Alltag gemeinsam meistern – So unterstützt ihr euch in eurer Beziehung gegenseitig

Alltag gemeinsam meistern – So unterstützt ihr euch in eurer Beziehung gegenseitig

Dein Partner ist eine der wichtigsten Personen in deinem Leben. Ihr geht gemeinsam durch dick und dünn. Für eine erfüllte Beziehung ist es neben einigen anderen Faktoren daher wichtig, dass ihr euch in verschiedenen Lebenssituationen gegenseitig unterstützt. Hier erfährst du anhand einiger Beispiele, wie du einerseits deinen Partner im Alltag eine Hilfe bist und andererseits Gleiches von ihm zurückbekommst.

Beziehung gemeinsam meistern
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Warum ist gegenseitige Unterstützung in der Partnerschaft wichtig?

Eine Partnerschaft kann aus ganz unterschiedlichen Gründen funktionieren oder scheitern. Was erfolgreiche und erfüllte Partnerschaften jedoch oftmals gemeinsam haben, ist ein enger Zusammenhalt, der unter anderem durch gegenseitige Unterstützung aufgebaut und gefestigt werden kann. Das Supporten hat viele Vorteile, unter anderem gehören dazu:

  • Erleichterung im Alltag und bei Schwierigkeiten

  • du zeigst deine Zuneigung und dein Interesse

  • du baust Vertrauen auf und stärkst die Bindung

  • die Unterstützung tut dir selbst auf mehrere Arten gut

Erleichterung, Zuneigung und Interesse

Der objektivste und offensichtlichste Grund dafür, dass du und dein Partner euch gegenseitig unterstützen sollten, ist eine Erleichterung des Alltags. Der jeweils andere kann von der Hilfe profitieren, zu zweit lassen sich viele Dinge leichter und schneller meistern.

Zweiteres hat gleichzeitig den Vorteil, dass ihr so mehr gemeinsame Freizeit habt, die ihr für die entspannten und schönen Dinge des Lebens nutzen könnt. Des Weiteren zeigst du durch die Unterstützung im Alltag Zuneigung und Aufmerksamkeit.

Daran hast du sicherlich in deiner Partnerschaft ein großes Interesse, oder? Dein Freund soll schließlich merken, dass er dir etwas bedeutet. Dabei können neben lieben Worten und Gesten unterstützende Taten einige wichtige Ausrufezeichen setzen.

Vertrauen aufbauen, Bindung stärken und positive Seiten für dich

Diese Momente können im nächsten Schritt dafür sorgen, dass das gegenseitige Vertrauen und eure Bindung gestärkt werden. So kann die Unterstützung gleichzeitig eine Hilfe dabei sein, eure Beziehung zu intensivieren und dauerhaft erfüllt zu gestalten.

Außerdem hat das Unterstützen deines Partners für dich selbst viele Vorteile. Zum einen kannst du davon ausgehen, dass dein Freund deinen Support schätzen und ihn dir zurückgeben wird. Schließlich ist eine Beziehung immer ein Geben und Nehmen.

So fällt dir vieles leichter, vielleicht kommst du sogar in einigen Dingen schneller voran. Zudem kannst du dich womöglich ein wenig mehr öffnen und in der Beziehung fallen lassen, wenn du durch seine Unterstützung Sicherheit gewinnst. Außerdem wirst du selbst glücklicher sein, wenn du einen zufriedenen Partner an deiner Seite hast, der dich zu schätzen weiß.

Unterstützung für den Job

Ein wichtiger Faktor des Alltags ist der Job. Du und dein Partner verbringen sicherlich viel Zeit in eurem Arbeitsumfeld. Zudem tauscht ihr euch abends über den Tag aus. Daher ist es wenig verwunderlich, dass gegenseitiger Support in der Partnerschaft gerade in diesem Bereich eine große Bedeutung hat. Die Unterstützung kann stattfinden bei:

  • Karrierefragen wie Bewerbung und Beförderung

  • dem Meistern von beruflichen Herausforderungen und Problemen

  • der beruflichen Alltagsorganisation

Karrierefragen

Manchmal kann es gar nicht so einfach sein, einen passenden Job zu finden. Hierbei spielen womöglich die Lage des Arbeitsmarktes oder persönliche Präferenzen und Ziele eine Rolle. In solchen Situationen kannst du deinen Partner unterstützen, indem du ihm zuhörst und selbst ein wenig überlegst, wo seine Reise hingehen könnte.

Gleiches gilt andersherum. Wenn du dir schwertust oder gewisse Fragen für dich nicht klären kannst, scheue dich nicht, deinen Partner um Hilfe zu bitten. Vielleicht hat einer von euch beiden einen Kontakt, der dazu führen kann, dass der andere eine passende Stelle findet?

Schließlich basierten zum Beispiel im Jahr 2016 32 Prozent aller neuen Einstellungen auf der Nutzung von Kontakten. Des Weiteren kannst du deinen Partner bei der konkreten Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch unterstützen und andersherum.

So könnt ihr euch aus eurem Erfahrungsschatz gegenseitig Tipps geben und die Situation gemeinsam üben. In einigen Momenten kann das vielleicht sogar ganz spaßig sein. Frage ihn, wo seine Schwächen liegen und arbeite dann mit ihm daran.

Andersherum solltest du selbst ebenfalls deine Schwachpunkte und Faktoren, die Nervosität im Bewerbungsgespräch auslösen, kommunizieren und ihn bitten, dir bei der Lösung zu helfen. Zusätzlich könnt ihr andere Karriere-Probleme wie die Unsicherheit bei einer möglichen Beförderung besprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen.

Herausforderungen im Beruf

Des Weiteren kannst du deinen Partner bei den Herausforderungen im Beruf unterstützen. Vielleicht gibt es hier und da Aufgaben, vor denen er ein wenig Sorge oder sogar Angst hat. Streitigkeiten im Büro gehören ebenfalls in diese Kategorie. Hier kannst du entweder bei einer konkreten Lösung helfen oder durch verschiedene andere Ideen sein Selbstbewusstsein stärken.

Sicherlich bist auch du hier und da in deinem Berufsleben in einer solchen Situation. Kommuniziere ihm diese Momente und gebe ihm regelmäßig einen Einblick, damit er erkennen kann, wann du Hilfe brauchst und dich entsprechend unterstützen kann.

Mit der Zeit wird er dann sicherlich ganz von selbst merken, wann es bei dir beruflich hakt und auf dich zukommen. Dafür ist es wichtig, dass du dich vor ihm nicht verstellst und du selbst bist.

Beruflicher Alltag

Des Weiteren könnt ihr euch im beruflichen Alltag bei Kleinigkeiten unterstützen. So hast du zum Beispiel die Möglichkeit, wenn dein Partner gerade eine stressige Phase hat, dafür zu sorgen, dass er jederzeit topgestylt zur Arbeit gehen kann und ihm so etwas Aufwand abzunehmen.

Hierfür kannst du dich zum Beispiel um seine Anzüge kümmern. Dabei solltest du einige wichtige Punkte und Details bedenken. Dazu gehört neben der richtigen Reinigung die passende Aufbewahrung im Schrank. Des Weiteren solltest du schauen, dass nicht nur der Anzug selbst, sondern auch die dazugehörigen Accessoires richtig gepflegt werden.

Im Gegenzug kann er dir in deinen beruflich stressigen Phasen ebenfalls einiges abnehmen. Brauchst du vielleicht ein Zugticket für eine Geschäftsreise? Frage ihn einfach, ob er sich schnell darum kümmern kann. Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, wird dir aber sicherlich an einem vollen und eng getakteten Tag einigen Stress abnehmen.

Womöglich musst du in einigen Phasen viele Überstunden machen. In solchen Situationen kann er nach der Arbeit zum Beispiel mit einem schönen Dinner dafür sorgen, dass du dich ein wenig entspannen kannst und dich nicht um das Kochen kümmern musst.

Hilfe in schwierigen Phasen des Lebens

Besondere Unterstützung durch den anderen ist gefragt, wenn einer von euch beiden eine schwierige Zeit durchlebt. Solche Phasen können für eine Beziehung eine große Belastung sein, umso wichtiger ist es, dass ihr euch gegenseitig viel Rückhalt gebt. Gründe für solche schwierigen Situationen können unter andrem sein:

  • ein Trauerfall

  • Jobverlust

  • Auseinanderbrechen der Familie

  • Krankheiten

Trauerfall

Bei einem Trauerfall reagieren Menschen sehr unterschiedlich. Einige suchen Nähe, andere wiederum möchten das Geschehene zunächst mit sich selbst verarbeiten. Frage deinen Partner am besten offen, wie du ihm helfen kannst und komme seinen Wünschen bestmöglich nach.

Falls er etwas Ruhe möchte, solltest du dafür in jedem Fall Verständnis haben. Kommuniziere auch du in einer solchen Situation, wie dein Partner dir helfen kann und höre dabei nur darauf, was für dich in diesem Moment das Beste und Sinnvollste ist. Ein liebevoller Partner wird deine Beweggründe nachvollziehen können, respektieren und entsprechend handeln.

Jobverlust oder Probleme in der Familie

Der Verlust der Arbeit kann ebenfalls ein Schicksalsschlag sein, der verschiedene Ängste schürt, für die es aber Lösungen gibt. In einem solchen Moment ist es für deinen Partner wichtig, dass du viel da bist - andersherum natürlich genauso.

Zudem kannst du ihm dabei helfen, eine Alltagsstruktur zu finden bzw. beizubehalten und ihn ein wenig ablenken. Wenn einer von euch beiden den Job verliert, sollte der andere vor allem durch viel Motivieren unterstützen.

Des Weiteren können Streitigkeiten in der Familie deines Partners bestehen, vielleicht wird sogar der Kontakt abgebrochen. Sei für deinen Freund in dieser Zeit eine Stütze. Gleiches solltest du in einer stabilen Beziehung von ihm erwarten können.
 

Krankheiten

Krankheiten können dein Leben oder das deines Partners ziemlich aus dem Rhythmus bringen. Zum einen gilt das für körperliche Erkrankungen. In solchen Situationen ist es wichtig, dass du deinem Partner nötige Alltagsaufgaben abnimmst und ihn ein wenig pflegst.

Zudem kann es hilfreich sein, wenn du deinen Partner zum Arzt bringst oder ihm aus der Apotheke Medikamente besorgst. Wenn es dir nicht gut geht, solltest du deinem Freund kommunizieren, was er dir nun abnehmen kann und welche Hilfe du benötigst.

Falls du das in dem Moment nicht so recht weißt, frage ihn am besten, ob er eine Idee hat, was dir helfen könnte. Schließlich bist du bei einer körperlichen Krankheit oftmals auch mental nicht so fit wie sonst. Je länger ihr euch kennt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihm etwas einfällt, worüber du dich in dieser Situation wirklich freust.

Neben den körperlichen Krankheiten können dich oder deinen Partner psychische Erkrankungen wie zum Beispiel eine Depression treffen. In diesem Fall ist es wichtig, dass du deinem Partner mit viel Verständnis entgegentrittst und nicht stigmatisierst.

Falls du eine solche Krankheit hast, solltest du ihm andersherum genau erklären, was du fühlst und warum, damit er es nachvollziehen sowie im Alltag entsprechend reagieren und handeln kann. Für verschiedene Situationen kannst du ihm zudem Vorschläge machen, was dir helfen könnte.

Anhand der psychischen Krankheiten zeigen sich gleichzeitig die Grenzen der gegenseitigen Unterstützung in einer Beziehung. Denn ab einem bestimmten Punkt ist professionelle Hilfe oftmals von Nöten und der einzig sinnvolle Weg zur Lösung des Problems.

Diesbezüglich kannst du deinen Partner motivieren, mit dem Beginn einer Behandlung einen ersten Schritt Richtung Besserung zu gehen. Zudem kannst du ihm dabei helfen, einen Therapeuten zu finden, was manchmal viel Zeit und Ausdauer kostet oder ihn darum bitten, Gleiches für dich zu tun, falls du an einer psychischen Problematik leidest.

Suche dafür im Internet Listen der Therapeuten in eurer Gegend heraus, die er dann abtelefonieren kann. Falls du gar nicht weiterkommst, kann es hilfreich sein, die für eure Region zuständige Psychotherapeutenkammer zu kontaktieren und nach möglichen Anlaufpunkten zu fragen.

Die kleinen Dinge des Alltags

Dass ihr euch im Alltag gegenseitig ziemlich gut unterstützen könnt, ist beim Thema Job bereits angeklungen. Abgesehen von diesem Bereich gilt dies in vielen weiteren Situationen eures Zusammenlebens. Dabei spielt vor allem der Haushalt, sofern ihr zusammenlebt, eine große Rolle.

Aufgaben im Haushalt

So könnt ihr euch die einzelnen Aufgaben untereinander aufteilen und dem Ganzen auf diese Weise ein bisschen Struktur geben. Hierfür solltet ihr euch verschiedene Fragen stellen, unter anderem:

  • Wie viel Zeit habt ihr an bestimmten Tagen und zu bestimmten Tageszeiten jeweils zur Verfügung?

  • Wer macht welche Aufgaben gerne oder gar nicht gerne?

  • Wer kann welche Aufgaben am besten erfüllen?

  • Wie lässt sich bei strittigen Punkten ein Deal oder Kompromiss finden?

Um den Überblick nicht zu verlieren, kannst du dir gemeinsam mit deinem Partner eine Liste machen, auf der ihr die Aufgaben notiert und entsprechende Fragen beantwortet. Dabei ist es wichtig, dass du auf die Umsetzbarkeit im Alltag achtest.

Ein einfaches Beispiel: Wenn dein Partner aus Gewohnheit früher aufsteht als du, könnte er sich um eure Brote für die Pause auf der Arbeit kümmern. Das ist nur logisch, weil es dir, die später ihren Tag beginnt, einigen Stress spart. Im Gegenzug könntest du dich abends um das Abstauben kümmern, wenn er noch einige Dinge für die Arbeit klären und erledigen muss.

Sicher gibt es in eurem Haushalt mit Sicherheit Aufgaben, die weder du noch dein Partner mit wirklich großer Freude übernehmen. Dazu kann zum Beispiel das Abspülen gehören, wenn ihr keine Spülmaschine besitzt. Bei diesen Aufgaben könnt ihr euch einfach abwechseln: So entsteht eine faire Aufteilung.

Zudem können große Aufgaben, die viele einzelne Aktionen erfordern, in kleinere Teile gegliedert und fair aufgeteilt werden. Dazu gehört zum Beispiel das Putzen. Mach dir mit deinem Partner dafür am besten einen Putzplan und schaut dann, wer welche Aufgaben übernimmt.

Übrigens: Hier und da kannst du deinem Freund vielleicht eine große Freude machen, wenn du als kleine Überraschung mal eine seiner Aufgaben übernimmst. Gleiches gilt natürlich andersherum. Solche Aufmerksamkeiten im Alltag stärken sicherlich eure Bindung.

Andere kleine Hilfen im Alltag

Zusätzlich gibt es weitere Aufgaben, bei denen dein Partner dich im Alltag unterstützen kann und andersherum. Einige dieser Pflichten könnt ihr vielleicht gemeinsam erledigen. Zu solchen Aufgaben gehören unter anderem:

  • handwerkliches und Reparaturen

  • Pflege des Gartens

Hier können du oder dein Partner je nach Talent zunächst einen größeren Teil übernehmen. Dabei könnt ihr vom Know-how des anderen lernen. Auf diese Weise können diese Aufgaben mit der Zeit immer mehr aufgeteilt werden, sodass jeder einen gleichen Anteil übernimmt.

So unterstützt er dich in der Schwangerschaft

Neben den vielen Aufgaben, die ihr euch teilt, gibt es Bereiche, bei denen ausschließlich dein Partner der unterstützende Part ist. Das gilt vor allem, wenn du schwanger bist. Durch kleine und größere Hilfen kann er deinen Alltag in dieser Zeit um einiges erleichtern.

Kommunikation und Geborgenheit

Hierfür solltest du ihn möglichst umfangreich an die Hand nehmen und ihn in alles einweihen, was du zum Thema Schwangerschaft gelernt hast und lernst. Des Weiteren ist es wichtig, dass du deine jeweilige Gefühlslage kommunizierst, also ihm zum Beispiel deutlich machst, wenn du einen schlechten Tag hast und umfangreiche Unterstützung benötigst.

Mit Sicherheit wird er dich in jedem Moment deiner Schwangerschaft durch Aufmerksamkeit unterstützen können. Je sicherer und geborgener du dich fühlst, desto größer ist die Vorfreude auf eure kleine gemeinsame Familie. Des Weiteren kannst du ihn bitten, dir zuzuhören, wenn du Sorgen und Ängste hast.

Erleichterungen im Alltag

Natürlich ist eine Schwangerschaft keine Krankheit, dennoch sollte dir dein Partner alle Aufgaben, die viel körperliche Kraft brauchen, in dieser Zeit abnehmen. Dazu können Arbeiten im Haushalt oder das Tragen von Einkäufen gehören.

Des Weiteren kann er sich um deine kulinarische Versorgung kümmern und dir so ein wenig Aufwand und Anstrengung abnehmen. Hierfür solltest du dich mit ihm gemeinsam informieren, welche Ernährung während der Schwangerschaft sinnvoll ist und vor allem worauf verzichtet werden sollte. Sage ihm einfach, worauf du Lust hast. Sicher wird er dir mit großer Freude den ein oder anderen Snack zubereiten.

Seine Hilfe bei der Organisation

Zudem kann dein Partner dich bei verschiedenen organisatorischen Dingen und wichtigen Terminen unterstützen. Dazu gehört unter anderem die Begleitung zu Untersuchungsterminen oder der Schwangerschaftsgymnastik.

Abgesehen von seiner Hilfe wird das gemeinsame Erleben dieser Momente eure Bindung um einiges stärken und intensivieren. Des Weiteren kann er dich mit Vorschlägen für Babykleidung, Bettchen und Kinderwagen eine Unterstützung sein.

Schwangere Frau auf dem Sofa mit Mann
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In der Schwangerschaft unterstützt dich dein Partner am besten mit viel Zuneigung und dem Übernehmen wichtiger alltäglicher und organisatorischer Aufgaben.  

Sicherlich wirst du als werdende Mutter das Bedürfnis haben, entsprechende Entscheidungen selbst zu treffen oder zumindest sehr umfangreich involviert zu sein. Ein bisschen Inspiration schadet aber nicht, oder?

In der Schwangerschaft unterstützt dich dein Partner am besten mit viel Zuneigung und dem Übernehmen wichtiger alltäglicher und organisatorischer Aufgaben.

Der große Tag: Die Geburt

Irgendwann kommt dann der große Tag: Die Geburt eures Kindes. In dieser Situation hat dein Partner ebenfalls viele Möglichkeiten, dir eine große Hilfe zu sein. Einige der relevanten Punkte für diesen Moment hat er womöglich bereits in einem Geburtsvorbereitungskurs mit dir gemeinsam gelernt.

Sicherlich ist dir vor allem wichtig, dass er da ist. Dies kann er mit Worten und kleinen Gesten zeigen, allerdings können zu viele Worte in einer solchen Ausnahmesituation eher kontraproduktiv sein.

Hierbei solltest du ihm deutlich kommunizieren, wenn es dir zu viel wird und er dir zusätzlichen Stress macht. Wie genau er dir darüber hinaus helfen kann, ist sehr individuell und situationsabhängig.

Vielleicht hilft es dir in einigen Phasen der Geburt, wenn er deine Hand hält und dich streichelt, in anderen Momenten wiederum empfindest du das eher als störend. Scheue dich nicht, hier Klartext zu reden. Ein liebevoller Partner wird dafür sicherlich Verständnis haben und sich dann ein wenig zurückhalten.

Fazit

Das gegenseitige Unterstützen in den verschiedensten Lebenslagen kann deine Beziehung intensivieren und Vertrauen schaffen. Wichtig ist, dass du die Wünsche, die du diesbezüglich hast, mit deinem Partner kommunizierst. Nur so kann er wirklich wissen, was dir eine Freude macht. Andersherum solltest du selbst Energie in das Unterstützen investieren. So leistest du einen ziemlich wichtigen Beitrag für eine lange und erfüllte Beziehung.

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