Musikmachen: Diese Möglichkeiten gibt es

Musikmachen: Diese Möglichkeiten gibt es

Sicherlich spielt Musik in deinem Leben wie bei vielen Menschen eine gewisse Rolle. Für einige ist sie sogar eine besondere Leidenschaft. Umso mehr Spaß kann es bereiten, selbst Musik zu machen. Dafür gibt es die verschiedensten Möglichkeiten. Wir geben dir einen kleinen Überblick und einige Tipps, wie du Musik als tolles neues Hobby entdecken kannst.

Musik machen mit Freunden
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Mit deiner Band kannst du bekannte Songs covern oder eigene Stück komponieren.

Ein kurzer Hinweis vorab: Aufgrund der Einschränkungen bezüglich der Corona-Pandemie solltest du bei einigen Varianten des Musikmachens (beispielsweise privater und öffentlicher Karaoke-Abend, Bandproben) vorher überprüfen, ob diese in der jeweils aktuellen Situation legal und möglich sind, beziehungsweise angeboten werden.

Zum Einstieg: Positive Effekte von Musik

Zum Einstieg möchten wir dir einmal verdeutlichen, welche positiven Effekte Musik haben kann. Diese sind sehr vielseitig und können sich in den verschiedensten Lebensphasen und Situationen zeigen. Unter anderem gehören dazu:

  • Rauslassen von Emotionen wie Freude, Wut oder Trauer

  • Aufbauende Wirkung in schweren Lebensphasen

  • Abschalten vom Alltag

  • Verbindung zu anderen Menschen

Rauslassen von Emotionen und aufbauende Wirkung

Sicherlich warst du bereits in Situationen, in denen Musik dir geholfen hat, deine Emotionen mal so richtig rauszulassen. Wenn du beispielsweise wütend bist und dann aggressiven Heavy Metal mitsingst oder Songs aus anderen Genres, die das Thema Wut behandeln, geht es dir danach in vielen Fällen vermutlich ein bisschen besser.

Außerdem kann Musik eine aufbauende Wirkung in schwierigen Lebensphasen haben. Dies gilt beispielsweise nach einer Trennung oder bei Problemen in der Liebe. Hier gibt es Songs, die durch die verschiedensten Phasen und Situationen in oder nach einer Beziehung helfen können.

Aber auch, wenn du Probleme auf der Arbeit hast oder andere Dinge nicht so funktionieren, wie du es dir vorstellst, ist Musik eine Hilfe. Zusätzlich können gewisse Songs dich motivieren – sei es zu mehr Leistung bei deinen Projekten oder zum Gasgeben beim Sport. Einige passende Songs für das Joggen haben wir dir bereits an anderer Stelle zusammengestellt.

Abschalten und Verbindungen schaffen

Des Weiteren hilft dir Musik beim Abschalten vom Alltag. Deine Lieblingssongs sind für dich sicherlich tolles Entertainment. Wenn du eine Musikliebhaberin bist, wirst du beim Hören an nichts anderes mehr denken, dich völlig in der Klangkulisse verlieren können und dabei echte Freude empfinden. Das kann auf der Couch beim bewussten Musikkonsum der Fall sein, aber auch wenn du die Musik nebenbei hörst, beispielsweise im Auto auf dem Heimweg von der Arbeit oder beim Kochen.

Außerdem hast du die Möglichkeit, durch Musik Verbindungen zu Menschen aufzubauen und zu vertiefen. Dies gilt für Freundschaften sowie für eine potenzielle Beziehung. Der gleiche Musikgeschmack und das Teilen einer großen Leidenschaft für das Thema kann ein sehr verbindendes Element in einem Kontakt sein und allen Beteiligten große Freude bereiten.

Das gilt übrigens nicht nur in deiner Rolle als Musikkonsumentin. Gemeinsames Musikmachen schafft ebenfalls eine Verbindung. Wenn du mit einer weiteren Person eigene Songs schreibst und performst, ist diese sicherlich besonders stark.

Bekannte Songs singen

Zum Musikmachen hast du die verschiedensten Möglichkeiten. Eine Variante ist, dass du bekannte Songs singst. Hierfür gibt es mehrere Optionen, die ein unterschiedliches Know-How voraussetzen:

  • einfaches Mitsingen

  • Singen zu der Instrumentalversion

  • Singen und dich selbst auf einem Musikinstrument begleiten (sofern du ein solches beherrschst – dazu später mehr)

Einfaches Mitsingen

Die einfachste Möglichkeit ist das Mitsingen deiner Lieblingssongs beim Hören. Dies kannst du zum einen ganz nebenbei in unterschiedlichen Situationen des Alltags umsetzen, beispielsweise beim Autofahren, Duschen oder Kochen.

Zudem kannst du dich bewusst hinsetzen und eine kleine Session machen, bei der du deine Lieblingssongs mitsingst. Mit der Zeit wirst du sie immer besser beherrschen, sicherlich kommen außerdem immer wieder neue Stücke hinzu. Mach dir vielleicht eine kleine „Mitsingplaylist“, die du hin und wieder aktualisierst. Das Mitsingen kann dir viel Spaß bereiten, ohne dass du dich mit der Materie gut auskennen musst.

Singen zu dem Instrumental

Wenn du bereit bist, einen Schritt weiterzugehen, kannst du dir die Instrumentals deiner Lieblingsstücke raussuchen und eine eigene kleine Performance einstudieren. Das ist sozusagen das nächste Level: Hier singst du den Song selbst, ohne die aufgenommenen Stimmen des Künstlers als Hilfe und Orientierung. Die Instrumentalversionen findest du, je nach Stück, häufig auf YouTube oder Spotify.

Kannst du die Texte auswendig? Super! Falls nicht, findest du im Internet die Songtexte zu den allermeisten Liedern – dazu einfach den Namen des Songs in Kombination mit dem Begriff „Songtext“ googeln. Diese können dir bei deinen ersten Gehversuchen mit einer Instrumentalversion eine große Hilfe sein.

Mit etwas Übung wirst du die Songs dann auswendig können und mit Sicherheit stolz auf deine Fortschritte sein. Der Grund: Beim Singen deiner Lieblingssongs bringen Erfolgserlebnisse Spaß und neue Motivation, dich weiter zu verbessern – diesen Effekt kennst du mit Sicherheit auch aus anderen Lebensbereichen.

Singen mit Freunden
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Ein einfacher Weg zum Musikmachen, für den du kein Hintergrundwissen benötigst, ist das Mitsingen deiner Lieblingssongs.

Singen und selbst begleiten

Falls du bereits ein Musikinstrument beherrschst, kannst du noch einen Schritt weitergehen und dich beim Singen selbst begleiten. Entweder spielst du den Song nach Gehör nach oder nutzt die Noten oder Akkordfolgen, die es für viele bekannte Stücke aus verschiedenen Genres online gibt.

Hierfür ist natürlich ein wenig mehr Übung gefragt. Du benötigst sicherlich etwas Zeit, um den Song einzustudieren. Vielleicht kannst du mit etwas musikalischer Fantasie sogar eigene kleine Variationen einbauen, die aus deinem Lieblingssong etwas Individuelles werden lassen.

Karaoke- und Musizierabende mit Freundinnen

Wie bereits angeklungen, musst du nicht alleine musizieren. Wenn du Freunde oder Bekannte hast, die ebenfalls eine große Leidenschaft für dieses Hobby empfinden, könnt ihr es gemeinsam ausüben und bekannte Songs nach- oder mitsingen. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten, unter anderem zählen dazu:

  • Karaoke-Abend

  • ein Abend zum gemeinsamen Musizieren

Karaoke-Abend

Ein Karaoke-Abend hat ähnlich wie das Mitsingen von Songs oder das Singen zu der Instrumentalversion den Vorteil, dass du und deine Freundinnen oder Freunde wenig Hintergrundwissen benötigen. Allerdings müsst ihr euch für eine reibungslose Umsetzung vorher eine entsprechende Maschine oder Spiele für eine Spielekonsole zulegen.

Alternativ bieten verschiedene öffentliche Locations hin und wieder solche Abende an. Karaoke-Abende können zudem mit einer kleinen Party verbunden werden. Das Musikmachen ist als Aktivität hierbei rein für den Spaß gedacht.

Dennoch kann es für dich und deine Freundinnen und Freunde natürlich eine Challenge sein, einen kleinen Wettbewerb daraus zu machen und zu schauen, wer bei dem entsprechenden Karaoke-Spiel die meisten Punkte erreicht. Vielleicht ist dies ein Ansporn, sich besonders ins Zeug zu legen.

Musizierabend

Alternativ zu einem Karaoke-Abend kannst du mit einigen Freundinnen oder Freunden einen Musizierabend veranstalten. Hierbei könnt ihr zum einen eure Lieblingssongs gemeinsam mithilfe der Instrumentalversionen Singen.

Zum anderen hat ein solcher Abend den großen Vorteil, dass ihr die Songs singen und selbst an einem Instrument begleiten könnt, wenn eine der anwesenden Personen beispielsweise das Spielen einer Gitarre oder eines Keyboards beherrscht. Dies musst du in diesem Fall also nicht zwingend selbst können.

Je nach individuellen Vorlieben kann das gemeinsame Musikmachen noch mehr Freude bereiten als wenn du allein singst. Übrigens: Auch für Paare können Karaoke- oder Musizierabend ein interessantes Hobby sein. Frage vielleicht deinen Partner einfach mal spontan, ob er hieran Interesse hat.

 

Selber Musik machen
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Musikmachen kann zu einem tollen Hobby werden und dir viele schöne Momente bereiten.

Lernen eines Instrumentes

Ein weiterer Schritt, der ein wenig tiefer in die Materie geht und etwas mehr Anstrengung erfordert, ist das Lernen eines Musikinstrumentes. Hierfür hast du sowohl bezüglich des Instrumentes als auch bezogen auf die Lernmethoden verschiedene Möglichkeiten.

Welches Musikinstrument?

Am Anfang sollte die Frage stehen, welches Instrument du auswählst. Zu den Optionen zählen neben vielen weiteren:

  • Gitarre

  • Klavier

  • Schlagzeug

  • Trompete

  • Saxofon

  • verschiedene Streichinstrumente

Klavier spielen lernen
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Mit dem Lernen eines Instrumentes kannst du dein neues Hobby vertiefen und intensivieren.

Ganz oben auf deiner Prioritätenliste der Entscheidungsgründe sollte natürlich stehen, auf welches der Instrumente du am meisten Lust hast. Gleichzeitig solltest du berücksichtigen, ob du davon ausgehst, ein Talent dafür zu haben.

Anderenfalls können bereits deine ersten Spielversuche sehr frustrierend sein. Um das herauszufinden, kann es sich womöglich lohnen, Musiker in deinem Freundes- und Bekanntenkreis zu fragen, ob du ihr Instrument für ein paar Stunden ausprobieren kannst. So findest du heraus, was dir liegt und was weniger.

Natürlich spielt der Preis ebenfalls eine Rolle. Kannst du dir das Instrument leisten? Eine einfache Gitarre ist sicher günstiger als ein Schlagzeug. Allerdings solltest du beim Kauf deines ersten Instrumentes nicht nur auf den Preis schauen.

Beispielsweise beim Klavierkauf sind verschiedene Aspekte und Details relevant, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Dazu gehört vor allem für Laien ein genaues Hinsehen beim Kauf eines gebrauchten Klaviers. Dabei muss herausgefunden werden, in welchem Zustand das Klavier ist und ob es einer Restaurierung bedarf, die wiederum weitere Kosten verursachen würde. Einsteiger sollten daher eher auf den Fachhandel statt auf Privatpersonen setzen, da es auf diesem Weg Garantien gibt.

Gleiches gilt natürlich beim Kauf von anderen Instrumenten. Informiere dich vorher, auf welche Kriterien du achten solltest. Außerdem solltest du von Anfang an Bescheid wissen, wie du das Instrument richtig behandeln und pflegen kannst, damit du Beschädigungen vermeidest, den Verschleiß reduzierst und möglichst lange etwas davon hast.

 

 

Mädchen spielt Gitarre
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Hobby oder semiprofessionell? Berücksichtige bei dieser Entscheidung vor allem deine individuellen Wünsch und Vorstellungen deiner musikalischen Zukunft. 

Methoden des Lernens

Wenn du das passende Instrument gefunden hast, kannst du dich daran machen, das Spielen zu lernen. Dies funktioniert entweder mit einem Lehrer oder indem du es dir selbst beibringst. Zweiteres erfordert viel Zeit und Ausdauer.

Ein Lehrer wiederum kann dir von Anfang an verschiedene Faktoren des Spielens auf eine grundsolide Weise beibringen. So kommst du vielleicht schneller voran. Das Engagieren eines solchen Profis kann also sinnvoll sein, damit du die Lust nicht verlierst und ein wenig Struktur hast. Aber: Auch mit einem Lehrer erfordert das Lernen eines Musikinstrumentes viel Fleiß und Geduld.

Die lohnen sich allerdings spätestens dann, wenn du deinen Freundinnen und Freunden voller Stolz die ersten Stücke vorspielen kannst. Bedenke bei alledem: Der Spaß sollte jederzeit gegeben sein, schließlich ist dies der Grund, warum du das neue Hobby begonnen hast.

Eigene Songs komponieren und aufnehmen

Du singst gerne und beherrschst mittlerweile dein Lieblingsinstrument relativ solide? Dann ist es vielleicht an der Zeit, dein Hobby noch ein wenig mehr zu intensivieren und den nächsten Schritt zu wagen: Deinen ersten eigenen Song.

Komponieren ist natürlich etwas komplizierter als das Mitsingen oder Spielen eines Musikinstrumentes. Allein die Idee wirkt auf dich vielleicht zunächst abenteuerlich und viel zu hochgegriffen. Mit ausreichend Leidenschaft wirst du aber bestimmt einen schönen Song auf die Beine stellen können.

Songwriting

Wenn du ein Musikinstrument erlernt hast, hast du dabei sicherlich einiges über Noten, Melodien und die Grundlagen der Harmonielehre erfahren. Das kannst du dir jetzt ausgiebig zunutze machen, da du zumindest in Ansätzen weißt, welche Akkorde und Töne zusammenpassen könnten und welche nicht.

Hierbei gilt: Probieren geht über Studieren. Entweder du hast bereits eine Melodie in deinem Kopf, die du dann mithilfe deines Instrumentes zusammenbastelst. Falls das nicht der Fall ist, hilft der sprichwörtliche „Sprung ins kalte Wasser“. Das bedeutet für dich zu improvisieren und auszuprobieren, bis dir eine Akkord- oder Tonfolge gefällt.

Diese merkst du dir und entwickelst sie weiter, bis du eine Strophe, einen Refrain und, sofern du das möchtest, weitere Zwischenteile hast. Auf diese Weise kannst du den Song nach einer Art Baukastenprinzip zusammenbasteln.

Überlege dir dann, welches Thema zu dem Song passen würde und schreibe einen passenden Text. Alternativ kannst du diesen bereits beim Komponieren schreiben, sozusagen parallel. Beim Text kann es sich wie bei der Musik auch lohnen, etwas zu feilen und vielleicht das ein oder andere Wort durch ein schöneres und passenderes zu ersetzen, bis du den in deinen Augen perfekten Songtext hast.

Zusätzlich kannst du Personen in deinem Umfeld, die mit dem Songwriting bereits Erfahrung haben, um Hilfe bitten. So bekommst du einige wertvolle Tipps, die am Ende dabei helfen, dass dein Song rund klingt.

 

Musikmachen
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Wenn du eigene Songs schreibst, wird das Musikmachen um einiges persönlicher.

Aufnehmen des ersten Songs

Vielleicht möchtest du den Song für dich und deine Freunde aufnehmen. Das kann ein besonderes Gefühl sein, da das Stück dann nicht nur auf Papier und in deinem Kopf existiert, sondern jederzeit gehört werden kann. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • selbst aufnehmen mit einem entsprechenden Programm

  • Recording-Möglichkeiten im Freundes- und Bekanntenkreis

  • ein professionelles Studio

Wenn du dich selbst aufnimmst, benötigst du zunächst die passende Technik. Dazu gehört ein Computerprogramm zum Aufnehmen sowie ein Mikrofon. Zusätzlich musst du dir etwas Know-How aneignen, damit der Song am Ende solide und hörbar klingt. Dieser Weg kostet also sowohl etwas Geld als auch etwas Zeit.

Alternativ kannst du schauen, ob jemand in deinem Freundeskreis bereits Erfahrung mit dem Aufnehmen von Songs und das nötige Equipment hat. Diese Person wird dich sicherlich bei deinen ersten Aufnahmen unterstützen.

Zuletzt hast du die Option, ein professionelles Tonstudio aufzusuchen und den Song dort aufzunehmen. Hier erhältst du viel Expertise, bestimmt kann der Song auf diesem Weg zudem einen professionellen Mix und ein solides Mastering bekommen. Natürlich musst du hierfür etwas Geld in die Hand nehmen – für deine Leidenschaft kann sich dies jedoch lohnen, wenn du am Ende ein rundes Ergebnis bekommst.

Band gründen

Falls du regelmäßig Musik mit anderen Personen machen möchtest, kannst du eine Band gründen. Hier habt ihr die Möglichkeit, eure Lieblingssongs zu covern oder eigene Stücke zu kreieren.

Persönliches Harmonieren

Beim Suchen deiner Bandpartner solltest du darauf achten, dass ihr persönlich auf einer Wellenlänge seid. Sonst kann es schnell zu Problemen oder sogar einer Auflösung kommen. Selbst einige der Trennungen von bekannten und berühmten Bands sind auf persönliche Konflikte zwischen den Mitgliedern zurückzuführen.

Daher kann es sinnvoll sein, die Band mit Personen zu gründen, die du bereits ein wenig kennst. So habt ihr eine bessere zwischenmenschliche Grundlage miteinander, als wenn du eine Gruppe von Hobby-Musikern zusammenstellst, die bisher keine private Zeit miteinander verbracht haben.

Einigkeit bezüglich der Inhalte

Gleichzeitig solltet ihr bezüglich der Inhalte auf einer Wellenlänge sein. Aus welchem Genre sollen die Songs stammen? Möchtet ihr eine Coverband sein oder eigene Stücke performen – oder eine Mischung aus beidem?

Besprecht alle diese Punkte am besten vor der Gründung der Band. So kann von Anfang an eine klare Richtung bestehen. Mit dieser Grundlage werdet ihr sicherlich besonders viel Spaß beim gemeinsamen Musikmachen haben und das Risiko von inhaltlichen Streitigkeiten reduzieren.

Hobby oder semiprofessionell?

Mit etwas Erfahrung kannst du, unabhängig davon, ob du allein oder mit einer Band Musik machst, entscheiden, ob dies ein Hobby bleiben oder vielleicht sogar semiprofessionell betrieben werden soll.

Falls du die Musik ausschließlich als Hobby betreibst, hat dies den Vorteil, dass du weniger Verpflichtungen hast. So musst du dich beispielsweise nicht regelmäßig um deine Social-Media-Accounts oder einen Online-Shop für Merchandise und CDs kümmern.

Auf der semiprofessionellen Basis findest du andererseits womöglich mehr Anhänger. Gleichzeitig besteht die Chance (wenn auch begrenzt), vielleicht hier und da ein wenig Geld zu verdienen.

Wie du siehst, haben beide Wege ihre Vor- und Nachteile. Überlege dir, was besser zu dir und deiner aktuellen Lebenssituation passt und welche Ziele du mit der Musik verfolgen möchtest. Die finale Entscheidung solltest du nur von deinen individuellen Wünschen abhängig machen.

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