Handjob: Richtig Hand anlegen bis zum Finale

In der Liebeswelt wird der gute alte Handjob, der übrigens als "schwedischer Sex" bezeichnet wird, eindeutig unterschätzt! Ob als kleines Vorspiel oder für einen Quickie zwischendurch: Mit den richtigen Tipps und Tricks wird euer Liebster Stoßgebete zum Himmel senden, wenn ihr ihn mit den Händen regelrecht verwöhnt und ihn zum Orgasmus bringt. Seine Belohnung fällt für euch bestimmt auch nicht dürftig aus – der Einsatz lohnt sich also für beide. Also Ladies, aufgepasst: Hier kommt die perfekte Handarbeit!

Handjob ist nicht gleich Handjob

Beginnen wir bei der nicht unbedingt trockenen Theorie: Beim Handjob unterscheidet man zwei Arten, den trockenen und den feuchten Handjob.

Der feuchte Handjob

Der feuchte Handjob ist grundsätzlich das sinnlichere Erlebnis, weshalb es sich anbietet zu Hilfsmittelchen wie Gleitgel oder Massageöl zu greifen, wenn ihr ihm einen von der Palme wedeln wollt. In der Do-it-yourself-Variante greifen viele Männer zwar auf den trockenen Handjob zurück, aber eben nur weil es praktischer ist so allein vor dem PC. Ebenfalls wichtig für einen erfolgreichen Handjob: Ein gleichmäßiger Bewegungsfluss. Greift dazu einfach mit beiden Händen zu und lasst eure Finger gleichmäßig zur Peniswurzel und wieder zurückgleiten. 

Die Technik

Um die perfekte Technik des Handjob zu beherrschen und ihm besondere Freuden zu verschaffen, lohnt es sich auch seine Hoden nicht außer Acht zu lassen. Die Eichel und das Frenulum verdienen übrigens besondere Aufmerksamkeit. Die meisten Männer sind dort sehr empfindsam. Um euch die perfekte Technik und die Vorlieben eures Partners abzuschauen könnt ihr auch mal einen Blick darauf werfen, wie er selbst an seinem Penis zur Tat schreitet!

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