Dehnungsstreifen an der Brust

Dehnungsstreifen an der Brust

Dehnungsstreifen: Egal ob an Brüsten oder an Oberschenkeln, fast jede Frau hat mit Dehnungsstreifen zu kämpfen. Warum sind Dehnungsstreifen eigentlich schlimm?

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© Getty ImagesNOBODY's perfect! Wir verraten euch, wieso wir Dehnungsstreifen lieben sollten.

Auf einmal sind sie da: Die Dehnungsstreifen, die entweder auf Oberschenkeln, der Hüfte oder der Brust plötzlich sichtbar werden. Wo kommen sie eigentlich her und warum finden Frauen diese Dehnungsstreifen eigentlich so schlimm? Wir haben die Antworten. 

Dehnungsstreifen: Wo kommen sie her?

Fast jede Frau will ihre Dehnungsstreifen loswerden. Doch wie sind die einzigartigen Schönheitsmakel überhaupt entstanden? Es beginnt schon mit der Pubertät, dass einige Mädchen die Dehnungsstreifen an ihrer Brust feststellen. Es schimmern dann ganz feine, rötliche Linien auf der Brust. Diese dünnen Streifen werden entweder Dehnungsstreifen oder Wachstumsstreifen genannt. In der Pubertät wächst die weibliche Brust. Wenn der Körper einen schnellen Wachstumsschub hinlegt, wird das Bindegewebe so stark überdehnt, dass die Haut an einigen Stellen etwas reißt. Aber kein Grund zur Sorge. Diesen Prozess kriegen wir eigentlich nie mit. 

Im späteren Alter können ebenfalls Dehnungsstreifen entstehen. Das hängt mit der Entwicklung des Körpers und der Gewichtszu- oder -abnahme zusammen. Wer zu schnell zu- oder abnimmt, riskiert, dass die Haut das Tempo nicht so schnell mitmachen kann. Das Bindegewebe reißt ein: Es entstehen Dehnungsstreifen. 

Frauen können auch während einer Schwangerschaft Dehnungsstreifen bekommen. Denn hier ist der Prozess ähnlich: Sobald die Frau schwanger ist, wächst der Körper mit. Dass man während der Schwangerschaft zunimmt, ist vollkommen normal. Auch ist da normal, dass Dehnungsstreifen entstehen. 

Warum finden viele die Dehnungsstreifen schlimm?

Eine Frage, die wirklich viele Frauen beschäftigt. Einige treibt es so weit, dass sie alles dagegen tun wollen, um diese wieder loszuwerden. Aber bitte denkt dran: Versuche deinen Körper so zu akzeptieren, wie er ist und halte dir immer wieder vor Augen, was für ein Wunder unser Körper vollbringen kann! Dehnungsstreifen sind kleine Makel, die absolut nicht schlimm sind. Euer Körper ist so, wie er ist, einfach einzigartig und die Dehnungsstreifen machen euch nicht zu einem weniger attraktiveren Menschen! 

Was hilft gegen Dehnungsstreifen?

  • Sport kann und ist die Lösung für jedes gesundheitliche Problem. Insbesondere Ausdauersportarten helfen dabei, das Bindegewebe zu stärken. Es reichen schon 30 Minuten Joggen oder Fahrradfahren. Das kurbelt die Durchblutung im gesamten Körper an! 
  • Gesunde Ernährung geht Hand in Hand mit Bewegung und hilft die Haut jünger und straffer aussehen zu lassen. Achtet auf eure Ernährung. Esst ihr ausgewogen? Achtet bei eurer Ernährung darauf, genug Kupfer und Mangan zu euch zu nehmen. Diese Stoffe sind essenziell für ein starkes Bindegewebe. Kupfer ist beispielsweise in Fisch, Nüssen und Hülsenfrüchten enthalten. Mangan wiederum in Vollkornmehl, Haferflocken und Linsen. 
  • Viel Wasser trinken! Das, was viele leider über den Tag verteilt gerne vernachlässigen. Zwei Liter Wasser sollte jeder von uns täglich täglich, Sonst kann der Körper keine Schadstoffe entziehen. Wenn eure Haut mit genug Flüssigkeit von innen versorgt wird, strahlt sie nach außen und Dehnungsstreifen haben da keinen Platz! 
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