Bonasanit und Co.

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Wie uns unser Zyklus steuert

Wie funktioniert unser Zyklus - und wie können wir ihn nutzen?

Erfahrt hier, was der weibliche Zyklus so alles mit unserem Körper und unserer Stimmung anstellt, wenn es um Liebe, Beauty und sogar Shoppingverhalten geht. Außerdem: Wann sprießen Picke ...
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Die Frage, was wirklich gegen PMS Beschwerden hilft, stellen sich monatlich viele Frauen. In der Apotheke gibt es (teilweise rezeptfrei) einige pflanzliche Tabletten, die Symptome wie Brustspannen, Stimmungsschwankungen, Unterleibsziehen oder Müdigkeit lindern können.

Darunter auch Bonasanit Plus (pflanzlich, mit z.B. Vitamin B6, Beerentraube, Passionsblume und Magnesium, um 26 Euro). Morgens nimmt man eine Vitamin-Kapsel., abends schmeißt man sich eine Magnesium-Tablette ins Wasser - und zwar am besten an jedem Tag im Zyklus. Funktioniert aber auch, wenn man erst zum Eisprung anfängt, um die Beschwerden zu lindern - und man hat bei regelmäßiger Einnahme wirklich weniger Krämpfe und etwas bessere Laune mit diesem Nahrunsgergänzungsmittel Bonasanit.

Weitere Anti-PMS-Mittel:

* Amitamin PMS Redux Kapseln (mit essentiellen Fettsäuren und Vitamin E, um 20 Euro).

* Mastodyon Tabletten (homöopathisch mit z.B. Mönchspfeffer und Tigerlilie, um 20 Euro).

* Femicur N (pflanzlich, mit Mönchspfeffer, um 15 Euro).

Wenn ihr euch dazu entscheidet, auf Tabletten zurückzugreifen, die die PMS-Beschwerden lindern sollen, lautet der Hinweis der Hersteller, dass man die Tabletten mindestens für drei Monate wie beschrieben einnehmen soll, um erste Besserungen zu spüren. Ebendieser Tenor kommt auch von Konsumentinnen, bei denen die pflanzlichen Tabletten nach ein paar Monaten ihre Wirkung zeigten. Bei den genannten Tabletten handelt es sich um rein pflanzliche Mittel, die Einnahme ist also unbedenklich.

Habt ihr Erfahrungen mit Anti-PMS-Tabletten?

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