Stricken gegen Stress: So einfach geht's!

Stricken gegen Stress: Deswegen ist es gut für unsere Gesundheit!

In Zeiten von Corona hat sich vieles in unserem Alltag verändert. Das Zuhausebleiben stellt unsere Psyche auf die Probe. Doch es gibt eine Beschäftigung, die mentalen Stress sogar vorbeugen kann!

Frau sitzt im Bett und strickt
© PexelsStricken kann wahre Wunder wirken! Wusstet ihr, dass es unserer Gesundheit richtig gut tut, wenn wir uns etwas stricken?

Stricken kann unseren Stress reduzieren!

Habt ihr schonmal gestrickt in letzter Zeit? Wer jetzt mit dem Kopf schüttelt und denkt, dass es vielleicht etwas blödsinnig klingt, sollte jetzt genauer lesen. Denn das Stricken kann uns nicht nur Freude bereiten, sondern auch Entspannung und Frieden in uns auslösen. Wir bringen uns schnell auf andere Gedanken und fokussieren uns auf das Stricken. Gerade jetzt, während der Corona-Pandemie sitzen wir Zuhause fest, und können nur eingeschränkt in unserer Freizeit dem nachgehen, was uns Spaß macht. 

Egal ob ihr Stricken könnt oder nicht. Wenn ihr es lernen wollt, werdet ihr es auch schaffen! Wir können euch dieses Buch "Strickkurs für ultimative Anfänger" für 13 Euro empfehlen!

Laut einer Umfrage, die die neuseeländische Zeitschrift „Listener“ durchführte, fühlen sich 73 Prozent der Menschen deutlich weniger gestresst. Sie gaben an, dass sie ihre Gedanken viel besser sortieren konnten und sich somit auch entschleunigen können. 

Weitere Vorteile vom Stricken

  1. Stricken kann unser Erinnerungsvermögen verbessern. Der britische Physiotherapeut Corkhill stellte fest, dass wir beim Stricken unser Erinnerungsvermögen um etwa 10 Prozent verbessern können, weil wir unsere Augen dadurch intensiver trainieren. Einige von euch dürften es vom Yoga kennen. Beim Yoga werden die Augen mehrmals von links nach rechts gerollt und bewegt, um sich zu entspannen. Einen ähnlichen Effekt bringt das Stricken hervor. 
  2. Das Stricken kann übrigens unsere motorischen Fähigkeiten ankurbeln. Wer aus einer langen Wollschnur und zwei Nadeln ein Kleidungsstück stricken kann, weiß ganz genau, dass es mit seinen motorischen Fähigkeiten zusammenhängt. Dabei ist die höchste Konzentration gefragt, um solch ein Meisterwerk zu stricken. Genau aus diesem Grund wird das Stricken übrigens auch bei Parkinson-Patienten als Therapie eingesetzt. So können die erkrankten Patienten ihre Grobmotorik minimieren. 
  3. Stricken kann Depressionen lindern, in dem es unser Gehirn stimuliert. Laut einer Studie, die die Washington Post durchführte, fühlten sich 81 Prozent der Strickenden deutlich besser und glücklicher.

Wer also einen Boost für das Gehirn und das eigene Wohlbefinden sucht, dem können wir wärmstens das Stricken empfehlen! Gerade jetzt, während der Feiertage und der Corona-Pandemie fühlen wir uns alleine und wissen nach dem Ausmisten, Putzen und vielleicht Sport, irgendwann wirklich nicht mehr weiter mit uns. Wer noch nach Strick-Inspirationen sucht, dem können wir dieses Strick-Buch für etwa 13 Euro empfehlen

Wir wünschen euch viel Spaß! :)

Mädchen mit tätowiertem Arm
Du hast dir ein neues Tattoo stechen lassen, weißt aber nicht genau, wie du das Kunstwerk nun optimal pflegst, sodass es nicht nur möglichst lange schön und ansehnlich bleibt, sondern auch perfekt abheilt? Wir haben ein paar Tipps und Tricks für... Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...