Was wurde eigentlich aus Nu Pagadi?

Was wurde eigentlich aus der Popstars-Band "Nu Pagadi", die 2003 gegründet wurde? Was machen die Bandmitglieder heute?

Der Name „Nu Pagadi“ kommt auf dem russischen Sprachgebrauch und bedeutet übersetzt „Na warte!“. „Nu Pagadi“ allerdings ist auch eine russische Trickfilmserie, in der sich Hase und Wolf durchgehend ärgern und austricksen – ähnlich wie bei "Tom und Jerry". 

Doch was ist aus den Bandmitgliedern von „Nu Pagadi“ geworden? 

Die Band entstand damals aus der "Popstars"-Castingshow Ende 2004. Die Gewinner und somit Bandmitglieder von "Nu Pagadi" bestehen aus vier Mitgliedern. 

  • Doreen Steinert
  • Patrick Boinet
  • Kristina Dörfer 
  • Markus Grimm 

Doreen Steinert dürfte vielen noch ein Name sein. Denn sie war diejenige, die mit Rapper Sido liiert gewesen ist. Sie war auch bereits in der dritten Staffel von Popstars dabei und kam dort unter die letzten 50 Teilnehmer. Nur ein Jahr nach der Bandgründung, verließ die Sängerin die Glam-Rock-Band und startete 2005 mit ihren eigenen Singles durch. Grund für die Trennung der Band: musikalische Differenzen. 

Patrick „Pat“ Boinet war vor der Teilnahme an Popstars bereits ein Kandidat bei der Sat.1-Castingshow „Star Search“. Nachdem sich die Band "Nu Pagadi" auflöste, fungierte Pat als Jurymitglied der Karaokeshow „Shibuya“, die auf Viva lief. 

Kristina Dörfer war die zweite Dame in der Nu Pagadi-Band. Auch sie nahm bereits an verschiedenen Casting-Formaten teil, bis es mit dem Sieg bei Popstars geklappt hatte. Denn sie stand schon bei „Deutschland sucht den Superstar“ und „Teenstar“ als Kandidatin vor der Jury. 2006 startete sie solo mit ihrem Künstlernamen „KR!S“ durch und erlangte die Top 10 der finnischen Charts. Anschließend hatte sie eine Rolle bei der ARD-Soap „Verbotene Liebe“ eine Rolle als Olivia Schneider ergattert. 

Markus Grimm war ebenfalls ein Bandmitglied von "Nu Pagadi" und arbeitete vorher als Musikjournalist für das Magazin "plugged". Auch er startete eine Solo-Karriere nach dem Aus von "Nu Pagadi" und veröffentlichte den Song „Fight Back“ im April 2006. 2009 veröffentlichte er gemeinsam mit Martin Kesici das Buch „Sex, Drugs & Castingshows“.

sido
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