8. Viagra & Co.: Was tun gegen Erektionsstörungen?

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Erektionsstörungen ? der Alptraum eines jeden Mannes. Gerade noch mit wilden Küssen beschäftigt und dann weigert sich sein bestes Stück, seinen Dienst zu erfüllen. Unangenehm. Was in manchen Fällen auf Nervosität, Performance-Ängste, Krankheit, zuviel Alkohol oder sonstige Drogen zurückzuführen ist, kann in anderen Fällen in einen Dauerzustand ausarten. Während Impotenz nur die Zeugungsunfähigkeit des Mannes bedeutet, umfasst der Begriff Unfruchtbarkeit auch Frauen, die nicht schwanger werden können.

Was ist eine erektile Dysfunktion?

"Erektile Dysfunktion" lautet dann die Diagnose: Impotenz, Erektionsstörung. Jeder zehnte Deutsche über 21 Jahren soll an Erektionsstörungen leiden. Zum Glück gibt es mittlerweile verschiedene Präparate wie Viagra, Cialis und Levitra, die Männer wieder auf Zack bringen sollen. Da bringen Wirkstoffe die Schwellkörper zum Wachsen, andere bringen die Erektion dazu, lange genug zu halten. Eines ist allen Medikamenten gleich: Sie können nicht die Psyche austricksen, die oft genug Auslöser für Versagen im Bett ist.

Was passiert bei einer Viagra Überdosis?

Die kleine blaue Pille Viagra hat es mittlerweile in den zweifelhaften Olymp einer Lifestyle-Droge geschafft: Stars und Sternchen schlucken Viagra als angeblich Potenzsteigerndes Mittel. Erst vor kurzem hat Tokio-Hotel-Mitglied Tom Kaulitz Schlagzeilen gemacht, weil er in Taiwan zu viele Viagra einwarf und zwei Tage lang unter einer schmerzhaften Dauer-Erektion ("Priapismus") litt ? inklusive Sehstörungen. Autsch!

Was ist Priapismus?

Priapismus ist der Fachausdruck für eine Dauer-Erektion. Manch ein Mann mag sich den "Dauerständer" in einem schwachen Moment gewünscht haben, doch Vorsicht: Die Dauer-Erektion kann zur erektilen Dysfunktion führen, wenn sie nicht behandelt wird. Der Name kommt übrigens vom griechischen Fruchtbarkeitsgott Priapos, der mit einem überdimensionalen Penis durch die Landschaft lief.

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