In 5 Schritten zum aufgeräumten und organisierten Kleiderschrank

In 5 Schritten zum aufgeräumten und organisierten Kleiderschrank

Du kennst sicher die Redewendung: „Aus den Augen, aus dem Sinn“. Und im Kleiderschrank stehen wir doch jedes Mal wieder vor dem gleichen Dilemma. Wir entdecken beim Durchwühlen nach dem einen bestimmten Teil Kleidungsstücke, die wir schon längst wieder vergessen haben. Und dabei haben wir sie noch gar nicht so oft getragen! Damit das nicht wieder passiert, haben wir hier die ultimative Anleitung, wie du deinen Kleiderschrank organisierst!

© unsplash Mit unserem 5-Schritte-Plan findet ihr ALLES in eurem Kleiderschrank auf Anhieb!

1. Unterscheide zwischen Sommer- und Wintergarderobe

Wenn du keinen riesigen begehbaren Kleiderschrank hast, in dem Sommer- sowie Winterkleidung Platz findet, solltest Du saisonabhängig immer ausschließlich Kleidung in deinem Kleiderschrank organisieren, die du auch trägst. So hast du mehr Platz und eine bessere Übersicht. Verstaue Winterkleidung im Sommer unter dem Bett oder in einem anderen Kleiderschrank. T-Shirts, Longsleeves und Blusen dürfen natürlich das ganze Jahr über Einzug in deinem Kleiderschrank finden.

2. Einen einheitlichen Look schaffen

Das heißt, vor allem an der Kleiderstange einheitliche Bügel zu benutzen. Holzbügel sorgen für einen cleanen Look und lassen deine Kleiderstange aufgeräumt wirken. Lege auch ganz gezielt fest, wo was hängt. Dicke Strickjacken und Cardigans links, weiße Blusen in der Mitte, schwarze Teile und bunte auf der rechten Seite. So findest du auch an einem grauen und verrregneten Morgen deine Lieblingsbluse auf Anhieb. Pullover verstaust du gefaltet in Regalen, Hosen hängen über einem Bügel. Versuche, nicht mehrere Kleidungsstücke übereinander zu hängen. Kaufe lieber mehr Bügel und habe alles auf einen Blick.

 

3. Boxen für Socken, Gürtel, Tücher und Co.

Beschriftete Boxen sorgen für einen aufgeräumten Look und finden immer wieder ihren Platz an der gleichen Stelle. Organisiere deine Regalbretter (wenn möglich) so, dass du Boxen unten im Schrank platzsparend lagern kannst. Beschrifte die Boxen und sammle dort Gürtel, kleine Taschen, Socken oder andere Dinge, die im Schrank ansonsten herumfliegen würden.

4. Miste regelmäßig aus

Teile deine Kleidungsstücke in „Lieblingsteile“, „Behalte ich vielleicht“ und „Dieses Kleidungsstück wird gespendet“ auf. Als nächstes widmest du dich dem Berg an Kleidung, den du vielleicht behalten würdest. Frage dich, wann du dieses Teil zuletzt getragen hast, ob es dir überhauft noch steht und vor allem, ob es dir noch passt. Das heißt nicht, dass du dick geworden bist. Ganz im Gegenteil! Manchmal sind eingie Sachen auch einfach zu groß geworden und niemand möchte viel zu große Kleidung im Kleiderschrank haben. Wenn du emotional an bestimmten Kleidungsstücken hängst, und es nicht nur ein T-Shirt ist, frage dich, ob es nicht jemand anders, der in Not ist, dringender bräuchte als du. In allen Städten gibt es Kleidercontainer, die Kleidung nicht gewerblich sammeln, sondern direkt an Flüchtlingsheime oder Obdachtlosenunterkünfte spenden. 

 

 

5. Sortiere bestimmte Fächer einmal wöchentlich

Pullover und T-Shirt-Berge kippen häufig um und sorgen für Unruhe im Kleiderschrank. Sortiere bestimmte Fächer einmal in der Woche und sorge wieder für eine gute Übersicht. Diese Routine kannst du in deinen wöchentlichen Großputz integrieren!

Weitere Tipps gibt Marie Kondo auf Netflix oder in ihrem Buch. Dabei geht es unter anderem auch um bestimmte Falttechniken, sodass du noch mehr Platz in deinem Kleiderschrank hast. Eins können wir verraten: Socken zu einer Kugel zu krempeln ist nicht die effektivste Methode! Das Buch kannst du direkt hier bestellen.

 

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