Hayden Panettiere spricht wieder über ihre postpartale Depression

Im Oktober 2015 sprach Hayden Panettiere in einer amerikanischen Talkshow erstmals offen über die Wochenbettdepression, unter der sie seit der Geburt ihrer Tochter Kayla im Dezember 2014 leidet. Die Verlobte von Boxer Vladimir Klitschko bekam dafür von vielen Seiten Zuspruch. Diesem Zuspruch kann sich Hayden Panettiere auch jetzt wieder gewiss sein, denn sie wird sich erneut in Behandlung begeben.

Hayden Panettiere postpartale Depression

"Wünscht mir Glück!" mit diesen Worten beendete Hayden Panettiere ihr kurzes Statement auf Twitter, in dem sie beschreibt, dass die postpartale Depression jeden Bereich ihres Lebens beeinträchtigt habe und sie sich bewusst dazu entschlossen habe, ganzheitlich über ihr Leben und ihre Gesundheit nachdenken zu wollen, um nicht länger in ungesunden Lebensmechanismen gefangen zu sein.

 

Hayden Panettiere spricht offen über ihren psychischen Zustand

Schon im Oktober 2015 hat Hayden Panettiere zum ersten Mal darüber gesprochen, seit der Geburt ihrer Tochter Kayla im Dezember 2014 unter postpartalen Depressionen zu leiden und in einer Klinik Hilfe suchen zu wollen. Hayden Panettiere bekam für ihren offenen Umgang mit dem sensiblen Thema, das so viele Frauen weltweit betrifft, von allen Seiten Zuspruch, so dass sie weiterhin in Interviews über das Thema postpartale Depression sprach.

Hayden Panettiere wird also wieder professionelle Hilfe suchen. Unterstützung erhält sie von ihrem Verlobten Vladimir Klitschko, der ihr natürlich auch während ihres ersten Aufenthalts in einer Klinik zur Seite stand.

Viel Glück, Hayden!

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