Cellulite: Wie sie entsteht und was hilft

Sie sind ein echter Hingucker – leider! Die unschönen Dellen an Oberschenkeln, Po und manchmal auch den Armen lassen viele Frauen verzweifeln. Wir erklären, wie Cellulite entsteht und was wirklich hilft.

Hier findet ihr die zehn größten Cellulite-Mythen in unserer Galerie…

Glatte Haut an Oberschenkeln, Po und Bauch sind der Traum jeder Frau – Cellulite ist der absolute Albtraum. Aber auch absolut normal. Nahezu alle Frauen tragen die Anlage für Orangenhaut in sich – denn die weibliche Haut ist dafür nun mal sehr anfällig.

Sie ist viel elastischer als Männerhaut und sie enthält viel mehr Fettzellen. Die Kollagenfasern sind parallel gelagert und nicht wie beim Mann netzartig miteinander verwoben. Fettzellen können sich so viel leichter hindurchmogeln und, indem sie immer weiter anwachsen, an die Oberfläche drücken. Dadurch entsteht der Eindruck der typischen "Orangenhaut". Wie ausgeprägt diese ist, wird in drei Stufen unterschieden, da die Dellen im Stehen aufgrund der angespannten Muskulatur viel stärker zu sehen, im Liegen hingegen in den meisten Fällen kaum sichtbar sind.

  • Stufe 1: sichtbare Dellen bei einem Kneiftest.
  • Stufe 2: Dellen sind im Stehen, jedoch nicht im Liegen sichtbar.
  • Stufe 3: Dellen sind auch beim Liegen zu sehen.