Jennifer Aniston: Mit dieser Diät verlor sie 14 Kilo

Jennifer Aniston: Mit dieser Diät verlor sie für "Friends" 14 Kilo

Jennifer Aniston ist für ihre Traumfigur mindestens so bekannt wie für ihre Rolle in der Serie "Friends". Welch strenger Ernährungs- und Fitnessplan dahinter steckt, lest ihr hier. 

Mit ihren stolzen 50 Jahren hat Jennifer Aniston einen Körper, den sich so manch 30-jährige Frau nur wünschen kann. Dass der nicht von ungefähr kommt, ist nicht wirklich überraschend. Denn auch wenn Jennifer Aniston schon immer mit ihrem Aussehen gesegnet war, muss sie für ihren Body so einiges tun. Was isst Jennifer Aniston und welchen Sport treibt sie, um mit 50 Jahren immer noch in Topform zu sein?

Jennifer Aniston: Das ist ihr Ernährungsplan

Frühstück

Zum Frühstück darf es bei der amerikanischen Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin ein Smoothie bestehend aus Bananen, Kirschen, Proteinpulver, Mandelmilch und Kakao sein. Als Alternative gibt es an manchen Tagen Spiegelei. "Ich schlage sie in einer Schüssel auf und füge dann noch ein oder zwei Eiweiße hinzu. Dann kommen sie in die Pfanne – so bekommt man mehr Protein ohne zu viel Eigelb zu sich zu nehmen.“ Dazu gibt es Avocado und Toast mit Olivenöl, Salz und Pfeffer. Als weitere Alternative bereitet sich Jennifer Aniston auch gerne Haferflocken in Kombination mit pflanzlichem Eiweiß zu. Außerdem trinkt die „Friends“-Darstellerin jeden Morgen ein Glas heißes Wasser mit Zitrone, was einen verdauungsfördernden Effekt hat. 

Mittagessen und Abendessen

Mittags und Abends setzt Jennifer Aniston gerne auf gehaltvolle Mahlzeiten bestehend aus gedämpften Gemüse und Fisch, gegrilltem Hähnchen, Salat oder Rührei. Das Lieblingsessen der 50-Jährigen ist übrigens Spaghetti Carbonara – in gesund, versteht sich. "Ich gebe Eier, Käse, Putenschinken und ein paar gedünstete rote Zwiebeln und Knoblauch zu den Nudeln. Ganz einfach – keine Sahne, keine Butter, kein Öl – nichts. Manchmal gebe ich etwas Nudelwasser dazu, wenn nötig“, verriet sie einmal gegenüber „People“. 

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Jennifer Aniston: Das ist ihr Diät-Geheimnis

Der wertvollste Tipp kommt allerdings erst jetzt – denn Naschen ist bei der Hollywood-Schönheit absolut erlaubt. So dürfen es zwischendurch mal Käsestangen oder Tortilla-Chips mit Guacamole sein. Und knurrt spätabends nochmal der Magen, kommt Frozen-Joghurt auf den Teller. Ihr Tipp: „Ich habe mir gedacht, dass ich einfach maßvoll leben kann.“ Jennifer Aniston hält sich also nicht an strenge Diätpläne. Wenn sie Lust auf etwas ungesundes hat, gönnt sie sich das – nur eben in Maßen. 

Wie viel Sport treibt Jennifer Aniston?

Von Jennifers Motivation in Sachen Sport, können wir uns auf jeden Fall noch eine Scheibe abschneiden. Die Ex von Brad Pitt beginnt den Tag mit einer halben Stunde Spinning, danach folgen rund 40 Minuten Yoga. Aber damit nicht genug. Nach diesem „Aufwärmtraining“ geht es ab ins Gym. Dort wird nochmal ordentlich Kondition aufgebaut und die Muskeln mit Krafttraining gestärkt. 

Jennifer Aniston: Für "Friends" mussten 14 Kilo runter!

Mit ihrer Rolle als "Rachel Green" in der Sitcom "Friends" gelang Jennifer Aniston der internationale Durchbruch. Bevor es jedoch dazu kommen konnte, musste Jennifer Aniston einige Pfunde loswerden. Zum 25. Jubiläum blickt Saul Austerlitz mit "Generation Friends: An Inside Look at the Show That Defined a Television Era" hinter die Kulissen der beliebten Serie. Darin schreibt er: 

Sie musste 14 Kilo abnehmen, wenn sie in Hollywood bleiben wollte. Los Angeles war ein hartes Pflaster für eine Schauspielerin. Es war hart, eine Frau zu sein. Jennifer Anistons Agent hat ihr widerwillig gesagt, was Sache ist. Sie war keinesfalls dick. Jeder konnte sehen, wie schön sie war. Aber wie es in der Show heißt, mit der sie wenig später identifiziert werden würde: Die Kamera legt dir noch fünf Kilo extra auf die Rippen.

Bereits 1996 hatte Jennifer Aniston mit dem "Rolling Stone"-Magazin über diese Angelegenheit gesprochen. So verriet sie: "Mein Agent war ehrlich zu mir. Das war das Netteste, das er je gemacht hat. Das Widerliche an Hollywood ist, dass ich keine Jobs bekommen habe, weil ich zu schwer war."

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