglichen Gebrauchs nicht allzu aggressiv sein darf. HIER könnt ihr die "happybrush vegane Whitening Zahncreme" für ca. 15 Euro kaufen (5er Pack).

4. Die Zähne mit Kokosnuss Aktivkohle Pulver putzen

We love it, denn es ist sooo schön einfach – und sooo effektiv. Das Zähneputzen mit Kokosnuss Aktivkohle ist deshalb ein bisschen scary, da wir mit der fast schwarzen Kohle im Mund aussehen, als seien wir dem letzten Horrorfilm entsprungen. Aber keine Sorge, ein bisschen Wasser spült alles weg. Samt der dunklen Farbe übrigens auch jegliche Verfärbungen auf den Zähnen, denn die raue Oberfläche der Aktivkohle "schleift" die Zahnoberfläche ganz sanft ab. Das Ergebnis: strahlend weiße Zähne! Außerdem schützt sie effektiv gegen Unreinheiten im Mundraum und bewahrt die Zähne vor weiterem Plaque. Was zu tun ist? Einfach ein bisschen Pulver auf der Handinnenfläche mit einer feuchten Zahnbürste vermengen für ca. ein bis zwei Minuten die Zähne putzten. Danach gründlich den Mund ausspülen und mögliche Reste mit einer sauberen Zahnbürste entfernen. HIER könnt ihr unser allerliebstes Kokosnuss Aktivkohle Pulver für ca. 13 Euro kaufen. 

5. Ölziehen zum Ritual machen

Öl-was? Richtig gehört. Ölziehen. Klingt befremdlich, ist es vielleicht erst einmal auch. Aber rufen wir uns die mega positiven Effekte des Ölziehen ins Erinnerung, nehmen wir die "Prozedur" gerne in Kauf. Und so schlimm ist es gar nicht. Versprochen! Also: Noch bevor ihr Zähne geputzt habt, schnappt ihr euch ein kaltgepresstes Sonnenblumenöl, Sesamöl oder Kokosöl und nehmt einen großen Esslöffel in den Mund. Nun das Öl ganz entspannt 15 bis 20 Minuten im Mundraum in Bewegung halten. Achtung: Nicht schlucken. Denn die giftigen Stoffe, die das Öl bindet und aus dem Körper raus spülen soll, müssen danach gründlich ausgespuckt werden. Danach herkömmlich und gründlich die Zähne putzen. Vorteile: Detox vom Allerfeinsten, verschwinden Krankheiten durch die antibakteriellen Wirkung, sowie eine Reduzierung der Zahnbeläge. Mega! Hier gibt's ein ziemlich beliebtes, kaltgepresstes Kokosöl für ca. 9 Euro. Ihr mögt das Ölziehen doch lieber mit einem Sesamöl ausprobieren? Dann probiert es doch mal dieses hier für ca. 7 Euro aus.

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