Emmys 2013: Lena Dunham gewinnt den Titel "übelstes Kleid"

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Claire Danes in Armani Privé bei den Emmys 2013

Als am Sonntag in Los Angeles der TV-Oscar verliehen wurde, sorgte der Red Carpet der Emmys 2013 für wenig Überraschung. Heidi Klum zeigte sich verlässlich auffallend im Metallic-Kleid mit 80er-Jahre-Schnitt, Sofia Vergara und Christina Hendricks setzten ihre Kurven bestens in Szene und ein paar Emmy-Nominierte buhlten um den Platz des am schlechtesten gekleideten Star-Gast der Emmys 2013. Ungewollt, versteht sich. Am Ende war es "Girls"-Autorin Lena Dunham, die viel Spott für ihr knatschgrünes Prada-Kleid ertragen musste. Erst witzelte sie bei Twitter selbst noch über das Kleid mit dem auffälligen Blumenprint, dass es aussähe, als käme es aus dem Katalog eines Teenager-Labels, dann wurde ihr die Häme aber selbst zuviel. "Wenn ihr nichts nettes zu sagen habt, dann gesellt euch doch zu meiner Oma ins betreute Wohnen!" twitterte Dunham gekränkt. Nein, Lena Dunhams Look der Emmys 2013 war leider gar nichts, von Kopf bis Fuß. Aber es gab noch weitere Kollegen, die ebenfalls arg daneben gegriffen hatten. Die Red Carpet Looks der Emmys 2013 im Anziehen/Ausziehen-Check

Claire Danes empfing ihren zweiten Emmy als beste Hauptdarstellerin in einer Serie ("Homeland") in einem nudefarbenen Fähnchen von Armani Privé, das mehr enthüllte, als man überhaupt sehen wollte. Das Couture-Kleid im Nachthemd-Look war so tief ausgeschnitten, dass die dünnen Träger jeden Moment wegzurutschen drohten - ein Nippelblitzer in Wartestellung, sozusagen. Das ganze Oberteil muss mit beidseitigem Klebeband versehen sein!

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Stars, die kein beidseitiges Klebeband zur Hand hatten: Nippelblitzer

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