Tanja Bülter hat Brustkrebs

Schreckliche Diagnose: Tanja Bülter hat Brustkrebs

Tanja Bülter hat Brustkrebs! Wie sie mit der schrecklichen Diagnose umgeht und wie sie den Krebs behandeln lässt, liest du hier. 

Tanja Bülter auf dem Catwalk
© Getty Images
Schon im Herbst erhielt Tanja Bülter die schlimme Diagnose Brustkrebs.

Die RTL-Moderatorin Tanja Bülter (49) hat Brustkrebs. Sie selbst hatte den Knoten in ihrer Brust ertastet und ließ das Ganze im Anschluss bei einer Ärztin abklären. Im Herbst bestätigte sich dann die schockierende Diagnose. Dies bestätigt sie nun gegenüber der Website "bild.de".

Schlimmer Verdacht: Tanja Bülter bemerkte den Brustkrebs selbst

Tanja Bülter erklärte gegenüber dem Nachrichtensender:

Ich habe den Knoten selber ertastet. Ich habe irgendwann gemerkt, dass da eine Erhebung ist, die da nicht hingehört

An Krebs habe Bülter zunächst gar nicht gedacht. Weil sie am Tag nach dem Ertasten des Knubbels aber eh bei ihrer Hautärztin war, bat sie diese darum, sich ihn anzuschauen. Tanja Bülter schildert, was die Ärztin ihr riet:

Sie war sich nicht sicher, schrieb mir aber dann eine Überweisung für eine Sonografie und riet mir zu einem Termin bei meiner Frauenärztin. Es war purer Zufall, dass ich den Knubbel am Abend vorher entdeckt hatte

Die schreckliche Diagnose kam schließlich im Herbst: Brustkrebs. Tanja Bülter schildert ihre Erlebnisse:

Dann ging alles ganz schnell. Es kam eine Untersuchung nach der nächsten – Sonografie, Mammografie und Biopsie. Ich bin sogar noch gut gelaunt zur Gewebe-Entnahme gegangen, dachte, dass sie jetzt rausfinden, dass alles okay ist. (...) Im Krankenhaus sagte man mir aber dann, dass es ein bösartiger Tumor sei, der mit Chemotherapie behandelt werden muss. Ich stand unter Schock. Wenn man plötzlich hört, dass man eine lebensbedrohliche Krankheit hat, ändert sich dein Leben von heute auf morgen. Vor allen Dingen als Mutter von zwei Kindern.

Tanja Bülter erhält Chemotherapie

Mittlerweile erhält die TV-Moderatorin eine Chemotherapie. Diese hat natürlich Nebenwirkungen. Bülter leide vor allem unter Übelkeit und Müdigkeit. Außerdem vergesse sie manchmal Dinge. Dass man ihr die Therapie nicht ansieht, liege an einer speziellen Kältekappe, die verhindere, dass die Haare ausfallen. Ihre Augenbrauen und Wimpern habe sie behalten, da sie speziellen Augentropfen benutze. 

Wie geht es mit Tanja Bülter weiter?

Bülter erklärt gegenüber "bild.de", wie es mit ihrer Therapie nun weiter gehen wird:

Eine OP wird schon noch auf mich zukommen. Heutzutage wird zum Glück immer versucht, brusterhaltend zu operieren. Deshalb macht man ja auch erst mal die Chemo, damit dieser Tumor aus deinem Gewebe verschwindet. Meistens gibt es im Anschluss an die OP noch eine Strahlentherapie. Aber so weit bin ich noch gar nicht. (...) Ich lasse mich nicht unterkriegen.

Wir wünschen Tanja Bülter eine schnelle Genesung und alles Gute!

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