Dünne Haare: Diese Haarfarben sind tabu für dich

Dünne Haare: Diese Haarfarben sind tabu für dich

Du hast besonders dünnes und feines Haar? Dann solltest du deine Finger am besten von bestimmten Haarfarben lassen.

Haarfarben Trends
© Getty Images
Wer dünne Haare hat, sollte auf jeden Fall gewisse Haarfarben vermeiden.

Juhu! Die Friseure haben endlich wieder auf und wir können nach Monaten wieder einen Termin bei unserem liebsten Profi vereinbaren. Während wir im Lockdown auch mal selbst experimentiert und die Schere in die Hand genommen haben, waren einige auch mutig, um sich die Haare selbst zu färben. Du hast dich nicht getraut und willst das Umstyling lieber einem Profi überlassen? Dann solltest du dir vorher aber auch genau Gedanken darüber machen, welche Nuance dir am besten stehen wird und welche nicht. Neben den Gesichtszügen solltest du auch beachten, dass du keinen Ton auswählst, der deine bereits dünne Mähne noch dünner und feiner aussehen lässt. Ob beim Friseur oder selbst zu Hause – beim Färben solltest du für dünne Haare folgende Farben und Färbetechniken vermeiden.

1. Eine einzelne Haarfarbe

Wer dünne Haare hat, wird wissen, dass es ein wahrer Struggle ist, die Mähne voluminös und voll wirken zu lassen. Wer seine Haare dann aber noch in eine einzelne Farbe färbt, tut sich keinen Gefallen, denn dadurch sieht der Schopf erst recht noch platter aus. Woran das liegt? Durch die nicht vorhandenen Strähnchen oder Farbabstufungen bekommen die Haare keine Dimension und sehen nur flach und ausgedünnt aus. Entscheide dich lieber für Babylights, die deine Haare optisch voller aussehen lassen.

2. Haarfarbe mit kühlem Unterton

Kühle Haarfarben wie platinblond oder ein kühles Braun sind immer wieder im Trend. Hast du allerdings eine superdünne Mähne, eignen sich solche Töne nicht wirklich, da sie deine Strähnen noch platter und lebloser aussehen lassen. Wünscht du dir optisch mehr Volumen, solltest du lieber auf eine wärmere Alternative setzen. Chocolate Brown oder goldblond sind hier eher deine Freunde.

3. Eine zu helle oder zu dunkle Haaarbe

Willst du dich von deiner Naurhaarfarbe verabschieden, solltest du zudem darauf achten, dass du in der Drogerie oder beim Profi keine zu helle oder dunkle Haarfarbe als deine eigene wählst. Wählst du nämlich solch einen Ton, kann schnell das Problem auftauchen, dass dein Ansatz, wenn er nachwächst, zu doll und wirkt und das restliche Haar optisch noch feiner aussehen lässt. Am besten tastest du dich nur langsam ran und suchst dir eine Nuance aus, die deinem natürlichen Ton ähnelt.

Verwendete Quellen: whowhatwear.co.uk

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