Smart Leben: Wie diese Apps und Erfindungen unsere Gesundheit fördern

Smart Leben: Wie diese Apps und Erfindungen unsere Gesundheit fördern

Ständig gibt es technische Innovationen, die uns mit neuen Gadgets versorgen. Häufig sehen wir diese nur als Spielereien an, die nicht wirklich wichtig für das Leben sind. Doch jede neue Erfindung, die unseren Alltag heutzutage bestimmt, hat es irgendwann schrittweise geschafft, von einer interessanten, aber möglicherweise belächelten, Innovation zu einer Stütze der Gesellschaft zu werden. So war das Telefon zuerst eine Ausnahme, fand jedoch langsam seinen Weg in einzelne Haushalte und ist nun in wirklich jeder Handtasche zu finden. So könnte es auch mit vielen Dingen aussehen, die wir heute bereits kennen. Denn viele innovative Ideen stechen aus der grauen Masse heraus, da sie direkt und spürbar unsere Lebensqualität und Gesundheit verbessern können.

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Digitale Technologien: Gesund oder ungesund?

Es handelt sich um ein Thema, das die Geister scheidet. Einerseits wird immer wieder bemängelt, die Gesellschaft lebe aufgrund der digitalen Technologien zunehmend ungesund. Ständig sitzen wir vor Netflix oder kommunizieren mit Freunden nur noch über WhatsApp. Die Arbeitstage verbringen wir vor dem Rechner und die Feierabende mit dem Tablet oder der Spielekonsole.

Tatsächlich sieht so oder so ähnlich der Alltag vieler Menschen aus, vor allem der jüngeren Generationen, die auch als „Digital Natives“ bezeichnet werden. Sie also sind von klein auf mit digitalen Medien aufgewachsen. Ein Leben ohne Internet, Smartphone und Co? Undenkbar!

Doch es ist nicht nur der Bewegungsmangel, der häufig durch solche digitalen Medien hervorgerufen beziehungsweise verstärkt wird und der sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Auch auf einer psychologischen Ebene wirken diese Technologien nicht immer förderlich:

Junge Frauen haben plötzlich Komplexe, weil ihr Körper nicht so perfekt ist wie jener ihrer Idole auf Instagram. Oder mit Freunden wird nur noch über das Handy kommuniziert, doch hinter dem Smartphone fühlen sich Jugendliche zunehmend einsam. Diese sind nur zwei Beispiele von vielen, inwiefern digitale Medien ungesund sein können. Sie treffen aber natürlich nicht auf jeden Menschen zu.

Stattdessen kann das Smartphone durchaus auch positive Effekte auf die Gesundheit haben: Mittlerweile stehen nämlich zahlreiche Apps zur Auswahl, welche direkt oder indirekt dabei helfen, (noch) gesünder zu leben. Das gilt auch für Wearables oder andere smarte Erfindungen. Es kann also nicht prinzipiell behauptet werden, das digitale Technologien gesund oder ungesund seien. Vielmehr kommt es darauf an, diese richtig zu nutzen.

Welche Rolle werden Apps in Zukunft spielen?

Es stellt sich daher die Frage, wie denn ein gesundes Leben in Zukunft aussehen wird? Natürlich spielen auch dann ausreichend Bewegung, eine gesunde Ernährung sowie ausreichend Schlaf eine wichtige Rolle. All das ist ebenso ohne Apps oder moderne Technologien möglich.

Ebenso wie heutzutage, wird ein gesundes Leben also auch in Zukunft ohne Apps oder andere Erfindungen machbar sein. Dennoch ist zu erwarten, dass immer mehr Menschen den praktischen Nutzen solcher Helferlein im Alltag erkennen und diese dementsprechend auch zunehmend einsetzen, um (noch) gesünder zu leben.

Daher erfreuen sich die Wearables und Co derzeit steigender Beliebtheit, wie die aktuellen Zahlen beweisen:

  • Demnach besaßen im Jahr 2018 bereits 44 Prozent der Befragten einer Studie der Hochschule Fresenius ein Wearable oder sie nutzten mindestens eine Gesundheits-App.

  • Das bedeutet allerdings auch, dass 56 Prozent der Befragten noch keine solchen digitalen Technologien nutzen.

  • Zugleich gibt es bei den Nutzern weitere 18 Prozent, welche zwar solche Apps oder Wearables besitzen, diese jedoch selten bis nie benutzen.

  • Interessant ist außerdem, dass die Altersgruppe mit dem höchsten Anteil an Nutzern zwischen 29 und 55 Jahre alt ist, wohingegen die Zahlen bei jüngeren Generationen wieder sinken.

Dies bestätigt eine weitere Aussage der Studie, wonach die Nutzung solcher Gadgets nicht zugleich ein größeres Gesundheitsbewusstsein bedeutet. Vor allem die jüngeren Personen, die sich vielleicht noch weniger Gedanken um ihre Gesundheit machen, können sich auch kaum für entsprechende Anwendungen begeistern.

Wer also zum Beispiel ein Fitness-Armband trägt oder eine Gesundheits-App nutzt, ist zwar durchschnittlich sportlich aktiver und achtet besser auf seine Ernährung, hat aber dennoch nicht mehr Gesundheitswissen als „Nichtnutzer“. Erfindungen wie Wearables werden daher auch in Zukunft nur eine zunehmend wichtige Rolle spielen, wenn auch das Gesundheitswissen und Gesundheitsbewusstsein im Allgemeinen zunehmen.

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Wie können Wearables & Co der Gesundheit helfen?

Die gute Nachricht an dieser Stelle lautet aber: In den vergangenen Jahren lässt sich durchaus ein steigendes Interesse an Gesundheitsthemen beobachten und ebenso ein Fitness-Trend. Die Chancen stehen also gut, dass das Gesundheitswissen und damit auch die Nutzung entsprechender Helferlein wie Apps oder Wearables zukünftig (weiter) steigen werden. Dabei ist natürlich ebenso die Frage interessant, inwiefern solche Erfindungen überhaupt der Gesundheit nutzen können?

Natürlich ist es nicht so einfach, schlichtweg ein Fitness-Armband anzuziehen, eine App herunterzuladen oder andere Geräte zu nutzen und dadurch plötzlich gesünder zu sein. Das wäre zu schön, um wahr zu sein!

Stattdessen können sie dabei helfen, das notwendige Gesundheitswissen zu erlangen, welches es für ein gesundes Leben braucht. Weiterhin können sie wichtige Informationen liefern, um den eigenen Gesundheitszustand zu überprüfen oder zu verbessern. Sie können beispielsweise die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio ersetzen oder ergänzen, zu gesünderen Gewohnheiten ermutigen oder auf andere Art und Weise ein gesundes Leben einfacher machen. Die digitalen Helferlein können also einen gesunden Lifestyle nicht ersetzen, aber diesen vereinfachen.

Wer demnach bereits großen Wert auf seine Gesundheit legt oder zukünftig mehr Gesundheitswissen erlangen möchte, kann durch Apps, Wearables und andere Erfindungen tatsächlich hilfreiche Unterstützung finden. Einige davon gehören mittlerweile schon zum ganz normalen Alltag, andere sind noch eher Zukunftsmusik, werden aber gewiss schon bald – ebenso wie einst das Telefon – für viele Menschen ein alltäglicher Begleiter sein. Welche sind das?

1. Kampf den Schlafproblemen

Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen, sogar unter jungen Menschen. Wer wenig oder schlecht schläft, fühlt sich im Alltag müde und nicht leistungsfähig. Wie viel und wie gut ein Mensch schläft, wirkt sich also unmittelbar auf seine Lebensqualität aus. Zudem ist ausreichender und guter Schlaf eine unverzichtbare Grundvoraussetzung dafür, langfristig gesund zu bleiben. Wer mal eine schlechte Nacht hat, hat noch keinen Grund zur Sorge. Doch wenn diese eher zur Regel als zur Ausnahme wird, ist sowohl die psychische als auch die physische Gesundheit unmittelbar gefährdet.

Aus diesem Grund können sämtliche Apps, Wearables und weiteren Gadgets, welche gegen Schlafprobleme helfen, für Betroffene eine wichtige Hilfe auf ihrem Weg zu einem gesünderen Leben sein. Dazu zählen zum Beispiel folgende:

  • Schlaftracker: Ebenso wie ein Fitness-Armband, gibt es mittlerweile spezielle Schlaftracker, die am Handgelenk getragen werden können und in der Nacht wichtige Daten rund um den Schlaf aufzeichnen. Diese werden anschließend ausgewertet und am Morgen dem Nutzer in übersichtlichen Statistiken präsentiert. Solche Schlaftracker sind also eine optimale Informationsquelle, um die eigene Schlafdauer sowie Schlafqualität zu überprüfen. Hier können wir beispielsweise sehen, wie häufig wir in der Nacht aufwachen, wie lange wir wirklich schlafen sowie in welchen Schlafphasen wir uns wann und wie lange befinden.

 

Ein solcher Schlaftracker hilft dem Nutzer also dabei, seinen eigenen optimalen Rhythmus zu finden und eventuelle Schlafprobleme frühzeitig zu erkennen. Allerdings kann er keine ärztliche Untersuchung ersetzen und ist weniger genau als beispielsweise die Auswertungen in einem Schlaflabor. Interessant dürfte die Nutzung dennoch einmal sein!

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  • Lichtwecker: Ein weiteres beliebtes Gadget ist der sogenannte Lichtwecker. Er simuliert den Sonnenaufgang durch langsam heller werdendes Licht in einer warmen Farbtemperatur und sorgt somit für einen natürlichen Start in den Tag. Es handelt sich also um eine schonende Art und Weise, um am Morgen aufzuwachen. Durch das Licht wird die Produktion des Schlafhormons Melatonin langsam zurückgefahren und stattdessen das Glückshormon Endorphin ausgeschüttet.

 

Aber auch immer mehr Apps ermöglichen ein sanfteres Wecken am Morgen, indem sie innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums die Nutzer in einer leichten Schlafphase wecken – anstatt ihn mit einem schrillen Geräusch aus dem Tiefschlaf aufzuschrecken. Somit sorgen moderne Erfindungen für einen sanfteren und sprichwörtlich glücklicheren Start in den Tag.

  • Einschlaf-Apps: Wer hingegen eher Probleme mit dem Einschlafen hat oder einfach gerne eine neue Einschlafroutine wünscht, kann dafür ebenfalls Apps nutzen. Wie genau diese beim Einschlafen helfen, ist dabei je nach App unterschiedlich. Es gibt beispielsweise Dehnübungen, geführte Meditationen, Entspannungsmusik, Hörbücher, Traumreisen oder viele weitere Möglichkeiten, um am Abend Stress abzubauen und den Körper auf Schlaf zu „programmieren“. Hierbei muss schlussendlich jeder selbst herausfinden, was individuell am besten funktioniert.

So mögen moderne Apps, Gadgets und Co zwar nicht die Lösung gegen Schlafprobleme sein, sie können aber die Schlafdauer sowie Schlafqualität und damit auch die Lebensqualität sowie Gesundheit durchaus positiv beeinflussen. Wer jedoch unter erheblichen Schlafstörungen leidet, sollte dennoch einen Arzt aufsuchen.

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2. Für eine bessere Ernährung

Zweiter essentieller Faktor für ein gesundes Leben ist die Ernährung. Wer sich ungesund ernährt, riskiert dadurch nicht nur Über- oder Untergewicht mit erheblichen Folgen für die Gesundheit, sondern auch einen Mangel an gewissen Nährstoffen, was ebenfalls krank machen oder in Extremfällen sogar tödlich sein kann. Allerdings handelt es sich um ein komplexes Thema, bei welchem viele Menschen über jede Hilfe dankbar sind.

Kein Wunder also, dass sich entsprechende Ernährungs-Apps steigender Beliebtheit erfreuen. Sie können nämlich einerseits wichtige Informationen zum Thema bereitstellen, andererseits als Motivation dienen, indem sie zum Beispiel gesunde Rezepte beinhalten, und zuletzt helfen sie auch schlichtweg bei der Dokumentation und Verbesserung der eigenen Ernährungsgewohnheiten. Hierfür stehen zum Beispiel folgende Helferlein zur Auswahl:

  • Kalorienrechner: Es gibt Apps, die dokumentieren, welche Nahrungsmittel über den Tag verteilt aufgenommen wurden. Sie werten zudem direkt aus, wie viele Kalorien dementsprechend gegessen wurden. Wer sehr genau darauf achten will, was zu sich genommen wird und sich nach modernen Standards gesund zu ernähren möchte, muss eigentlich Nutritionist und Mathematiker zugleich sein.


 

Apps übernehmen jedoch diese schwierigen Aufgaben, helfen dadurch zu (noch mehr) Selbstdisziplin oder schaffen schlichtweg ein Bewusstsein dafür, wie viel wir eigentlich Essen und in welcher Qualität. Denn Wissen ist bekanntlich der Schlüssel zu einem gesünderen Leben. Egal, welche Ziele die Nutzer also verfolgen – sei es, ihr eigenes Gewicht zu halten, zu verringern oder zu erhöhen – können solche Kalorienrechner beziehungsweise Dokumentations-Apps hilfreich sein.

 

  • Koch-Apps: Manchmal ist aber auch der Wille oder das Wissen, welche Lebensmittel gesund sind und welche eher nicht, durchaus bereits vorhanden. Dennoch fehlt es an Inspiration für leckere Rezepte, die gleichzeitig gesund sind und zu den eigenen Ernährungszielen passen.

 

Koch-Apps bringen also mehr Vielfalt in den eigenen Ernährungsplan und motivieren dazu, hin und wieder etwas Neues auszuprobieren und sich dadurch eben noch gesünder sowie ausgewogener zu ernähren.

 

  • Trink-Apps: Zuletzt muss natürlich jeder Mensch ausreichend trinken, um gesund zu bleiben. Gerade in einem hektischen Alltag vergessen das aber viele Personen oder sie trinken zu viele ungesunde Getränke, dafür aber zu wenig Wasser oder Tee. Spezielle Trink-Apps helfen als kleiner Reminder dabei, regelmäßig die Wasserflasche oder Teekanne zu zücken und dadurch den eigenen Wasserhaushalt zu verbessern.

Das hat übrigens nicht nur positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden, sondern auch auf die Reinheit sowie Straffheit der Haut. Somit helfen die Trink-Apps indirekt dabei, eine gesunde Haut ohne Akne, Cellulite oder andere Problemen zu bekommen.

Das letzte Beispiel macht zugleich deutlich, dass beim Thema Gesundheit viele Zusammenhänge bestehen. Eine ausgewogene Ernährung alleine wird also keinen Menschen gesund machen oder halten, wenn er dafür zu wenig trinkt, zu wenig schläft oder sich zu wenig bewegt. Umgekehrt wirkt sich eine gute Gesundheit auch positiv auf das äußere Erscheinungsbild aus. Wer genügend trinkt und gesund isst, fühlt sich außerdem fitter und somit auch motivierter für eine Sporteinheit und so weiter… Es handelt sich also um ein komplexes Unterfangen, das ganzheitlich angegangen werden muss.

mehr bewegung im alltag
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3. Mehr Bewegung im Alltag

Der dritte und letzte Grundpfeiler für ein gesundes Leben ist ausreichend Bewegung. Regelmäßiger Sport ist dafür natürlich wichtig , doch Bewegung beginnt auch bereits im Alltag. So gibt es mittlerweile eine große Auswahl an smarten Transportmöglichkeiten, die nicht nur umweltfreundlicher sind als ein Auto, sondern zugleich gesünder. Auch im Alltag sowie beim gezielten Training spielen moderne Technologien also eine zunehmend wichtige Rolle. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Smarter Transport: Wie eben erwähnt, verändert sich der Transport durch die Erfindung neuer Gadgets. Das Fahrrad anstelle des Autos zu wählen, um beispielsweise zur Schule oder dem Arbeitsplatz zu fahren, ist eine gute Idee und förderlich für die Gesundheit – das ist keine neue Information. Dennoch gibt es auch hier mittlerweile smarte Technologien, welche das Fahrradfahren sicherer machen. So sorgt zum Beispiel ein intelligenter Fahrradhelm, für mehr Schutz – durch zusätzliche smarte Funktionen wie etwa integrierte Leuchtelemente. Andere Modelle bieten einfach mehr Komfort, was ebenfalls dazu beitragen kann, mehr Motivation zum Radeln zu finden.

Ein weiteres Beispiel ist der derzeit so angesagte E-Scooter oder ein Elektro‑Longboard. Der smarte Transport vereint also Sicherheit und Zeitersparnis, sorgt für frische Luft auf dem Arbeitsweg, weniger Stress durch Stau, mehr Umweltfreundlichkeit bei der Fortbewegung und viele weitere positive Aspekte – nicht nur, aber eben auch, für die eigene Gesundheit.
 

  • Fitness-Armbänder: Wer genau wissen möchte, wieviel er sich pro Tag bewegt oder wie es um seine eigene Fitness steht, kann ein entsprechendes Armband oder eine Smart-Watch tragen. Solche Wearables sammeln und analysieren ähnlich wie der Schlaftracker interessante Daten wie beispielsweise den eigenen Puls oder die Anzahl der Schritte, um ein größeres Bewusstsein über die eigenen Bewegungsgewohnheiten sowie die individuelle Gesundheit zu erlangen.

Sinnvoll ist der Einsatz solcher Fitness-Armbänder aber natürlich nur, wenn auch die richtigen Konsequenzen aus den Daten gezogen werden, sprich diese zu gesündere Gewohnheiten und mehr Bewegung im Alltag führen.
 

  • Trainings-Apps: Geht es hingegen an die konkrete sportliche Betätigung, können Trainings-Apps hilfreiche Unterstützung leisten. Sei es Yoga, Ausdauertraining, Krafttraining oder irgendeine andere Sportart – in beinahe jeder Disziplin gibt es mittlerweile spezielle Apps, welche Hilfestellung bieten.

Sie zeigen zum Beispiel Übungen, die ganz bequem zu Hause gemacht werden können und damit das Fitnessstudio ersetzen. Sie informieren darüber, wie Kraftübungen richtig ausgeführt werden. Sie dokumentieren den eigenen Trainingsfortschritt. Sie zeichnen die gelaufene Strecke auf. Die Liste an Beispielen ist beinahe endlos. Und somit dürfte für jeden Menschen die richtige Wahl dabei sein, Sportmuffel hin oder her.

Die Liste an Apps, Gadgets und Erfindungen für den Bereich Sport und Bewegung könnte ewig weitergeführt werden. Egal, ob wir also wandern gehen, joggen, Fahrrad fahren, gesünder zur Arbeit kommen, in der Mittagspause ein bisschen Yoga machen oder uns auf andere Art und Weise gesünder verhalten möchten: Ein Blick in den App-Store lohnt sich auf jeden Fall!

Fazit

Schlussendlich lässt sich also festhalten, dass ein gesundes Leben problemlos auch ohne digitale Helfer möglich ist. Dennoch können sie praktische Hilfestellung leisten oder schlichtweg Spaß machen und dadurch die Motivation erhöhen. Durch sie wird ein gesunder Lifestyle also einfacher und zeitsparender als je zuvor, da den Nutzern viele Arbeitsschritte wie das Kalorienrechnen oder die Recherche nach Rezepten oder Übungen kurzerhand von den Apps oder Wearables abgenommen werden.

Zudem gibt es immer mehr Innovationen auf dem Markt, welche unsere Gesundheit auch aktiv schützen. Fakt ist also, dass digitale Technologien bei der Gesundheit und Sicherheit – sowie vielen weiteren Lebensbereichen – zukünftig wohl immer wichtiger werden. Von Perioden-Tracker-Apps bis hin zum digitalen Impfkalender sind dabei der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Wer welche dieser smarten Helferlein im Alltag nutzen möchte, muss aber natürlich jeder selbst entscheiden. Schließlich gibt es durchaus auch Gründe gegen Fitness-Armbänder und andere digitale „Spielereien“. Sinnvoll ist also, scheinbar interessante Apps & Co einfach mal auszuprobieren und anschließend selbst zu entscheiden, ob sie zum Alltagsbegleiter werden sollen oder nur eine unnötige Spielerei darstellen. Viel Spaß beim Experimentieren!

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