Warum ist Mathe so schwer zu lernen?

Warum ist Mathe so schwer zu lernen?

Kaum ein Schulfach verunsichert Schüler so sehr wie Mathematik. Das Problem kommt gerade dann auf, wenn sich die Kinder oder Jugendlichen nicht am dahinter liegenden Prozess orientieren. Stattdessen liegt ihr Fokus auf dem Weg zum Ergebnis.

Heft mit einem Mathebuch
© Pexels
Warum ist das so?

Der richtigen Zahl hinter dem Gleichzeichen. Lässt sich eine Formel nicht wie gewohnt anwenden, scheitert der Kontrollmechanismus und Panik macht sich breit. Allerdings ist es genau diese Panik, die das Fach umso schwerer erscheinen lässt.

Mathematik: Mit Verständnis zum Erfolg

Bei Aufgaben im Bereich Mathematik kommt es nicht einzig auf das Ergebnis an. Ebenso wichtig ist der richtige Rechenweg. Wer versucht, mathematische Formeln wie ein Rezept einzusetzen, stößt über kurz oder lang auf Probleme.

Das hat seinen Grund: Wer blind Zahlen einsetzt, gibt die Kontrolle aus der Hand und weiß nicht weiter, weicht die vorhandene Formel einmal ab. Deshalb geht es bei der Mathe-Nachhilfe von heytimi vor allem darum, ein tiefgreifendes Verständnis zu schaffen. Denn, sobald die Schüler den Sinn dahinter verstehen, können sie Formeln auch dann einsetzen, wenn sie einmal vom Standard abweichen.

Verallgemeinert lässt sich sagen: In der Mathematik kommt es nicht auf die Zahlen oder Formeln alleine an, sondern auf den Sinn der Berechnung. Das macht es besonders wichtig, die Plausibilität hinter einem Rechengang zu verstehen und ein Gefühl dafür zu bekommen. Lehrer oder Eltern, die es schaffen, ihre Schüler für dieses Verständnis zu sensibilisieren, kämpfen weniger mit dem allgemeinen Mathe-Frust. Stattdessen wecken sie Interesse oder zumindest Offenheit für ein Schulfach, das andernfalls zu schlaflosen Nächten und einer angespannten Stimmung beiträgt.

Auch zu Hause sorgt der Mathematik-Unterricht für Probleme

Die Mathematik sorgt auch lange nach dem Abschluss weiterhin für Gefühlschaos. Während Eltern ihren Grundschulkindern meist problemlos helfen können, sieht es in den höheren Stufen schon anders aus. Im Rückblick war der Matheunterricht für sie ebenfalls schwierig. Diese Erinnerung trägt dazu bei, dass es vielen Erwachsenen schwerfällt, ihren Kindern bei Problemen in der Schule zu helfen. Im Gedächtnis geblieben sind vor allem kryptische Rechenzeichen, Formeln, griechische Buchstaben und Klammern in unterschiedlichen Variationen.

Genau aus diesem Grund ist kaum ein anderer Bereich in puncto Nachhilfe so gefragt wie Mathematik. Warum es dermaßen vielen Schülern vor dem Fach graust, ist bis heute nicht geklärt. Trotzdem zieht sich dieses Phänomen durch die Generationen. Die Ursache dafür ist oftmals eine negative Einstellung gegenüber dem Schulfach. Wer es von vorneherein als zu schwierig erachtet, tut sich schwer damit, sich auf neue Aufgaben und Methoden einzulassen.

Deshalb ist es wichtig, die Freude und das Interesse an der Mathematik aufrechtzuerhalten. Vor allem, solange die Schüler noch in den unteren Jahrgangsstufen sind. Sie lassen sich von allgemeinen Floskeln weniger beeindrucken und prägen als ältere Kinder. Auf diese Weise ist es Eltern möglich, der Abneigung gegen dieses Schulfach entgegenzuwirken.

Mathematik: Ein Lernfach mit Besonderheiten

Grundsätzlich gilt für Mathematik, was auch für andere Fächer gilt: Schüler müssen die Aufgaben so oft wie möglich wiederholen. Das Ziel ist es, die Regeln und Formeln im Schlaf zu beherrschen.

Trotzdem ist an dieser Stelle Vorsicht geboten. Obwohl sich manche Aufgaben ähneln, ist die Rechnung nicht immer gleich. Genau das scheint vielen Schülern zum Verhängnis zu werden.

Begründet wird das Ganze durch die sprachliche und schriftliche Notation. Diese Schriftsprache ist eine der Hauptursachen, weshalb so viele Schüler Probleme mit diesem Fach haben. Egal wie verständlich die Rechnung an der Tafel auch aussah: Zu Hause im Schulheft oder Mathebuch sieht es oftmals anders aus. Hier lässt sich die Berechnung plötzlich nicht mehr nachvollziehen. Schwierig ist es für viele Schüler vor allem dann, wenn die Eltern nicht weiterhelfen können. In vielen Fällen führt es dazu, dass die Kinder verzweifelt aufgeben und anschließend nur noch halbherzig am Mathe-Unterricht teilnehmen.

Mit Mathe-Nachhilfe Verständnis für die Symbolsprache schaffen

Im Mathe-Unterricht oder in der Nachhilfe darf es deshalb nicht nur darum gehen, Aufgaben zu berechnen. Vielmehr kommt es darauf an, die mathematische Symbolsprache zu verstehen. Denn sie ist es, die auf Schüler und Erwachsene gleichermaßen abschreckend wirkt. Sie erscheint komplex und kompliziert, obwohl das eigentlich nicht der Fall ist.

Vage Feststellungen und Spielraum für Interpretationen gibt es zwar in der gesprochenen Sprache, nicht aber in der Mathematik. Sobald Schüler die Symbole verstehen, haben sie einen klaren und eindeutigen Rechenweg, dem sie folgen können. Deshalb unterstützt die Mathe-Nachhilfe von heytimi sie dabei, diese Besonderheiten nachzuvollziehen und zu verinnerlichen.

Mathematik bietet keinen Raum für Interpretationen

Anders als in den meisten anderen Fächern ist es im Mathe-Unterricht klar, ob eine Berechnung richtig oder falsch ist. In Deutsch oder einer Fremdsprache ist diese Grenze oftmals schwammig und in manchen Fällen Auslegungssache. Diese klare Trennlinie ist es, die den Lerninhalt vereinfacht, auch wenn es nicht immer so erscheint. Da richtig und falsch an dieser Stelle nicht argumentierbar sind, sind Meinungsverschiedenheiten ausgeschlossen.

Für Schüler bedeutet das, dass sie nachvollziehen können, warum eine Antwort richtig oder falsch ist. In Fächern wie Englisch oder Deutsch ist die Note oftmals ein Rätsel. Schließlich sind Themen wie ein Aufsatz oder eine Gedichtinterpretation in gewisser Weise nicht eindeutig. Das wiederum trägt zum Unmut von Schülern und Eltern gleichermaßen bei. Ein solches Problem gibt es in der Mathematik hingegen nicht.

Schüler dort abholen, wo es wichtig ist

Egal ob im Mathe-Unterricht oder in der Nachhilfe: Es ist wichtig, die Kinder und Jugendlichen dort abzuholen, wo sie stehen. Nur so lässt sich die Freude an dem Fach wecken. Das bedeutet, herausfordernde, aber lösbare Probleme sollten stets am Anfang stehen. Die Theorie ist an dieser Stelle zweitrangig und folgt im Nachhinein. Am besten eigenen sich dafür Aufgaben, die einen Bezug zum Alltag der Schüler haben. Sobald die Schulkinder verstehen, wie sie diese Rechenaufgabe direkt betrifft, interessieren und begeistern sie sich dafür.

Dies legt den wichtigsten Grundstein: Die fachliche Kompetenz. Nur wer diese systematisch fördert, kann die Inhalte langfristig verstehen. Das liegt daran, dass in Mathematik viele Aufgaben aufeinander aufbauen. Wer an dieser Stelle an das Vorwissen und die Erfahrungswelt der Schulkinder anknüpft, hilft ihnen dabei, die Inhalte zu verstehen.

Mathe-Nachhilfe bietet den Schülern den notwendigen Halt

In der Schule muss es oft schnell gehen. Die Lehrer müssen den Lehrplan einhalten und gleichzeitig auf die unterschiedlichsten Persönlichkeiten eingehen. Das macht den Unterricht nicht immer einfach und führt dazu, dass einige Schüler auf der Strecke bleiben. Das lässt sich leider nicht nur im Fach Mathematik beobachten. Abhängig von der Größe der Klasse kann der Lehrer mal mehr, mal weniger auf die Probleme seiner Schüler eingehen.

Spätestens dann, wenn es zu Herausforderungen kommt, die Eltern nicht länger abfangen können, bietet sich die Nachhilfe an. Der klare Vorteil ist, dass die Kinder hier die Möglichkeiten haben, Lücken zu schließen oder Probleme zu beheben. Mit einem Nachhilfelehrer, der auf ihre individuellen Bedürfnisse eingeht, verspüren die meisten Jugendlichen wieder Motivation für das zuvor gefürchtete Fach.

Lade weitere Inhalte ...