Slow Jogging: Ohne Anstrengung sportliche Erfolge feiern

Den inneren Schweinehund überwinden und regelmäßig Sport zu treiben ist für die meisten immer noch hart. Schuld daran ist einzig und allein die Einstellung, zusammen mit den oft viel zu hoch gesteckten Zielen und Vergleichen. Doch nicht jeder Mensch ist gleichermaßen belastbar und für eine Extremsportart geeignet. Schon mal was von „Slow Jogging“ gehört?

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Was ist Slow-Jogging?

Bei Slow-Jogging steht vor allem eins im Fokus: Spaß haben und sich wohlfühlen. Diese Art von Laufen hat, wie man es am Namen schon erraten kann, rein gar nichts mit Sprint, Intervallaufen und Extremsport zu tun, was aber nicht bedeutet, dass es nicht anstrengend ist. Hier geht es nicht darum, in möglichst kurzer Zeit eine große Distanz hinzulegen, sondern vielmehr darum, durch möglichst viele kleine Schritte effektiv zu joggen. Um auch sportliche Erfolge zu erleben, sollte lieber die Laufzeit erhöht werden. Eine Mindestlaufzeit von 30 Minuten, sollte nicht unterschritten werden. 

Welche Muskeln werden besonders trainiert?

Sportprofessoren zufolge kann das Joggen „gar nicht langsam genug“ sein, da zusammen mit der längeren Laufdauer die Wadenmuskulatur stärker trainiert wird. Neben verschiedenen Muskelgruppen im Rückenbereich wird sich die Laufdauer langfristig auch positiv auf die Ausdauer auswirken. 

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