Anzeige
Sprichst Du die Sprache der Liebe? Und wenn ja, welche?

Sprichst Du die Sprache der Liebe? Und wenn ja, welche?

Angelehnt an den amerikanischen Autor Chapman, ist das Wissen über die vier Sprachen der Liebe (Love Languages) mittlerweile weit verbreitet. Der Theorie nach wird davon ausgegangen, dass Menschen in ihrer Lebensgeschichte unterschiedliche Erfahrungen mit der Liebe gemacht haben.

 

Diese Erfahrungen spiegeln sich auch in unserer Sprache und in unserem Verhalten wider. Je besser wir verstehen, wie wir aufgewachsen sind, desto besser können wir unsere eigene Persönlichkeit und die unseres/unserer zukünftigen Partners/Partnerin einschätzen.

Das Ziel besteht darin, dass Du Dich in Deiner Liebessprache wahrgenommen fühlst und verstehst, auf welche Signale Du in Deiner zukünftigen Beziehung achten kannst. 

So kann Wohlwollen wachsen und das Anderssein wertgeschätzt werden.

Die 4 Typen sind: 

1. Lob und Anerkennung

  • Dir fällt es leicht, deine Gefühle in Worte auszudrücken. Du hast keine Scheu zu sagen "Ich liebe Dich".  
  • Dabei bist Du nicht sparsam, sondern es macht einen Großteil Deiner Liebessprache aus. Das ist eine schöne Form der Kommunikation, nur leider beherrscht sie nicht jeder so gut wie Du.
  • Manche Menschen haben nicht gelernt, ihre Gefühle in Worten auszudrücken. Wenn man das nicht gelernt hat (z.B. in der Kindheit), dann fällt es einem schwer.
  • Oftmals kommen dann etwas sparsame und verdeckte Liebesbekenntnisse zum Ausdruck.
  • Viele Menschen können Deine Sprache manchmal nicht so gut hören und annehmen, weil sie dieser Sprache nicht so vertrauen.
  • So kann es sein, dass Du Dich nicht so geliebt und wahrgenommen fühlt, wie Du es Dir vielleicht wünscht – denn für Dich scheint diese Sprache doch so selbstverständlich.

2. Zweisamkeit

  • Du bist am liebsten mit Deiner/Deinem Partner*in gemeinsam zusammen.
  • Du möchtest die Welt zu zweit teilen und so viele Erfahrungen wie möglich in der Zweisamkeit erfahren. Das ist ein nachvollziehbarer und schöner Wunsch.
  • Vielleicht beherrscht Dein*e Partner*in diese Sprache nicht so gut wie Du.
  • Vielleicht braucht er auf Grund seiner/ihrer Lebensgeschichte eher ein höheres Maß an Eigenständigkeit und Autonomie.
  • Dann kann durchaus die Gefahr bestehen, dass Du Dich zurückgewiesen und nicht geliebt fühlst. Für ihn/sie mag Dein Wunsch nach viel Nähe und gemeinsame Zeit eher bedrohlich wirken.

3. Hilfsbereitschaft

  • Du packst die Dinge an, bist sensibel und feinfühlig für die Welt der anderen und bietest Deine Hilfe an, egal wie groß die Aufgabe ist. 
  • Man kann sich wirklich auf Dich verlassen. Das ist eine schöner und liebevoller Charakterzug.
  • Eine mögliche Gefahr dabei besteht, dass Du möglicherweise die Anerkennung Deiner/Deines Partner*in dafür erwartest.

4. Zärtlichkeit und Berührung

  • Für Dich ist Zärtlichkeit und Berührung für die Aufrechterhaltung von Liebe und Vertrauen besonders wichtig. Du scheinst Vertrauen in die Nähe zu haben.
  • Du brauchst die Bestätigung, dass Dein*e Partner*in die Nähe zu Dir sucht.
  • Das ist nicht selbstverständlich, denn für viele Menschen ist Nähe durchaus ein wenig bedrohlich. 
  • Damit sich Dein Wunsch nach Liebe erfüllt, ist Berührung und Zärtlichkeit wichtig. Zärtlichkeit ist Dein bevorzugter Ausdruck Liebe zu schenken, aber auch zu bekommen.
  • Bedenke: Dein*e Partner*in hat möglicherweise andere Erfahrungen in seinem/ihrem Leben gemacht.
  • Dein Ausdruck für Liebe gilt nicht für alle Menschen. 
  • Es liegt eine potenzielle Gefahr darin, dass Du, wenn du deinen Ausdruck nicht erwidert bekommst, Dich nicht so geliebt und wahrgenommen fühlst.

Mit dem Discountcode JOLIE20 erhältst du 20 % Rabatt auf die monatliche Mitgliedschaft für 3 Monate auf myndpaar.de. Also 20 % auf die 14,99 € monatlich

 

Frau und Mann küssen sich
Bist du schon bereit für die drei magischen Worte? Bevor du dein Liebesgeständnis überstürzt, solltest du diesen Artikel aufmerksam durchlesen. Weiterlesen
Lade weitere Inhalte ...