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Wir testen den Ring Fit Adventure von Nintendo

Ring Fit Adventure: Wir testen das Fitness-Abenteuer von Nintendo

Du hast ein Faible für Video-Games und trainierst gern zu Hause? Dann haben wir jetzt genau das Richtige für dich: Das neue „Ring Fit Adventure“ von Nintendo Switch bietet dir die Möglichkeit im Abenteuer-Modus, mit Minispielen und individuellen Sport-Übungen fit zu bleiben.

© Nintendo Ob im Abenteuer-Spiel oder als gezieltes Workout: Ring Fit Adventure bietet zig Möglichkeiten für ein cooles Home-Workout

Das neueste Abenteuer-Spiel von Nintendo hat es echt in sich. Denn hier kommen Gamer nur ans Ziel, wenn sie sich bewegen und z.B. auf der Stelle joggen. Fiese Gegner wie der düstere Drako, werden nur besiegt, wenn man eine Auswahl aus insgesamt 60 Fitness-Übungen absolviert. Das geht natürlich nicht ohne Hilfe: Die Joy-Cons der Switch – die Controller, die rechts und links an der Konsole stecken, werden sowohl in einen mitgelieferten Beingurt, als auch in den Ring-Con, eine Art Pilatesring, integriert. Mithilfe dieser Fitness-Gadgets trainierst du aber nicht nur deine Muskeln, z.B. durch Zusammendrücken oder Auseinanderziehen, sondern kämpfst dich so auch zum Best-Player vor. On top kannst du mit dem Ring-Con auch das komplette Menü des Spiels steuern.

Der Spielablauf

Bevor es losgeht, gibt es ein Aufwärmprogramm. In langsamen Fitnessübungen wird der Puls aktiviert und gleichzeitig abgeklärt, welches Trainingslevel für dich geeignet ist.
Und dann geht’s auch schon los: Im Abenteuer-Modus passieren die Fitness-Gamer verschiedene Welten. Das Ziel: den bösen Bodybuilder-Drachen Drako zu besiegen. Die einzelnen Level halten dann verschiedene Übungen parat. Arme, Beine und Rumpf müssen kraftvoll eingesetzt werden, um voran zu kommen und nicht nur Bösewichte zu bekämpfen, sondern auch Münzen oder Herzen für spätere Fitnesskämpfe zu sammeln. Treppen werden dann z.B. überwunden, indem beim Laufen die Knie höher gehoben werden. Über einen Graben springt man, indem der Ring-Con nach unten gerichtet und zusammengedrückt wird.
Dabei ist die Steuerung schnell gelernt und man bewegt sich virtuell im Spiel. Das macht so viel Spaß, dass man leicht vergisst, wie körperlich anstrengend das Ganze ist. Wer will kann am Ende noch ein „Cool down“ hinlegen: Dehnübungen, die am nächsten Tag den Muskelkater mindern sollen.

Für jeden das passende Training

Wer keine Lust auf Abenteuer hat, kann im „Minispiele“-Modus kurze, angeleitete Übungen durchführen und so auf Punktejagd gehen. Das ist besonders cool, wenn ihr euch mit Freunden oder Familienangehörigen messen wollt. So könnt ihr z.b. mit Hilfe von Kniebeugen virtuelle Töpfer-Kunstwerke herstellen.

Gezielte und individuelle Workouts kannst du in „Einzelübungen“ und „Sets“ machen. Bei den Einzelübungen können Trainingseinheiten je nach belieben ausgeführt werden. Eine Rangliste ermittelt am Ende die Highscores, sodass die persönliche Bestleistung immer im Auge behalten werden kann. Wenn du Sets auswählst, kannst du dich auf bestimmte Körperpartien konzentrieren und so einzelne Muskelgruppen wie Beine, Schultern oder Rumpf trainieren.

Praktisch: Es gibt einen „leisen Modus“. Um Nachbarn oder schlafende Kids nicht zu wecken, ersetzt diese Einstellung das Joggen z.B. durch Mini-Kniebeugen.

Aber genug erzählt: Wir haben das „Ring Fit Adventure“ getestet. Seht hier, wie es uns dabei ergangen ist.

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