Schon 2011 zu Tode gehypt: Lana del Rey

© Bild: Lana del Rey, Born to die
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Lana del Rey ist so'n typisches Jungs-Mädchen. Mit den langen rotblonden Haaren, dem lasziven Blick, dem prominenten Schmollmund und der tiefen Stimme hat die Musikerin schon ein Jahr bevor ihr erstes Album überhaupt rauskommt, den gesamten männlichen Teil der Indie-Community zu sabbernden Idioten gemacht. Applaus, das muss man erst mal schaffen. Den Herren ist es dann auch ganz egal, dass Miss del Rey in Wirklichkeit schon mal als Lizzy Grant musikalisch unterwegs war, die Lippen mit Collagen zum Blasmund aufgespritzt sind und hinter Lana del Rey höchstwahrscheinlich ein guter Konzepter sitzt.

Ist letztendlich auch egal. Wir Mädels in der Jolie.de-Redaktion bitchen zwar gern über Lana rum (kann mal irgendein Typ nicht auf die stehen??), müssen aber zähneknirschend gestehen, dass die Musik ziemlich gut ist. Wenn das ganze Album konstant so gut ist wie die zwei Singles "Video Games" und "Born to die", dann stehen wir auch mit verschränkten Armen im Konzertpublikum.

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