Feng Shui im Schlafzimmer bewirkt besseren Sex

Eure Abende sind monoton und langweilig geworden? Nach dem Büro gehts für euch oft nur noch in Schlabberklamotten auf die Couch? Einer auf die eine Seite des Sofas, der andere mit dem Kopf auf die andere. Von körperlicher Nähe keine Spur mehr – auch im Bett sieht es da nicht besser aus. Mit Feng Shui könntet ihr wieder Schwung in euer Liebesleben bringen. 

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Was ist Feng Shui eigentlich?

Feng Shui ist eine Harmonielehre aus China, dessen Ziel es ist, den Mensch mit seiner Umgebung zu harmonisieren. Und das durch eine besondere Gestaltung der Wohn- und Lebensräume. Mit verschiedenen Methoden wird herausgefunden, welche Formen, Farben und Materialien an welchem Ort platziert werden, um den Fluss der Lebensenergie das „Chi“ anzuregen. Egal ob ihr eine große oder eher kleinere Wohnung habt, die Lehre des „Feng Shui“ lässt sich bei jeder Raumgröße und jedem Einrichtungsstil anwenden.  

 

Darauf solltet ihr im Schlafzimmer achten, um besseren Sex zu haben: 

1. Die Position des Bettes

Das Zentrum und der Punkt um den sich alles dreht, ist im Schlafzimmer das Bett. Um das „Chi“ fließen zu lassen und euer Liebesleben damit zu beglücken, solltet ihr euer Bett mit Blick zur Tür stellen. Bloß nicht in die Raummitte zwischen Fenster und Tür, das sorgt für Unruhe. Am besten eignet sich eine geschützte Ecke, die Schutz gibt und Entspannung zulässt. 

2. Details

Wie in jedem geschmackvoll eingerichteten Zimmer, kommt es auch im Feng Shui auf Details an. Ideal sind Holzelemente und runde, weiche Formen. Versucht auf Metall und kalte Materialien zu verzichten. Wie bereits erwähnt dreht sich im Schlafzimmer alles um das Bett. So solltet ihr besonders auf ein schützendes Rückenteil Wert legen. Verzichtet auf möglichst viel Schnick-Schnack, das sich belastend auf die Atmosphäre ausüben könnte.

3.  Warmes Licht

Der Lichteinfluss ist das A und O im Feng Shui. Wenn ihr ein großes Fenster habt, solltet ihr die Fensterbank von Krimskrams befreien, um die Lichtenergie in das Schlafzimmer fließen zu lassen. Ist es etwas kleiner, könntet ihr mit schönen Steh- oder Tischlampen nachhelfen. Wichtig: Das Licht sollte eine warme Stimmung erzeugen. 

4. Farbakzente setzen 

Die Balance der Farben ist der Schlüssel zum „Chi“. Damit ihr das Licht mehr hervorheben könnt, eignen sich helle, warme Farben. Gold- und Gelbtöne sind genau wie Bordeaux-Akzente ideal. Ihr solltet es mit der Farbe aber wirklich nicht übertreiben, um den Raum nicht zu erdrücken. 

Ihr habt Gefallen an Feng Shui gefunden?! Dann könntet ihr natürlich auch Räume wie Büro, Küche und Wohnzimmer in Einklang bringen. 

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