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Bye-bye, Glazed Donut: Velvet Skin feiert 2026 ihr großes Beauty-Comeback
Immer mehr Trends aus dem Jahre 2016 schwappen nach 2026 – so auch der matte Beauty-Look. Nach Lippen ist jetzt unsere Foundation dran: Wir setzen jetzt wieder auf die samtige Velvet Skin!

In letzter Zeit werden wir in Sachen Trends hin und wieder ins Jahr 2016 zurück katapultiert. Sogar so sehr, dass bereits der Slogan „2026 ist das neue 2016“ gerade unsere Feeds flutet. Von Choker-Halsketten bis hin zu Side-Parts – die Ästhetik von vor zehn Jahren ist offiziell zurück!
Matte Foundation ist zurück: 2026 tragen wir wieder Velvet Skin
Ein weiterer spannender Rückkehrer-Trend wartet in deiner Make-up-Bag auf dich: Wir verabschieden uns (zumindest vorerst) vom extremen Glazed Glow, der unsere Haut fast nass glänzen ließ. Der neue, alte Star am Beauty-Himmel? Velvet Skin!
Was macht die Velvet Skin 2.0 aus?
Keine Sorge! Vergiss den staubtrockenen Concrete-Look von früher. Velvet Skin – also auf Deutsch Samthaut – ist die moderne, erwachsene Version des matten Finishs. Wie die legendäre Make-up-Artistin Lisa Eldridge erklärt, erleben wir gerade einen Pivot weg von ultra-dewy Texturen hin zu einer samtigen Leuchtkraft.
Der Look zeichnet sich durch ein seidiges, semi-mattes Finish aus. Das Licht wird nicht mehr hart reflektiert, sondern sanft geschluckt. Donni Davy, die Visionärin hinter den „Euphoria”-Looks, beschreibt es als modernes Matt, das weit weg ist von den staubigen Finishes vergangener Tage. Das Ergebnis ist ein Teint, der wie weichgezeichnet wirkt – fast so, als hättest du einen Real-Life-Filter aufgelegt.
2016 vs. 2026: Warum wir den matten Teint jetzt wieder lieben
Warum kehren wir dem Glow den Rücken zu? Ganz einfach: Velvet Skin wirkt unheimlich elegant und edel. Während eine sehr glänzende Foundation im Laufe des Tages oft unkontrolliert fettig wirken kann, bleibt der Samt-Look stabil. Doch was unterscheidet den Look von heute von der Maske von vor zehn Jahren?
- Die Textur: Während die Produkte 2016 oft schwer waren, basieren die Foundations heute auf High-Tech-Hybrid-Formeln. Sie sind vollgepackt mit Skincare wie Hyaluronsäure.
- Das Finish: Frühere Looks wirkten oft sehr platt. 2026 setzen wir auf Dimension. Die Velvet Skin lässt die natürliche Struktur deiner Haut noch durchscheinen. Es ist der Cloud-Skin-Effekt: weichgezeichnet und luftig, statt hart und plakativ.
Wem schmeichelt der Make-up-Trend?
Gute Nachrichten: Velvet Skin ist ein echter Allrounder! Besonders profitieren natürlich alle mit Mischhaut oder öliger Haut, da der Make-up-Trend unerwünschten Glanz bändigt.
Aber auch für die reifere Haut ist die 2026er-Mattheit ein Segen. Da die modernen Formulierungen nicht mehr austrocknen, setzen sie sich nicht in Fältchen ab. Im Gegenteil: Das diffuse Finish wirkt wie ein Weichzeichner für feine Linien. Wer sensible oder sehr trockene Haut hat, sollte lediglich auf eine gute Feuchtigkeitsbasis achten – dann klappt der Look bei jedem.
Beauty-Look Velvet Monochrome
Warum beim Teint aufhören? 2026 lieben wir den monochromen Samt-Look. Das bedeutet: Nicht nur die Haut ist mattiert, sondern auch Lippen und Augen ziehen mit. Besonders angesagt sind Blurred Lips – matte Lippenstifte, die an den Rändern sanft verwischt werden, damit sie trotz mattem Finish prall und gesund aussehen.
So gelingt der Velvet Look
Damit dein Gesicht nicht maskenhaft, sondern lebendig wirkt, kommt es auf die richtige Technik an:
- Vorbereitung: Velvet Skin braucht eine satte Feuchtigkeitspflege als Basis.
- Foundation: Wähle eine „Soft Matte“ Foundation. Klopfe sie am besten mit einem angefeuchteten Beauty-Schwamm ein – das verbindet das Produkt optimal mit der Haut.
- Puder: Puder nicht das ganze Gesicht zu! Konzentriere dich auf die T-Zone (Stirn, Nase, Kinn). Die Wangenknochen dürfen eine natürliche Lebendigkeit behalten.
- Das Finish: Ein Fixierspray nimmt das überschüssig „Pudrige“ und lässt alles wie echte Haut aussehen.






