Fesselspiele

Fesselspiele: So funktioniert es richtig

Sex muss nicht immer romantisch sein, ganz im Gegenteil. Wer beim Sex auf Neues steht und mehr Pepp ins Bett bringen will, dem dürften Fesselspiele gefallen. 

verknotete hände bondage fesselspiel
© iStock
Ihr wollt wissen, wie Fesselspiele richtig funktionieren? Dann verraten wir euch jetzt die wichtigsten Tipps!

Kontrolle abgeben und loslassen

Ihr habt gerne Sex und auch Spaß im Bett mit eurem Partner? Sehr gut! Ganz egal, ob ihr in einer festen Beziehung seid oder nicht: Dank der Fesselspiele im Bett könnt ihr die Kontrolle abgeben, abschalten und den Alltag erstmal in den Hintergrund schieben. Fesselspiele bringen ordentlich frischen Wind ins Bett – warum nicht nachher mal ausprobieren? Wir verraten euch, worauf es genau ankommt. 

Codewords festlegen

Es ist grundsätzlich ganz egal, welche Stellung ihr mit dem Seil ausführt, ziemlich wichtig ist es, ein Codewort festzulegen. Damit ihr gegenseitig immer wisst, bis wohin die Grenze geht. Wenn ihr keine Lust mehr habt, sollte euer Partner direkt auf euer Codewort reagieren und euch aus den Fesseln befreien oder das Seil entknoten – das ist sehr wichtig! 

Fesselspiele: So funktioniert’s richtig!

Eins sei euch schon vorab gesagt: Bei den Fesselspielen beruht das Ganze auf gegenseitigem Vertrauen. Fesselspiele bringen nur dann Spaß, wenn ihr euch vertrauen könnt und dementsprechend auch vollkommen entspannen könnt. Das ist das Fundament für die Fesselspiele! 

Sprecht mit eurem Partner vorher darüber und tauscht euch über euer Vorhaben aus. Schließlich müsst ihr euch beide darauf vorbereiten. Sowohl mental als auch mit dem richtigen Equipment. Wo wir dann auch schon zum ersten Punkt kommen.

1. Knotentechnik bei Fesselspielen 

Wenn ihr nach Fesselspielchen recherchiert, dürfte euch „Bondage“ ein Begriff sein. International werden nämlich Fesselspiele auch als Bondage bezeichnet. Um das etwas andere Liebesspiel auszuführen, benötigt ihr ein Bondageseil und schaut euch an, wie ihr die Knoten am besten um die Hände bindet und wie ihr sie auch schnellstmöglich und schmerzfrei entfernt. Manchmal hat man ja doch während des Aktes Lust, sich gegenseitig wieder anzufassen. Wenn das Anbringen und Lösen nicht reibungslos verläuft, kann die Stimmung sehr schnell kippen. Wir empfehlen euch ein spezielles Bondageseil. Meist sind auch die Anleitungen für die verschiedenen Knoten dabei. Wer kein Bondageseil dafür benutzen möchte, der kann auch jederzeit auf einen Seidenschal zurückgreifen. 

2. Die klassische Sexposition 

Ein Klassiker bei den Fesselspielen dürfte vielen bekannt vorkommen: Die X-Form. Bei der Sexstellung legt ihr euch auf den Rücken. Eure Arm- und Fußgelenke werden an die Bettpfosten geknotet. Ihr liegt also wie ein X im Bett, mit jeweils ausgestreckten Armen und Beinen. Diese Position ist sehr beliebt, da es sehr angenehm ist, so auch etwas länger liegen zu bleiben, ohne sonderliche Anstrengungen – lasst euch verwöhnen! 

3. Sexstellung: Butterfly

Der Butterfly funktioniert quasi von selbst – mit viel Fantasie! Hier bindet euer Partner euer rechtes Handgelenk an das rechte Fußgelenk und linke Handgelenk dementsprechend an das linke Fußgelenk während ihr auf eurem Rücken liegt. Sobald ihr verknotet seid, gehen eure Beine automatisch weiter auseinander. Was ihr mit eurem Partner danach macht, ist natürlich euch überlassen… 

Sexfantasien

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