19. September 2019
Megan Fox über die Sexualisierung weiblicher Filmrollen

Megan Fox über die Schattenseiten der Glamourwelt

Heiß, heißer, Megan Fox! Der 33-jährige US-Promi ist wohl die Schauspielerin mit dem meisten Sex-Appeal. Dass dies auch Schattenseiten haben kann, macht sie jetzt deutlich.

Megan Fox mit Flechtfrisur auf dem roten Teppich
© Getty Images
Megan Fox bei der Filmpremiere von "Teenage Mutant Ninja Turtles" in Sydney.

Megan Fox ist der Traum vieler Männer. Mit ihren ausdrucksstarken kristallblauen Augen, der dunklen Haarpracht und ihrer Schneewittchen-Haut strahlt sie pures Sex-Appeal aus. Doch das sie noch viel mehr war, als nur gutaussehend, geriet immer mehr in Vergessenheit. Vor allem in der Schauspiel-Branche hatte die heute 33-Jährige immer mehr damit zu kämpfen, Lob durch ihre Person und ihr Talent zu gewinnen.Was für Aussenstehende nach einem perfekten Leben aussah, war in Wirklichkeit eine Achterbahnfahrt der Gefühle – unter der Megan sehr dolle gelitten hat, wie sie vor kurzem offenbarte.

Megan Fox' Schauspieltalent

Ihr Filmdebüt gab Megan 2001 in dem Film „Ferien unter Palmen“ Ihr Fan-Kreis vergrößerte sich in kurzer Zeit durch Auftritte in Sitcoms wie „Two and a Half Man“ und „Hallo Holly“, vor allem aber durch ihre Rolle im Michael Bay-Film „Transformers“.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Doch heute packt die 33-Jährige Schönheit über die Schattenseiten der Glamour-Welt aus und erzählt ihre ganz persönliche Story dazu.  In einem Interview mit „Entertainment Tonight“ berichtet sie sogar über einen psychischen Zusammenbruch. 

Sexualisierung in Filmprojekten

Mit 23 Jahren spielte Megan eine attraktive US-Schülerin im Horror-Film „Jennifer´s Body“. Sie erzählt, dass Marketing-Verantwortliche den Film bewusst auf sexuelle Inhalte reduziert hätten, um in erster Linie junge Männer als Zielgruppe anzusprechen. Ihr eigentliches Können geriet so immer mehr und mehr in den Hintergrund und sie fühlte sich nur noch auf ihr Aussehen reduziert. Weiter offenbart sie, dass dies kein Einzelfall gewesen sei und sie immer wieder in Filmprojekten sexualisiert wurde und darunter sehr litt – bis zum Nervenzusammenbruch.

Megan:

Ich hatte einen psychischen Zusammenbruch und wollte nichts mehr tun

Die dunkle Stunde Hollywoods 

Die Sexualisierung trieb sie in den Wahnsinn. Megan hatte nach eigenen Angaben Angst vor Verspottung in der Öffentlichkeit und mied rote Teppiche und Events. Auf Ansprache des Problems in der Branche mit weiblichen Filmrollen, stieß sie nur ins Leere.

Erst mit den Geburten ihrer drei Kinder habe sie wieder an Selbstbewusstsein und Power gewonnen.

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