Sex and the City hätte anders enden sollen

Friede, Freude, Eierkuchen - das war das Ende der sechsten und letzten Staffel von Sex and the City. Carrie (Sarah Jessica Parker) und Mr. Big (Chris Noth) finden wieder zueinander und geben sich im ersten Film dann sogar das Ja-Wort. Doch so hatte sich Produzent Darren Starr das ganz und gar nicht vorgestellt. In einem Interview verriet er nun, wie Sex and the City wirklich enden sollte.

© ddp images Happy End für Carrie und Mr. Big? Nicht wenn es nach Darren Star gegangen wäre!

In einem Interview mit "Kindle Singles" verriet Sex and the City Serienschöpfer Darren Star nun, warum er so unzufrieden mit dem Ende der Serie ist: Ich glaube, die Show hat sich selbst um das betrogen, für das sie eigentlich stand. Nämlich, dass Frauen ihr Glück letztlich nicht in der Ehe finden.“ Dann ergänzte er: "Nicht, dass sie es nicht könnten. Aber die Show sollte anfangs anders sein, als all die Romantik-Komödien davor. Das hatte die Frauen daran so interessiert."

What? So sehen die Sex and the City-Männer heute aus

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Wie sollte Sex and the City enden?

Er selbst habe die letzten Episoden von "Sex and the City" nicht verfasst. Bleibt noch die Frage, wie genau das Ende der Serie also in seinen Augen hätte aussehen sollen. Aber vielleicht kann Darren Star ja "sein" Ende in einem dritten Sex and the City Film umsetzen?

Welches Ende hättet ihr euch gewünscht?

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