Das Belohnungsprinzip: 10 Geschenkideen von dir an dich selbst

Kennst du das? Tagein, tagaus verbringst du viele Stunden mit der Arbeit, sei es im Job, im Haushalt oder bei anderen Verpflichtungen. Manchmal sogar, ohne dass auch nur der Hauch eines Ziels am Horizont steht, auf das du hinarbeiten kannst. Für deine Motivation und dein „Feelgood-Level“ ist das pures Gift. Natürlich könntest du dich jetzt einfach darauf verlassen, dass die Anderen sich früher oder später bei dir bedanken, vielleicht sogar mit Geschenken. Aber Hand aufs Herz: Wahrscheinlich wird das niemals passieren.

Frau mit Ballons © Adobe Stock

Das ist jedoch kein Grund, um Trübsal zu blasen. Denn wir finden, selbst die Frau. Also tu dir doch einfach mal etwas Gutes, anstatt immer nur darauf zu warten, dass andere das Geschenkpapier in die Hand nehmen. Und wenn du so gar keine Idee hast, wie du dich selbst belohnen kannst, dann findest du hier einige Inspirationsquellen. Denn sobald du beginnst, dich bei dir für deine Mühen zu bedanken und nicht immer nur für andere zu arbeiten, wirst du dadurch auch unmittelbar deine Motivation (wieder) wecken – garantiert!

Ein Abstecher in die Psychologie: Warum du dich selbst beschenken solltet

Auf den ersten Blick mag die Idee, dir selbst „Danke“ zu sagen, vielleicht sogar mit einem Geschenk, absurd klingen. Eigenlob stinkt, wird uns in dieser Gesellschaft schließlich von klein auf eingebläut. Doch dich selbst zu belohnen, hat nichts mit Eigenlob zu tun, sondern vielmehr mit Selbstliebe. Und die ist bekanntlich wichtig für dein Lebensglück. Tatsächlich kannst du durch kleine Gesten, mit denen du dir selbst eine Freude machst, dein Belohnungssystem aktivieren. Dieses wiederum ist dein größter Motivator, um im Job, im Sport oder bei anderen Gelegenheiten Höchstleistungen zu erbringen – und zwar freiwillig sowie mit Spaß an der Sache. Sobald du also begriffen hast, dass und wie du dein eigenes Belohnungssystem im positiven Sinne manipulieren kannst, hast du ein mächtiges Werkzeug an der Hand, das dich in vielen Lebensbereichen erfolgreicher machen wird. Vor allem aber wird es dich glücklicher und zufriedener machen. Aber wieso eigentlich? Um diese Frage zu beantworten, lohnt sich ein kurzer Abstecher in die Psychologie…

Glaskugel © Adobe Stock
  • Die Entdeckung des Belohnungssystems

Obwohl das Belohnungsprinzip seit jeher das menschliche Handeln beeinflusst, wurde das Belohnungssystem des Gehirns erst im Jahr 1954 entdeckt, und zwar durch einen Zufall. Eigentlich wollten die Wissenschaftler James Olds und Peter Milner nämlich etwas über die Lernprozesse von Ratten herausfinden, indem sie das Gehirn an einer bestimmten Stelle durch eine Elektrode stimulieren. Sie wurde jedoch an die falsche Stelle gepflanzt, nämlich direkt ins Belohnungssystem. Daraufhin zeigte sie unerwartetes Verhalten, das durch weitere Versuche mit anderen Ratten bestätigt wurde: Auf Knopfdruck belohnten sie sich so lange selbst, bis sie zu erschöpft waren. Sie wurden regelrecht süchtig, hörten auf zu trinken oder zu fressen. Mittlerweile weiß die Wissenschaft, dass daran verschiedene Neurotransmitter schuld sind, allen voran das Dopamin, das gerne auch als „Glücksbotenstoff“ bezeichnet wird. In Kürze zusammengefasst, sorgt das Belohnungssystem also im ersten Schritt für ein Verlangen und im zweiten Schritt für ein Glücksgefühl, wenn dieses Verlangen gestillt wurde.

  • Das Belohnungsprinzip kennen – und bewusst nutzen

Das Belohnungsprinzip ist dadurch Fluch und Segen zugleich: Es kann deine Motivation ins Unermessliche steigern und dir Höchstleistungen abverlangen, wenn du dafür eine entsprechende Belohnung erwartest. Es kann dir aber auch Ziele wie einen Gewichtsverlust erschweren, weil die direkte Belohnung wie die Schokolade verlockender erscheint als die zukünftige Belohnung durch mehr Zufriedenheit mit deinem Körper. Auch kann dich das Belohnungssystem in eine regelrechte Sucht nach verschiedensten Dingen oder Handlungen stürzen. Es ist deshalb wichtig, dass du es bewusst und auf die richtige Weise nutzt. Dann kannst du nicht nur negative Begleiteffekte von Belohnungen vermeiden, sondern sogar gezielt von ihnen profitieren.

  • Belohnungen einsetzen für mehr Motivation sowie Zufriedenheit

Es ist also gleich in mehrfacher Hinsicht wichtig, dass du dich in regelmäßigen Abständen belohnst. Einerseits hältst du dadurch deine Motivation auf einem hohen Niveau. Andererseits verringerst du das Verlangen nach anderen, vielleicht unerwünschten Belohnungen wie eben Zucker, Alkohol oder auch Faulheit anstelle von Arbeit. Wenn du dir hingegen immer wieder selbst „Danke“ sagst, und zwar auf eine Weise, die das Belohnungsprinzip in Gang setzt, gewinnst du mehr Selbstkontrolle und wirst unabhängiger von Dank, Lob, Anerkennung oder auch Geschenken anderer Personen. Wie eingangs erwähnt, wirst du schlichtweg erfolgreicher und zufriedener. Was diesen Effekt bei dir auslöst, welche Belohnungen also dein Belohnungssystem ausreichend stark ansprechen, hängt vom Einzelfall ab. Jeder Mensch hat nämlich unterschiedliche Motivatoren und was für die einen die Schokolade ist, ist für die anderen das Auto oder die Zeit für ein Hobby. Schlussendlich musst du daher selbst herausfinden, mit welchen materiellen oder auch immateriellen Dingen du dich am besten belohnen kannst.

Geschenke, die wirklich (be-) lohnen

Frau packt Karton aus © Adobe Stock

Dich selbst zu belohnen, muss also keinesfalls bedeuten, dir immer materielle Geschenke zu machen. Für manche ist auch ein heißes Bad eine Belohnung. Für andere ein köstliches Essen und für wieder andere eine durchfeierte Nacht mit den Mädels – wie du gleich sehen wirst. Durchaus kannst du dir aber hin und wieder auch ein echtes Geschenk machen, sozusagen zum Anfassen; und wenn du Lust drauf hast, verpackst du es sogar in Geschenkpapier. Denn alles, was dich glücklich macht, ist ausdrücklich erlaubt oder besser noch: ausdrücklich erwünscht. Falls es dir aber an Ideen mangelt, wie solche kleineren oder größeren Geschenke an dich selbst aussehen können, kommt nun ein bisschen Inspiration…

  1. Ein Souvenir deiner Helden und Heldinnen.

Jeder Mensch hat Vorbilder. Häufig handelt es sich dabei um Prominente wie Schauspieler, Sänger oder Sportler. Aber auch Personen aus dem eigenen Umfeld oder Persönlichkeiten aus der Geschichte können als Idole dienen. Die Liste an möglichen Beispielen ist lang und es ist durchaus interessant, dich einmal zu fragen, wer eigentlich deine Vorbilder sind. Du kannst natürlich mehrere haben, beispielsweise eines in modischer Hinsicht und eines, wenn es um deinen Beruf geht. Ziel ist aber stets, irgendetwas zu erreichen, das er oder sie bereits geschafft hat. Indem du dir genau das selbst schenkst, hast du also ein wichtiges Ziel erreicht und belohnst dich dafür.

Angenommen, du beneidest deine Nachbarin um ihr Auto und schafft es endlich, dir dasselbe Modell zu kaufen – würde dich das nicht stolz und glücklich machen? Angenommen, du wünschst dir ein Designer-Kleid, das eine Modeikone trägt. Würdest du dich darin nicht unglaublich schön fühlen? Angenommen, du möchtest so gut Gitarre spielen wie ein bestimmter Rockstar. Würde dir das auf einem von ihm signierten Instrument nicht umso leichter fallen? Überlege also, mit welchen kleineren oder größeren Geschenken an dich selbst du deine Heldinnen und Helden in deinen Alltag holen kannst. Dann werden sie dich immer daran erinnern, dass du alles schaffen kannst, was auch deine Idole geschafft haben – und du wirst umso motivierter sein, dafür (wieder) hart zu arbeiten.  

  1. Schmuck, der mehr als „nur“ schmückt.

Sowohl Männer als auch Frauen greifen gerne auf Schmuckstücke zurück, um sich selbst ein Geschenk zu machen. Jedoch quillt dein Schmuckkästchen vielleicht schon über vor billigem Modeschmuck. Besser ist es daher, dir ein Schmuckstück der besonderen Art zu gönnen. Eines, das du nicht nur als Dekoration tragen kannst, sondern das vielleicht sogar als Geldanlage dient und dich gewiss auch in vielen Jahren noch begleitet. Echtschmuck aus Edelmetallen oder mit Diamanten ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Aber auch Uhren sind dafür eine beliebte Wahl, denn sie sind einerseits ein praktischer Gebrauchsgegenstand und andererseits ein geschmackvoller Hingucker. Zudem können einige Markenuhren wie beispielsweise jene von Breitling im Laufe der Zeit einen erheblichen Sammlerwert bekommen und als positiver Nebeneffekt machen sie auch noch auf subtile Weise deutlich, was du erreicht hast – denn jeder weiß, dass es sich um keine billigen Schmuckstücke handelt. Falls du also überlegst, dich mit Schmuck zu belohnen, bist du mit einer Wahl gut beraten, die vielleicht eines Tages als Erbstück für deine Kinder und Kindeskinder taugt. Dann handelt es sich um ein Geschenk von echter Bedeutung!

  1. Eine Auszeit voller unvergesslicher Abenteuer.

Zugegeben: Ein Geschenk zum Anfassen ist ein Urlaub nicht wirklich, dennoch eignet sich kaum etwas besser als Belohnung für harte Arbeit. Entspannung sind für Körper und Seele schließlich unverzichtbar, um neue Energie zu tanken. Zudem kannst du im Urlaub das Leben mal wieder in vollen Zügen genießen, ohne „To-Do-Listen“ oder andere Verpflichtungen. Und genau genommen kannst du den Sand am Strand, das Wasser des Meeres oder das köstliche Streetfood in einer fremden Stadt durchaus anfassen. Selbiges gilt für all die Erinnerungsfotos oder Souvenirs, die du aus deinem Urlaub mitbringen kannst und die dir in vielen Jahren noch ein Lächeln auf die Lippen zaubern werden, wenn du an diese einzigartige Zeit zurückdenkst. Gönn dir also eine Auszeit und erlebe etwas Neues. Dadurch hast du nicht länger das Gefühl, nur für die Arbeit zu leben, und bist anschließend umso motivierter, wieder bis zum nächsten Geschenk an dich selbst durchzuhalten – vielleicht also bis zur nächsten Reise in ferne Länder.

  1. Der großgewordene Traum aus deiner Spielzeugautokiste.

Vielleicht begeisterst du dich doch mehr für Materielles oder hast gerade keine Zeit zum Reisen. Auch das ist vollkommen in Ordnung. Falls du ein größeres Budget angespart hast und nun auszugeben bereit bist, wie wäre es da mit deinem Traumauto? Und wenn du es nicht kaufen kannst oder willst, kannst du es vielleicht leasen oder zumindest für einen Tag ausleihen. Es sind schließlich längst nicht nur die Herren der Schöpfung, die sich für Luxus auf vier Rädern begeistern und damit belohnen können…

  1. Eine musikalische Pilgerfahrt unternehmen.

Wann warst du das letzte Mal auf einem Konzert? Vermutlich ist das schon eine gefühlte Ewigkeit her. Falls du aber zu den begeisterten Musikfans gehörst, die gerne zur Lieblingsband abtanzen oder mit Freunden ein Wochenende auf einem Festival verbringen, wird es dafür wieder dringend Zeit. Auch darin steckt ein hervorragendes Geschenk an dich selbst, das für unvergessliche Erinnerungen sorgen wird. Zudem kannst du im Klang der Musik vollständig vom Alltag abschalten und dadurch neue Motivation für die Zeit danach schöpfen.

  1. Erstpressungen: Die allererste Wahl auf deinem Plattenteller.

Apropos – wenn dein Herz für die Musik schlägt, gibt es noch ein weiteres Geschenk der besonderen Art, das du dir selbst machen kannst. Erstpressungen sind die Königinnen unter den Schallplatten und wenn sie originalverpackt sind, taugen sie zugleich als Geldanlage. Denn so manches Sammlerstück lässt sich irgendwann zu unglaublichen Preisen versteigern oder du vermachst es deinen Kindern, Enkeln & Co. Erstpressungen können also zu einem echten Schatz in deinem Plattenschrank werden und daher kannst du dir jedes Mal, wenn du etwas Besonderes geleistet hast, eine weitere Ausgabe gönnen. Auch so kann eine gelungene Belohnung aussehen.

  1. Kurse, bei denen du von den Besten lernst.

Aber „Belohnen“ geht noch ganz anders: Etwas Neues zu lernen, das mag auf den ersten Blick anstrengend klingen. Auf den zweiten Blick kannst du davon aber nur profitieren. So bleibt dein Gehirn auf Trab und du kommst näher an deine Ziele – sei es bei einem Hobby oder im Beruf. Als ein Geschenk an dich selbst kannst du also auch eine Weiterbildung, ein Seminar oder einen anderen Kurs belegen. Dabei kannst du deine Kochkünste verbessern, ein neues Hobby anfangen oder mit anderen Personen zu einem Thema ins Gespräch kommen, das dich interessiert. Vielleicht ergeben sich daraus sogar neue Freundschaften und die sind für dein Lebensglück bekanntlich mindestens ebenso wichtig wie Belohnungen.

Überlege also, was du schon immer lernen wolltest und nimm dir als Geschenk an dich selbst endlich Zeit dafür. Das Zertifikat kannst du anschließend als Schmuck an die Wand hängen und hast dadurch direkt auch noch ein Geschenk zum Anfassen. Vor allem geht es aber um tolle Erinnerungen und eines der wertvollsten Güter der heutigen Zeit: Wissen. Wenn du in deiner Freizeit vielfältige Kurse belegst, profitierst du davon also in jeder Hinsicht. Du machst beispielsweise deinen Lebenslauf interessanter, du tankst Selbstbewusstsein, du knüpfst neue Kontakte, du trainierst deine „grauen Zellen“ und vor allem hast du hoffentlich jede Menge Spaß, den du als echte Belohnung für all deine Mühen empfindest.

  1. Einen unerreichbaren Schatz aus deiner Jugend ergattern.

Gewiss gab es etwas, das du dir als Kind oder in der Jugend sehnlichst gewünscht hast. Einen Traum, der unerfüllt blieb, weil ihn sich deine Eltern nicht leisten konnten beziehungsweise wollten, weil er unvernünftig war oder aus anderen Gründen. Falls du bis heute mit einer Mischung aus Reue und Sehnsucht zurückblickst, wird es also dringend Zeit, um diesen Traum endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Jetzt, da du auf eigenen Beinen stehst und dir selbst kaufen kannst, was dich glücklich macht, kannst du dir also auch alte Kindheitsträume erfüllen: die Spielekonsole vielleicht, die Reitstunden oder das pinke Fahrrad – um nur einige von vielen Möglichkeiten zu nennen. Alles, was dich auch heute noch erfreut, ist also eine perfekte Belohnung dafür, dass du (zumindest äußerlich) erwachsen geworden bist. Innerlich ein bisschen Kind zu bleiben, ist schließlich immer wichtig, unabhängig von deinem Lebensalter

  1. Eine „Höhle“ nur für dich allein.

Eine Belohnung kann aber auch ganz anders aussehen, eigentlich unscheinbar, weit weg vom Trubel der Festivalbesucher und deutlich günstiger als das neue Auto. Die Sprache ist von deinem ganz persönlichen Rückzugsort, der nicht nur als einmalige, sondern als dauerhafte Belohnung taugt. Dort kannst du Ruhe finden, wenn dir der Trubel des Alltags oder deiner Familie mal zu viel wird. Dort kannst du „Digital Detox“ in seiner reinsten Form betreiben. Dort kannst du rundum entspannen, sowohl körperlich als auch gedanklich. Und dort kannst du deinen liebsten Beschäftigungen nachgehen, wie dem Lesen eines spannenden Buchs. Wenn all das nach dem klingt, was dir derzeit im Alltag fehlt und wonach du dich eigentlich sehnst, solltest du dir eine eigene „Höhle“ bauen. Dabei kann es sich um eine ganz eigene Wohnung handeln, nachdem du endlich bei den Eltern ausgezogen bist. Aber dabei kann es sich auch nur um ein eigenes Zimmer oder um eine eigene Ecke handeln, wo du etwas Ruhe findest, während Mitbewohner, Ehemann, Kinder oder andere Personen für das gewohnte Chaos sorgen. Das größte Geschenk ist in diesem Fall also, deine eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen und dir Zeit für dich selbst zu nehmen…

  1. Entspannung in Wochenenddosen: Wellness & Co.

…und das gelingt mindestens ebenso gut durch Entspannung. Auch, wenn du also keinen eigenen Rückzugsort hast oder brauchst, kannst du dich durch Wellness perfekt belohnen. Lass dich bei einer Massage verwöhnen oder gönn dir ein heißes Bad mit duftenden Kerzen. Wellness hat viele Gesichter und davon sagt gewiss mindestens eines auch dir zu. Dafür musst du nicht einmal das eigene Zuhause verlassen – kannst du aber, wenn du willst. Mach beispielsweise den Saunatag sonntags zur Routine oder die abendliche Meditation vor dem Schlafengehen. Schlussendlich musst du selbst herausfinden, wie Entspannung für dich am besten funktioniert, damit du sie als Belohnung für deine Strapazen empfindest und neue Energie sowie Motivation tanken kannst.

Fazit

Lachende Frau © Adobe Stock

All work and no play makes Jack a dull boy“, kennst du dieses Zitat aus dem Filmklassiker „Shining“? Tatsächlich passt es aufs wahre Leben wie der Deckel auf den Topf: Nur, wenn du dich selbst manchmal für all deinen Fleiß belohnst, bekommst du auch wieder Motivation, um den üblichen Trott zwischen Job, Haushalt & Co aufrechtzuerhalten. Denke deshalb daran, dich regelmäßig zu belohnen, dann wird das Leben niemals langweilig – egal, ob dir jemand „Danke“ sagt oder ein Geschenk macht. Denn was die Anderen können, kannst du schon lange!