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Fünf Tipps, um mit deinem Kind auf Augenhöhe zu agieren

Kleine ganz groß – so gibst du deinem Kind das Gefühl mitzubestimmen

Irgendwann kommen Kinder in ein Alter, in dem sie eigene Entscheidungen treffen wollen. Das wird leichter, wenn Eltern das Kind mitbestimmen lassen und so seine Autonomie fördern.

Autonomie fürs Kind
© PR
Durch das Übertragen von Aufgaben lernen Kinder schon in jungen Jahren selbständig zu handeln.

Autonomiephase nennt man den Zeitraum zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr und diese Zeit kann ganz schön herausfordernd sein. Die Kleinen wollen ALLES allein machen, sind vielen Aufgaben aber noch nicht gewachsen. Eltern können sich jedoch das Leben sehr viel leichter machen, wenn sie sich einige Bereiche im Alltag suchen, in denen das Kind mitbestimmen und selbstständig handeln darf. So fühlt es sich gesehen, lernt, Entscheidungen zu treffen und ist im besten Fall, kompromissbereiter bei der täglichen Routine.

Kleine Aufgaben im Alltag, eine eigene Meinung und der Wunsch gehört zu werden fördern nicht nur die Selbständigkeit, sondern die Kinder fühlen sich auch von ihren Eltern gesehen und gehört.

Fünf Tipps, um mit deinem Kind auf Augenhöhe zu agieren

1. Zähneputzen

Das leidige Thema Zähneputzen – davon können die meisten Eltern wohl ein Lied singen. Die Zähne nicht zu putzen steht natürlich nicht zur Wahl, dafür aber, welche Zahnbürste benutzt wird. Deshalb hilft es vielen Kindern zwei Bürsten zur Auswahl zu haben. Denn beim Widerstand des Kindes geht es viel weniger um den eigentlichen Akt des Putzens als vielmehr darum, dass die Eltern bestimmen. Das Kind empfindet es als übergriffig, weil es zum Beispiel gerade noch spielt. Der erste Impuls wird also immer „Nein“ sein. Fragt man das Kind aber „Wollen wir heute wie Affen oder Löwen ins Bad gehen?“ oder „Möchtest du den Dino oder die pinke Zahnbürste?“, dann ist das Putzen an sich schnell vergessen und das eigenständige Entscheiden steht im Fokus. Die Vorfreude auf das Putzen kann auch dadurch gesteigert werden, dass das Kind beim Kauf der Zahnbürste und Zahnpasta dabei ist. Schließlich schmeckt Zahncreme mit Himbeergeschmack gleich viel besser!

2. Kleidung raussuchen

Die Wahl der Klamotte am Morgen ist leicht in den Alltag einzubauen. Wenn das Kind selbst entscheiden darf, was es anzieht, fühlt es sich nicht nur gesehen, sondern die Freiheit zur Bestimmung der Kleidung stärkt auch das Selbstbewusstsein. Um zu vermeiden, dass nicht die Gummistiefel im Hochsommer gewählt werden, legt man dem Kind am besten drei Sachen zur Auswahl heraus. Denn zu viele Möglichkeiten können auch zu Überforderung führen. „Möchtest du diese Hose oder diese?“, „Magst du das blaue oder das rote T-Shirt?“ – meistens führt eine Auswahl sogar dazu, dass der komplette Prozess des Anziehens beschleunigt wird.

3. Frühstücksplanung

Als Erwachsene haben wir auch nicht Lust, jeden Morgen das Gleiche zu frühstücken ,und so wird das Müsli, das wir die letzten fünf Tage köstlich fanden, am sechsten Tag vielleicht ein Brötchen ersetzt. Genau so geht es auch den Kindern. Deshalb bietet es sich an, zwei oder drei Optionen parat zu haben, die schnell zubereitet sind und dem Kind auch am Frühstückstisch das Gefühl geben, selbst zu bestimmen was es essen möchte. Dabei lernt es unter anderem auf seine Bedürfnisse zu achten und den eigenen Hunger richtig einzuschätzen. Das können zum Beispiel mal nur eine schnelle Banane und ein paar Nüsse sein, mal Birchermüsli, was am Abend zuvor vorbereitet wurde (vielleicht ja sogar zusammen), oder mal ein Käsebrot.

4. Sich auf Augenhöhe begegnen

Kinder fühlen sich gesehen, wenn sie im Alltag auf Augenhöhe dabei sein können. Das fängt schon im Neugeborenenalter an und reicht bis in die frühen Teenagerjahre. Sie wollen sich wie kleine Erwachsene fühlen, die alles mitbekommen und auf Augenhöhe mit den anderen Familienmitgliedern sein. Besonders einfach macht es den Kids der Tripp Trapp® von Stokke – ein Stuhl mit viel Bewegungsfreiheit, auf den das Kind selbst rauf- und runter klettern kann und der so nah am Esstisch steht, dass die kleinen Hände greifen können, was sie wollen. 

Für Neugeborene und Kleinkinder bietet Stokke sogar spezielle Liege- und Sitzschalen, die am Tripp Trapp® angebracht werden können. Aus gutem Grund, denn gerade in den Anfangsjahren ist es wichtig, die Bindung und Nähe zwischen Eltern und Kind zu stärken. Später können die Schalen ausgetauscht werden, sodass das Kind eigenständig und zu jeder Zeit ergonomisch sitzen kann.

Außerdem eignet sich der Stuhl auch wunderbar als Erhöhung z. B. in der Küche, wenn gemeinsam das Essen vorbereitet wird. Den Stuhl einfach umgedreht an die Küchenzeile gestellt, funktioniert er wie eine kleine Treppe, auf der sich die Kleinen ganz groß fühlen. Das sorgt gerade in jungen Jahren für die nötige Portion Selbstbewusstsein auf dem Weg zum Erwachsenwerden.

Kein Wunder also, dass dieser geniale Stuhl in fast jedem Haushalt steht und ein treuer Begleiter von der Geburt bis zum jungen Erwachsenenalter ist. Die langlebige Qualität und das zeitlose Design in vielen verschiedenen Farben ergänzen jedes Zuhause gekonnt und helfen Kindern dabei, ihre Kreativität sowie ihre sprachlichen und feinmotorischen Fähigkeiten zu entfalten. Und letzten Endes ist der Familientisch der Ort, an dem die Kleinen die Nähe und Verbundenheit zu denjenigen spüren, denen sie so unendlich viel bedeuten. 

 

Der Tripp Trapp wird 50!

1972 wurde der Tripp Trapp vom norwegischen Designer Peter Opsvik für seinen zweijährigen Sohn entworfen. Opsviks Sohn war aus seinem Hochstuhl rausgewachsen und es gab zu diesem Zeitpunkt keine Alternative, ein Kind bequem mit an den Tisch zu setzen. Also entwickelte er einen Stuhl, der mit den Kindern mitwächst und ihnen in jedem Alter einen komfortablen und ergonomischen Platz am Esstisch bietet. Das war vor 50 Jahren – der Rest ist Geschichte.

Der innovative Stuhl und sein einzigartiger Look haben es sogar bis ins Museum of Modern Art in New York und ins Victoria & Albert Museum in London geschafft.

Zum 50. Geburtstag des Tripp Trapp hat sich Stokke etwas ganz Besonderes einfallen lassen, eine Limited Edition aus Eschenholz. Der marmorartige Verlauf des Eschenholzes ist nicht nur extrem hochwertig, sondern erzeugt auch ein unverwechselbares Muster, was jeden Stuhl der Edition einzigartig macht. 

Hier geht es zur Limited Edition vom Stokke Tripp Trapp.

5. Die Einrichtung des Kinderzimmers

Es muss nicht unbedingt gerade ein Umzug anstehen, um das Kinderzimmer ein wenig umzugestalten. Manchmal reichen schon ein paar neue Bilder an der Wand oder eine neue Wandfarbe und das Zimmer sieht aus wie neu. Ein schönes Projekt, um die Meinung des Kindes miteinzubeziehen und gemeinsam zum Beispiel in den Baumarkt zu fahren oder online Poster auszusuchen. Das Kind wird furchtbar stolz sein, wenn es das Resultat am Ende sieht und das Zimmer noch mal mehr als die „eigenen vier Wände“ wahrnimmt. Solche Ereignisse lassen sich auch gut mit einem Geburtstag kombinieren. „Jetzt bist du schließlich schon vier Jahre alt und darfst selbst entscheiden, wie dein Zimmer aussehen soll.“ Viel Spaß beim gemeinsamen Einrichten und Entscheidungen treffen!

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