Wassereinlagerungen: Tipps, die im Sommer wirklich helfen!

Wassereinlagerungen bei warmem Wetter: 5 Tipps, die jetzt wirklich helfen!

Wassereinlagerungen im Sommer können extrem lästig sein. Wir haben die besten Tipps gegen angeschwollene Beine, Finger und Co. Lest selbst!

Der Sommer ist zurück! Und wir lieben ihn! Lange Abende im Freien, Barhopping mit der besten Freundin und Festivals, bis zum Sonnenaufgang durchtanzen. Doch bei so vielen positiven Assoziationen vergessen wir schnell die Kehrseite: Dicke Beine, Finger und ein aufgeschwemmtes Gesicht. Und auch, wenn Wassereinlagerungen bei heißen Temperaturen ungefährlich sind, schmerzen sie und sind durchaus unangenehm. Ringe passen nicht mehr, die Sandalen schneiden in die Füße und man fühlt sich einfach schlapp. Das muss aber nicht mehr sein! Wenn ihr diese Tipps befolgt:

1. Abkühlen und eincremen

Wechselduschen sorgen bei tropischen Temperaturen nicht nur für eine willkommene Abkühlung, das kalte Wasser sorgt auch dafür, dass sich die Gefäße an betroffenen Stellen zusammenziehen und das eingelagerte Wasser schneller abtransportiert werden kann. Ebenfalls wird die Elastizität der Gefäße gefordert, sodass es bei regelmäßigen Wechselduschen nicht mehr so häufig zu Wassereinlagerungen kommt. Nach der Wechseldusche solltest du deine schmerzenden Beine, Arme oder Finger unbedingt mit dem Neobotanics CBD Ice Skin Gel für ca. 26 Euro eincremen. Ein Wundermittel! Die Creme kühlt sofort, lindert Schmerzen und sorgt dafür, dass die Wassereinlagerungen schnellstmöglich aus dem Körper geschwemmt werden. Wir LIEBEN sie!

2. Auf Salz und Zucker weitestgehend verzichten

Als wichtigste Regel solltest du dafür sorgen, dass du nichts zu dir nimmst, das Wasser in deinem Körper binden kann. Zu diesen Stoffen zählen Salz und Zucker. Wenn du dir jede Mahlzeit selbst zubereitest, kannst du nicht nur sichergehen, dass keine Unmengen an Salz und Zucker verarbeitet wurden, du kochst auch gleichzeitig frisch! Wenn du jedoch nicht auf Salz verzichten kannst, solltest du unbedingt auf das Meersalz umsteigen. Das enthält weniger Natrium. Das Mineral, das für Wasereinlagerungen verantwortlich ist. Wir kochen nur noch damit und lieben es!

3. Magnesium, Kalium und Vitamin B6 zu sich nehmen

Kalium bringt im Sommer eine gesunde Balance in unseren Körper. Du kannst Kalium entweder durch Avocados, Nüsse, Quinoa, Spinat und Bananen aufnehmen oder auf ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel setzen. Um Wassereinlagerungen entgegenzuwirken, schwören wir auf Kaliumtabletten von Sovitacare für ca. 6 Euro.

Magnesium reduziert ebenfalls die Symptome von Ödemen und ist unter anderem in Lebensmitteln wie Nüssen, dunkler Schokolade, Vollkornprodukten und grünem Gemüse enthalten. Die Kapseln von Vegavero (180 Stück) für ca. 18 Euro enthalten Magnesium und das zuvor genannte Kalium und wirken so doppelt gegen Wassereinlagerungen. 

Auch Vitamin B6 ist nachgewiesen eine Hilfe im Kampf gegen Wassereinlagerungen an Beinen, Händen Armen und Co. Du kannst es in Form von Kartoffeln, Bohnen, Fleisch, Ananas, Wassermelonen, Sellerie, Gurken und Birnen zu dir nehmen oder auch hier wieder auf die verlässliche Quelle eines Nahrungsergänzungsmittel setzen. Hierbei können wir dir die Vitamin B6 Tabletten von Greenfood für ca. 12 Euro empfehlen.

4. Entwässerungstabletten von Water Away

Bestehend aus ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen wie grünem Tee, Cranberry und Löwenzahn sagen die Water Away Tabletten (60 Stück für ca. 30 Euro) mit Vitamin B6 auf natürliche Weise Wassereinlagerungen im Körper den Kampf an. Sie helfen den Nieren Giftstoffe und eingelagertes Wasser aus dem Körper zu spülen und nähren ihn gleichzeitig mit wichtigen Mineralien. Ein absoluter Geheimtipp!

5. Viel Trinken, vor allem Kräutertees

Auch wenn es gegensätzlich klingt, viel trinken hilft gegen Wassereinlagerungen! Vor allem solltet ihr dabei nicht nur auf Wasser setzen, sondern auch auf Kräutertees. Der Bio-Brennnesseltee von Biotriva für ca. 9 Euro beispielsweise entwässert den Körper im Nullkommanichts. Perfekt, um ihn als Kaffee-Alternative im Büro zu schlürfen oder sich zusammen mit Pfirsichen, Rosmarin und Zitrone einen Eistee daraus aufzukochen! Denn wer möchte schon bei solch warmen Temperaturen einen heißen Tee trinken…

6. Nicht die Beine überschlagen

Ein Tipp gegen Wassereinlagerungen der wirklich hilft: Auf keinen Fall die Beine überschlagen! Stattdessen solltet ihr eure Füße flach nebeneinander auf den Boden stellen. Wechselt möglichst oft die Stellung der Füße und Beine und kreist beziehungsweise wippt ab und zu mit ihnen auf und ab. Auch auf der Stelle trippeln oder die Zehen auf und ab beugen präventiert Wassereinlagerungen vor. Steht dazu am besten alle halbe bis drei viertel Stunde auf und nutzt die Gelegenheit um ein Glas Wasser zu trinken.

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