Monday Mood: 5 Tipps gegen das montagliche Tief

- Montage lieben wir ungefähr genau so sehr wie Kaffeeflecken auf dem frisch gewaschenen weißen Shirt. Kein Wunder, immerhin folgt er direkt auf unsere zwei Lieblingstage und kann mit Samstag und Sonntag so gar nicht mithalten – Wecker und Alltagspflichten sei Dank. ABER, liebe Mädels, der Montag ist gar nicht so schlimm, wenn ihr nur ein paar Dinge beachtet. Diese 5 Tipps helfen gegen Monday Mood.

Monday-Mood

SO wirst du zum Montagsmensch!

Hell, dunkel, hell, dunkel und schon ist wieder Montag. Jaaaaa, das Wochenende geht immer viel zu schnell vorbei. Da erzählen wir euch sicherlich nichts neues. Und der Wochenanfang, im Speziellen der Montag, genießt nicht gerade ein hohes Ansehen bei der arbeitenden Bevölkerung. Und auch wir können uns sicherlich nicht davon frei machen, den Montag schon ums ein oder andere Mal innerlich verflucht zu haben. Denn montags geht meist alles – Monday Mood, ihr kennt das. Meist kommt der Montag auch in Form eines Bad Hair Day daher – kein Wunder. Nach zwei Tagen Ausschlafen bis zum Gehtnichtmehr wird das Aufstehen bis auf die letzte Sekunde hinausgezögert, da bleibt keine Zeit mehr für Fön, Glätteisen oder Lockenstab und Co.

Wie es trotzdem noch was wird mit euch und dem verhassten Montag? Vielleicht mit diesen 5 Tipps!

#MondayMotivation

1. Bye bye, du geliebte Snooze-Taste

Hach, sie ist eine unserer liebsten Weckerfunktionen: die Snooze-Taste. Immerhin beschert sie uns ein paar Minuten Extra-Schlaf. ABER das ewige Aufschieben des Unvermeidlichen macht uns eigentlich noch viel müder. Schlafexperten warnen sogar davor, dass das Snoozen uns sogar schaden kann. Das ständige Aufwachen und Weiterschlafen kann laut US-Schlafstörungsforscher Robert Rosenberg erklärt, das man durch das ewige Weiterstellen des Weckers seinen zirkadianen Rhythmus durcheinander bringt. Das Gehirn weiß dann nicht mehr, ob es wach oder müde sein soll. Das wiederum macht uns dann den ganzen Tag müde. Also lieber Wecker stellen, langsam in die Gänge kommen und los...

2. Beauty Routine mal anders

Morgendliche Rituale machen es uns leichter in den Tag zu starten. Ja, das stimmt. Aber ein Aufbrechen der Routine kann den Tag durchaus erträglicher machen. Vor allem im Bad solltest du mal was Neues ausprobieren. Und zwar: Haare kämmen! Klar, das machst du sowieso, aber intensiveres Haarekämmen kann dich wirklich wacher machen – perfekt für einen Montagmorgen. Der Gedanke dahinter ist, dass das Bürsten die Kopfhaut durchblutet, was Kopfschmerzen und Müdigkeit entgegenwirkt.

3. Hallo wach unter der Dusche

Auch mit der Wahl deines Duschgels kannst du den weiteren Verlauf des verhassten Montags beeinflussen. Frische Duschgels – etwa mit Minze oder Zitrone – machen direkt etwas wacher als süß, schwere Noten. Probier es doch einfach mal aus!

4. Bye bye Coffee!

Echt jetzt? Wer ohne den morgendlichen Koffein-Kick so gar nicht aus dem Quark kommt, der sollte mal schwarzen Tee anstelle von Kaffee ausprobieren. Denn schwarzer Tee enthält tatsächlich noch mehr Koffein als Kaffee! Vor allem bei Langzeittrinkern dürfte die Hallo-Wach-Wirkung mittlerweile etwas eingeschlafen sein. Höchste Zeit für eine Änderung der Routine.

5. Ohren auf!

Konzentration ist am Montagmorgen ganz besonders schwer. Das wird deinen Arbeitgeber aber nicht interessieren. Wie es besser klappt? Mit einem Trick, der vielleicht blöd aussieht, aber unglaublich effektiv ist! Eine Ohrmassage fördert tatsächlich die Konzentration. Reibe dafür einfach mit kreisenden Bewegungen am äußeren Rand der Ohrmuschel.

6. Belohnung darf sein

Der Montag ist halb geschafft? Dann gönn dir in der Mittagspause doch mal etwas! Was das sein kann? Ein leckerer Snack, eine Auszeit in der Sonne oder ein kleines Nickerchen. Wird schon keiner merken!