Diese 5 Schlank-Tricks gucken wir uns bei den Japanerinnen ab

- Sie haben alle schwarze, dicke Haare, sie haben alle reine und makellose Haut bis ins hohe Alter und sie sind alle schlank – so macht es zumindest den Eindruck. Vieles davon ist Klischee, einiges stimmt aber auch. Japanische Frauen haben in Sachen Schönheit irgendwie Glück gehabt, so möchte man meinen. Fakt ist, dass die Menschen in Japan statistisch gesehen deutlich schlanker sind als wir. Aber warum ist das so und welche Ernährungstricks können wir uns von den schlanken Japanerinnen abschauen? Wir verraten es euch!

Schlanktrick-Japanerin

Wir verraten euch das Schlank-Geheimnis der Japanerinnen

Je mehr desto besser? Von wegen!

In Deutschland essen wir gerne große Portionen, damit wir das Gefühl haben, nach dem Essen wirklich satt zu sein. Ganz anders ist das in Japan. Hier werden eher kleine Portionen in Häppchengröße serviert. Man isst dadurch zwar mehr unterschiedliche Gerichte, insgesamt aber automatisch weniger.

Fettärmere Speisen

In japanischen Gerichten sind nicht nur die einzelnen Bestandteile fettärmer, auch die Zubereitung ist deutlich gesünder. So wird beim Japaner viel mehr gedämpft, gekocht und gegrillt, frittierte und gebratene Speisen finden sich eher selten auf dem Speiseplan.

Grüner Tee

Grüner Tee ist sicherlich Geschmacksache, was aber definitiv feststeht: Grüner Tee ist wahnsinnig gesund. Ob Matcha, Sencha oder Genmaicha – für Japanerinnen gehört der Tee zum täglichen Leben dazu. Und das ist sicherlich auch einer der Gründe, warum Japanerinnen durchschnittlich sehr viel schlanker sind als wir Deutschen. Denn grüner Tee soll eine anregende Wirkung auf den Stoffwechsel haben, was die Fettverbrennung fördert und letztlich schlanker macht.

Der japanische Speiseplan enthält viel Fermentiertes

Fermentierte Speisen stehen bei uns eher selten auf dem Speiseplan. Bei den Japanerinnen sieht das hingegen ganz anders aus. Und Speisen wie Kombucha, Kefir, Tempeh, Miso oder Kimchi sind aufgrund des Fermentationsprozesses super gesund. Den Lebensmitteln werden dabei Bakterien zugesetzt, die den Zucker zu Milchsäure verstoffwechseln. Dadurch werden alle Nährstoffe konserviert, nützliche Enzyme, B-Vitamine, Omega-3-Fettsäuren und Probiotika entstehen. Diese sind essentiell für eine funktionierende Verdauung. Und nur so kann eine schlanke Silhouette letztlich erreicht werden.

Bewegung ist ein Muss

Die wenigsten Japaner sind in den Großstädten mit dem Auto unterwegs. Das macht bei den Menschenmassen schlichtweg keinen Sinn. Dementsprechend haben die Japaner mehr Bewegung in ihrem Alltag. Selbst wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, ist zwischendurch gezwungen, Wege zu Fuß zurückzulegen. Und wer sich viel bewegt, bleibt länger schlank, weil Körperfett hier weniger Chancen hat – klingt so logisch wie einfach!

To-Go ist ein No-Go

Unterwegs essen kommt Japanern nicht in die Tüte! Der kulturelle Akt des Essens an sich wird hingegen ganz bewusst zelebriert. Man nimmt sich Zeit und schlingt nicht hastig irgendeine Kalorienbombe herunter, nur um schnell gesättigt zu sein. Beim Dinner wird kein TV nebenher geschaut, man widmet sich jeder Mahlzeit ganz bewusst. Man isst außerdem sehr viel langsamer, wodurch schneller ein Sättigungsgefühl eintritt.

Es klingt so einfach, ist aber wirklich effektiv: Diese logischen Tricks der Japanerinnen gucken wir uns auf jeden Fall ab!

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