7 royale Regeln, die nicht mal die Queen brechen darf

Wer dachte, die Queen könne tun und lassen was sie wolle, weil sie eben die Königin ist, der hat sich geirrt. Wir verraten euch 7 royale Regeln, die ihr bestimmt noch nicht kanntet. 

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Herzogin Kate und Queen Elisabeth als Zuschauer bei einem Sport-Event.

Dass es gewisse Regeln im englischen Königshaus gibt, kann man sich denken. Schließlich ist die Königsfamilie repräsentativ für eine ganze Nation. Sicherlich gerade für nicht gebürtige Royals wie Meghan Markle und Herzogin Kate war aller Anfang schwer – denn Eleganz, Benehmen und Freundlichkeit wollen gelernt sein. Was nach Außenhin mit Leichtigkeit verkörpert wird, ist mit harter Arbeit verbunden. 

Von der Kleiderwahl über Tischregeln bis hin zum öffentlichen Auftritt – alles ist mit klaren Vorgaben verbunden, die eingehalten werden müssen. Selbst die 93-jährige Queen Elizabeth II. hat sich daran zu halten. Sieben Regeln davon, verraten wir euch hier:

7 Regeln, die selbst die Queen nicht brechen darf

  1. Händeschütteln mit Blickkontakt

    Ein lässiges „High Five“ gibt es im Königshaus garantiert nicht. Es wird jedem die Hand geschüttelt. Bei der händischen Begrüßung gilt es mit dem Gegenüber stets Blickkontakt zu bewahren – das Ganze nur ein bis zwei Mal. Auch sollte auf ein authentisches Lächeln geachtet werden. 
     
  2.  Schalentiere sind höchst verboten

    Schalentiere sind vom royalen Ernährungsplan grundsätzlich gestrichen – als Sicherheitsmaßnahme versteht sich. Schließlich könnten verdorbene Austern, Muscheln und Meeresfrüchte eine Lebensmittelvergiftung mit sich bringen. Auch Rinder-Tatar und Sushi sind aus dem gleichen Grund nicht erlaubt. 
     
  3.  Spitznamen sind nicht erlaubt

    Dass sich Prinz Harry und Herzogin Meghan in der Öffentlichkeit mit „Schatz“ oder anderen Kosenamen ansprechen, ist ein absolutes tabu. Genauso wenig ist es erlaubt, Kindernamen zu verniedlichen oder abzukürzen. 
     
  4. Sie dürfen kein politisches Amt annehmen

    Mit dieser Regel soll sichergestellt werden, dass die royalen Mitglieder des Königshauses die öffentliche Meinung nicht beeinflussen können oder das Amt zum eignen Interesse missbraucht wird. 
     
  5. Die royale Kleidung darf keine mehrdeutigen Statements zum Ausdruck bringen

    Von der Farbwahl über die Materialien bis hin zum Schnitt ist die Kleider- und Accessoire-Wahl immer gut geplant und ausgewählt. So darf sie niemals eine gesellschaftliche oder politische Message mit sich ziehen. 
    Die Handtasche der royalen Damen ist dafür da, um ein ständiges Händeschütteln zu vermeiden – und nicht wie womöglich vermutet für Lippenstift, Portemonnaie & Co. 
     
  6. Wer den Raum zuerst betritt, ist in Stein gemeißelt

    Dass Meghan als erstes den Saal betritt oder vor der Queen auf einer öffentlichen Veranstaltung erscheint, wird also garantiert nie vorkommen. Hier gilt die goldene Regel: Der mit dem höchsten Rang geht stets vorweg. 
     
  7. Dankbarkeit zeigen

    Bekommen sie ein Geschenk, ob es ihrem Geschmack entspricht oder nicht, müssen sie Dankbarkeit zeigen und sich darüber auch sichtbar freuen.
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