In nur 7 Schritten zum nachhaltigen Lebensstil: So einfach gehts!

Vom Einkauf bis hin zur Beautyroutine – jeder Schritt kann nachhaltig optimiert werden. Wie ihr es in 7 Schritten schafft, die Welt zu verbessern, zeigen wir euch hier! 

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So einfach kann das Nachhaltige Leben sein! Wir zeigen euch sieben Schritte, die ihr sofort umsetzen könnt – ohne hohen Aufwand! 

Keine Plastiktüten bei jeder einzelnen Gemüse- oder Obstsorte und weniger Müll – Leider schrecken noch viel zu viele von dem nachhaltigen Lebensstil ab. Dabei ändert sich gar nicht so viel, wenn wir uns auf andere Dinge fokussieren und auf Müll, äh Plastik, verzichten. Wir listen euch jetzt umweltfreundliche Alternativen, die ihr spielend leicht in euren Alltag einbauen könnt!

1. Einkaufstasche

Ihr geht spontan einkaufen und habt sonst keine Tüte parat? Dann wird direkt unter das Kassenband gegriffen und eine 0,15 Euro teure Plastiktüte gekauft. Damit soll jetzt aber Schluss sein! Besorgt euch einen Einkaufsbeutel, den ihr jederzeit mitnehmen könnt. Ihr spart langfristig gesehen nicht nur Geld, sondern retten die Welt vor dem gesamten Überfluss an Plastikmüll!

2. Urban Gardening

Ihr habt keinen Garten, sehnt euch aber trotzdem nach eigenem Gemüse? Der Platzmangel sollte wohl das kleinste Problem sein! Ihr könnt euer eigenes Gemüse anbauen, auch wenn ihr nur einen oder keinen Balkon habt! Es macht Spaß der Natur dabei zu zusehen, wozu sie im Stande ist. Was das Thema Nachhaltigkeit angeht, geht ihr hiermit einen großen Schritt in Richtung Unabhängigkeit. Ganz nebenbei schmeckt das eigene Gemüse deutlich besser, als das vom Discounter. 

3. Abschminken mit Wattepads

Ihr schminkt euch jeden Abend mit Wattepads ab? Die Beutel kosten im Drogeriemarkt zwar meist um die 0,80 Euro aber auch die landen ziemlich schnell wieder im Mülleimer. Ersetzt eure Wattepads mit diesen waschbaren Abschminkpads, die ihr wiederverwenden könnt. Die Investition lohnt sich!

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4. Kleidung spenden

Du hast deinen Kleiderschrank ausgemistet und weißt nicht, wohin mit dem Berg an Klamotten und alter Bettwäsche und Handtüchern? Dann solltest du das, was du nicht mehr benötigst, an die jenigen spenden, die auf deine Hilfe angewiesen sind! Schau einfach im Internet, wo sich die nächste Kleiderkammer befindet. Du wirst vielen eine große Freude bereiten!

5. Verpackungsrecycling

Die Altgläser haben sich mal wieder angesammelt und du willst sie zum nächsten Container bringen? Wie wäre es mit einem Recycling? Füll dein Waschpulver oder deine Milch um! Es wird sich Vieles finden, was in Gläser umgefüllt werden kann. So schaffst du es, dich Stück für Stück, vom gesamten Plastikmüll zutrennen!

6. Repariere deine Kleidung

Der Reißverschluss deiner geliebten Jeanshose ist kaputt und du musst dich jetzt schweren Herzens von ihr trennen? Auf gar keinen Fall! Investiere dein Geld lieber in einen neuen Reißverschluss, anstatt direkt eine neue Hose zu kaufen. 

7. Ernährung

Der Trend zur vegetarischen Ernährung steigt immer weiter an. Für viele von uns ist es keine Herausforderung, den Konsum vom Fleisch zu reduzieren. Leider konsumieren wir täglich viel zu viel Fleisch, was unserer Umwelt leider nicht gut tut. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt einen wöchentlichen Konsum von ca 300 bis höchstens 600 Gramm Fleisch. Wenn wir diese Menge wöchentlich überschreiten, hat es Regenwaldrodungen, Klimagase und Wassermangel zu folge. Außerdem hat es einen netten Nebeneffekt auf unserem Konto: Wer weniger Fleisch ist, zahlt weniger für sein Essen!

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