Kaputte Spitzen? Der Japanese Bob lässt dein Haar sofort gesund und teuer aussehen

Du hast die Nase voll von fisseligen Längen und kaputten Spitzen? Der Japanese Bob verleiht dir sofort einen gesunden, hochwertigen und edlen Look – und ist im Handumdrehen gestylt.

Japanese Bob© Foto: Filippo Fortis/launchmetrics.com
Der Japanese Bob schenkt dir einen cleanen, hochwertigen und gesunden Look.

Dein Haar sieht vom vielen Styling, dem Wetter und anderen Strapazen stumpf aus? Deine Spitzen sind gesplisst und spröde? Dann wird es Zeit für ein Frisuren-Upgrade: Der Japanese Bob erobert gerade die Beauty-Welt und sorgt im Handumdrehen für einen gesunden, luxuriösen Look.

Der Japanese Bob ist der Inbegriff der Clean Girl Aesthetic – aber im Gegensatz zum Sleek Look auf eine haarschonende und gesunde Weise. Und das Beste? Er ist einfach super schnell gestylt.  

Was macht den Japanese Bob aus?

Stell dir den präzisesten Haarschnitt vor, den du je gesehen hast – und dann mach ihn noch ein bisschen cleaner. Während der klassische Bob oft auf Textur und Fransen setzt, geht es beim Japanese Bob um High-End-Präzision. Die Kanten sind so scharf geschnitten, dass sie fast grafisch wirken.

Das Geheimnis: Keine sichtbaren Stufen! Die Dynamik kommt nicht durch wilde Locken, sondern durch die pure Perfektion des Schnitts. Er fällt von allein in Form – wie ein perfekt sitzender Designer-Blazer. Der Hingucker liegt hier auf den geraden, cleanen Kanten, die deinem Haar sofort einen edlen, hochwertigen und gesunden Look verleihen.

Darum sparst du dir mit dem Japanese Bob auch noch Zeit beim Stylen

Wir lieben Trends, die uns morgens im Bad Zeit schenken. Der Japanese Bob ist ein absoluter Low Maintenance King:

  • Minimal Styling: Einmal seidig föhnen, fertig.
  • Instant Expensive Look: Durch die stumpfen Kanten wirkt dein Haar sofort dicker, gesünder und edler.
  • Mix and Match: Er funktioniert als Jawline-Length genauso gut wie als Long-Bob-Variante bis zum Schlüsselbein. Ganz nach deinem Geschmack!

Wem steht der Japanese Bob?

Frau mit Bob© Foto: Filippo Fortis/IMAXTREE.COM
Ob wellig, glatt, dickes oder dünnes Haar – der elegante Japanese Bob steht jeder.

Short answer: Allen! Schließlich kann der Bob auf jeder Länge getragen werden und passt auch zu jeder Haarstruktur. Aber es kommt auf das Fine-Tuning an.

  • Rundes Gesicht: Die klaren, vertikalen Linien strecken optisch und geben dir mehr Definition.
  • Eckiges Gesicht: Dein Stylist kann die Kanten minimal soften, damit der Look nicht zu hart wirkt.
  • Feines Haar: Das ist dein ultimativer Gamechanger! Die stumpfe Schnittkante schummelt optisch durch die breiten Spitzen Volumen dazu.

So gelingt der Japanese Bob

Damit du am Ende nicht mit einem braven Standard-Haarschnitt aus dem Salon spazierst, kommt es auf die richtige Kommunikation mit deinem Stylist oder deiner Stylistin an. Das Zauberwort für diesen Look heißt definitiv Blunt Cut. Erkläre deinem Profi des Vertrauens, dass du eine absolut gerade, stumpfe Kante möchtest – ganz ohne Ausdünnen oder Texturieren in den Spitzen. Nur so bekommt der Bob diesen fast schon architektonischen, grafischen Vibe, der ihn so besonders macht. 

Bevor die Schere angesetzt wird, solltet ihr außerdem kurz über die ideale Länge für deine Gesichtsform quatschen: Soll der Fokus radikal auf die Jawline gesetzt werden (für den ultimativen Edgy-Look!) oder fühlst du dich mit einer Variante, die Richtung Schlüsselbein reicht, wohler? 

Head of Beauty

„Ein kleiner Pro-Tipp für das perfekte Finish: Da der Japanese Bob von seiner Symmetrie lebt, funktioniert er am besten mit einem exakten Mittelscheitel. Sag deinem Stylisten also ruhig direkt, dass der Schnitt darauf ausgelegt sein soll.”

Japanese Bob richtig stylen – in 5 Minuten

Du brauchst kein Arsenal an Produkten. Ein gutes Hitzeschutz-Spray und eine Paddelbürste sind deine Besties. Föhne die Haare einfach nach unten. Für das ultimative Glossy-Finish kannst du kurz mit dem Glätteisen drübergehen und einen Tropfen Haaröl in die Spitzen geben. Et voilà – fertig ist der hochwertige Look.