Nachhaltigkeit im Alltag: Die besten Tipps für ein umweltschonenderes Leben

- Laut der Forschungsorganisation "Global Footprint Network" lebt die Menschheit seit dem 1.8.2018 auf Öko-Pump. Sprich: Unsere natürlich verfügbaren Ressourcen sind bereits aufgebraucht, dabei ist das Jahr noch lange nicht zu Ende. Ein Grund mehr also, sich für mehr Nachhaltigkeit im Alltag einzusetzen – und einen bewussteren Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Rohstoffen in unser tägliches Leben zu integrieren. Die besten Tipps, die ihr noch heute schnell und einfach umsetzen könnt, findet ihr hier. 

Nachhaltigkeit-im-Alltag

Nachhaltigkeit in den eigenen Alltag zu integrieren ist einfacher, als man denkt. 

1.Verzichtet auf Plastiktüten

Plastik-am-Strand

Der Verzicht auf Plastiktüten ist der erste Schritt für ein nachhaltigeres Leben – zudem ist der Tipp unglaublich einfach umzusetzen, sobald ihr einmal damit angefangen habt! Wenn ihr das nächste Mal zum Supermarkt geht, nehmt bewusst eine Stofftasche von Zuhause mit, anstatt eine Plastiktüte zu verwenden. Auch für die besonders dünnen Plastiktüten, die ihr im Gemüseregal vorfindet, gibt es tolle, nachhaltige Alternativen: Obstnetze aus Bio-Baumwolle, die ihr problemlos im Internet bestellen könnt, halten eure Lebensmittel beisammen und tragen durch ihre Wiederverwendbarkeit zur Reduzierung des Plastikkonsums bei. 

2. Nutzt öffentliche Verkehrsmitteln

Subway

Besonders Großstädter können diesen Tipp problemlos realisieren. Verzichtet lieber auf euer eigenes Auto und nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel in eurer Stadt – mit denen kommt ihr in den meisten Fällen sogar viel schneller von A nach B und umgeht nebenbei die nervige Parkplatzsuche! Auch das Fahrrad oder das mittlerweile sehr gefragte Car-Sharing ist einer super Alternative und tausend Mal besser für die Umwelt. 

3. Kauft regional ein

Obst

Obst und Gemüse aus dem Supermarkt legen oft hunderte von Kilometern an Transportwegen zurück, bevor sie für uns im deutschen Handel erhältlich sind. Dass das nicht besonders umweltschonend ist, ist euch vermutlich klar, denn beim Transport wird eine Menge Kohlendioxid ausgestoßen, der wiederum zur Erderwärmung beiträgt. Doch was kann man dagegen tun? Am besten kauft ihr euer Obst lieber regional und saisonal ein und verzichtet ab sofort komplett auf exotische Früchte. Diese Entscheidung mag klein sein, hat aber eine große Auswirkung auf eure Umwelt.

4. Kauft Kleidung aus zweiter Hand 

Auch unser schnelllebiger Konsum von Kleidung wirkt sich massiv auf unsere Umwelt aus. Wer in Zukunft auf nachhaltige Kleidung wert legen möchte, findet bereits zahlreiche Labels, die in puncto Stilsicherheit locker mit Fast Fashion Ketten mithalten können. Eine weitere Möglichkeit: Kauft Kleidung aus zweiter Hand auf dem Flohmarkt oder macht euch im Internet auf die Suche nach den neusten Trendstücken. 

Weitere Stories zum Thema Nachhaltigkeit:

Tag der Umwelt: Diese nachhaltigen Labels und Projekte müsst ihr kennen

Deshalb sollten wir beim Einkaufen alle mehr nachdenken