Low-Budget Hochzeit: So feiert ihr trotz wenig Geld eure Traumhochzeit

Low-Budget Hochzeit? So feiert ihr trotz wenig Geld eure Traumhochzeit

Die Hochzeit soll der schönste Tag im Leben sein, sagt man. Vor allem viele Frauen wissen daher schon früh, wie ihre „Traumhochzeit“ aussehen soll. Ist es dann so weit – ihr habt eure große Liebe gefunden und möchtet euch das Ja-Wort geben – steht aber oft ein zu geringes Budget zwischen euch und euren Plänen. Doch keine Sorge: Mit unseren Tipps könnt ihr kräftig sparen, ohne auf die wirklich wichtigen Dinge verzichten zu müssen. So gelingt eure Traumhochzeit trotz kleinem Budget!

ehepaar hochzeit
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Natürlich könnt ihr auch günstig heiraten. Theoretisch müsst ihr lediglich auf das Standesamt gehen, die Ehe schließen, entsprechende Dokumente unterzeichnen beziehungsweise ändern lassen und fertig. Ihr braucht keine Gäste, keine Trauzeugen, keine Torte und auch kein Kleid. Die Gebühren für das Standesamt liegen dann bei gerade einmal rund 50 Euro.

Es gibt durchaus Paare, die das als ausreichend erachten und das ist vollkommen in Ordnung. Die meisten Menschen möchten diesen einmaligen Anlass aber mit ihren Freunden und Angehörigen feiern. Manchmal findet diese Feier in kleinem Rahmen nach dem Standesamt statt, ein anderes Mal in Verbindung mit einer ki­rchlichen Zeremonie und dutzenden Gästen oder ein wieder anderes Mal wird eine komplette Insel angemietet. Eurer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Was allerdings oft Grenzen setzt, ist das Budget. Denn je größer eure Hochzeitsfeier sein soll, desto teurer ist sie in der Regel auch.

Wie viel kostet eine Hochzeit?

Vielleicht ist also auch das Geld ein Grund dafür, dass viele Paare heutzutage drei bis sieben Jahre warten, bevor sie sich das Ja-Wort geben. Schließlich lassen sich 19 Prozent der Deutschen ihre Hochzeit zwischen 5.000 und 10.000 Euro kosten. Bei neun Prozent sind es sogar noch mehr. Dennoch schaffen es 16 Prozent, unter einem Wert von 2.000 Euro zu bleiben, so das Ergebnis einer Studie.

Gerade jungen Paaren, deren Eltern die Hochzeit nicht finanziell unterstützen können oder wollen, fehlt es dafür oft am Budget. Die Frage, welche ihr euch vielleicht ebenfalls stellt, lautet daher oft: Wie lässt sich eine Traumhochzeit auch mit kleinem Budget umsetzen?

Bloß nicht sparen bei der Traumhochzeit?!

Vielen Paaren ist es peinlich, an ihrer Hochzeit zu sparen. Sie geben viel Geld für ihre Feier aus, können diese dann aber aufgrund eines schlechten Gewissens kaum genießen. Dabei ist es vollkommen normal und auch nicht schlimm, bei der Feier auf die Kosten zu schauen. Wer denkt, die Worte „sparen“ und „Traumhochzeit“ würden sich gegenseitig ausschließen, hat sich also mächtig getäuscht. Denn auch, wenn ihr nur ein kleines Budget zur Verfügung habt, könnt ihr eine schöne Feier mit vielen Gästen veranstalten. Allerdings gilt es dann natürlich, gewisse Abstriche zu machen.

An der richtigen Stelle sparen, lautet die Devise

Mit etwas Köpfchen könnt ihr bei der Hochzeit nämlich eine Menge Geld sparen, ohne dass die Gäste es merken – oder auch ihr selbst. Denn viele Kostenpunkte lassen sich verringern oder sogar gänzlich vermeiden, ohne dass dadurch die Qualität der Feier leidet. Ihr müsst also keineswegs auf eure Traumhochzeit verzichten, wenn ihr intelligent spart. Anstatt direkt Gäste von der Liste zu streichen oder ganz auf eine große Hochzeit zu verzichten, können euch folgende Tipps dabei helfen, eine echte „Low-Budget-Dream-Wedding“ zu feiern:

Tipp 1: Das Kleid

Das Hochzeitskleid
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Bei der Planung einer Hochzeit gibt es bekanntlich viele Dinge zu berücksichtigen – und die meisten davon kosten viel Geld. Doch das Erste, woran in der Regel jede Frau denkt, ist die Frage nach dem Kleid. Schließlich wäre die Hochzeit nicht gelungen, wenn ihr nicht auch euer Traumkleid tragen könntet, richtig?!

Allerdings kosten Brautkleider schnell 2.000, 5.000 oder sogar 10.000 Euro. Ein Budget, das sicherlich nicht jedes Paar zur Verfügung hat. Manchmal sind die Brauteltern bereit, die Kosten für das Kleid zu übernehmen. Aber das kann und will natürlich niemand verlangen…

Sinnvoll ist es auf jeden Fall, einmal in einen Brautladen zu gehen und dort das Kleid eurer Träume anzuprobieren. Dadurch erhaltet ihr einen Kostenüberblick und seht, ob euch der angedachte Stil überhaupt steht. Häufig seht ihr nämlich erst am Körper, welches Kleid tatsächlich zu euch passt und welches eher nicht. Solltet ihr fündig geworden sein, aber es sprengt das Budget, habt ihr nun zumindest eine genauere Vorstellung von eurem Traumhochzeitskleid.

Nun könnt ihr erst einmal in speziellen Second-Hand-Brautläden stöbern, ob ihr dort ein geeignetes Modell findet. Es muss auch nicht perfekt passen, denn dieses enger zu machen oder zu kürzen, stellt in der Regel kein Problem dar. Nur zu klein sollte das Kleid nicht sein, denn dann wird es mit den Änderungen schwierig.

Werdet ihr auch Second-Hand nicht fündig, kann das Internet eine Alternative darstellen. Auch hier findet ihr eine große Auswahl an Second-Hand-Ware, aber ebenfalls viele neue Kleider. Es muss sich daher nicht um das Billigmodell aus Übersee handeln, sondern auch viele große deutsche oder europäische Online-Shops haben mittlerweile Brautkleider im Angebot. Am besten bestellt ihr euch mehrere Modelle, die euch gefallen, nach Hause und probiert sie dort in Ruhe an – gerne mit Hilfe von Freundinnen oder eurer Familie. Auch hier sind kleine Änderungen kein Problem, damit das Kleid später wie angegossen passt.

Als letzte Alternative könnt ihr euch euer Traumkleid auch auf den Leib schneidern lassen. Auf den ersten Blick klingt das teurer als der Kauf im Laden, ist es auf den zweiten Blick aber nicht immer. Stattdessen gibt es zahlreiche Schneiderinnen, die hervorragende Arbeit leisten und euch euer Traumkleid für unter 1.000 Euro ermöglichen.

Möchtet ihr noch mehr Geld sparen, könnt ihr dieses vielleicht sogar bei einer Auslandsreise schneidern lassen – wenn ihr beispielsweise im Sommer vor eurer Hochzeit ohnehin in Thailand oder China seid. Dort sind die Preise noch einmal deutlich niedriger.

Tipp 2: Die Frisur


 

Hochsteckfrisur Hochzeit
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Um das Outfit zu komplettieren, darf natürlich die richtige Frisur nicht fehlen. Viele Bräute gehen dafür zu einem Friseur und lassen vor der Hochzeit noch einmal schneiden, färben und was sonst so anfällt. Am Tag der Tage wünschen sie sich dann eine besondere Hochsteckfrisur oder vielleicht offene Locken mit Blumen als Verzierung – die Möglichkeiten sind beinahe endlos. Manchmal kommen sogar Haarteile oder Extensions zum Einsatz. Zudem werden gerne kleine Dekorationselemente genutzt und natürlich darf der Schleier nicht fehlen.

Der Friseur ist für jede aufwändigere Frisur eine gute Anlaufstelle, keine Frage. Das gilt zumindest, wenn ihr niemanden vom Fach persönlich kennt. Dann nämlich wäre er oder sie vielleicht bereit, die Frisur kostenlos zu machen – sozusagen als Hochzeitsgeschenk – oder zumindest günstiger.

Müsst ihr also „offiziell“ auf einen Friseur zurückgreifen, zahlt ihr für eine Brautfrisur schnell mehrere hundert Euro. Der Tipp lautet an dieser Stelle: Fragt nicht nach einer Brautfrisur, sondern lediglich nach einer Hochsteckfrisur oder eben dem Style, welchen ihr euch wünscht. Für welchen Anlass das ist, muss der Friseur schließlich nicht wissen.

Während eine normale Hochsteckfrisur manchmal schon ab 30 Euro zu haben ist, zahlt ihr nämlich für eine Brautfrisur schnell 300 Euro. Selbiges gilt übrigens für das Makeup. Kleine Dekorationselemente oder den Schleier könnt ihr anschließend auch selbst noch mit Hilfe einer Freundin anbringen.

Holt euch also rechtzeitig vorab verschiedene Angebote ein und vereinbart am besten einen Probetermin – zumindest, wenn ihr einen komplizierteren Wunsch habt. Soll es hingegen sehr schlicht sein, könnt ihr eure Frisur vielleicht sogar selbst machen. Und auch das Schneiden, Färben und Co ist vorab nicht immer notwendig.

Wenn ihr beispielsweise eine Hochsteckfrisur wünscht, ist es ohnehin meist besser, wenn die Haare etwas länger sind. Nach den Strapazen eures großen Tages zwischen Haarspray und Klammern könnt ihr eure Spitzen auch immer noch anschließend (selbst) schneiden und tut euren Haaren damit direkt einen Gefallen. Fragt euch also, was wirklich notwendig ist und was eher nicht.

Tipp 3: Die Torte

Hochzeitstorte Hochzeit
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Auch bei der Torte steigt der Preis meist in jenem Moment, in welchem ihr das Wort „Hochzeit“ in den Mund nehmt. Wenn ihr eine klassische Hochzeitstorte wünscht, überlegt also, stattdessen eine normale Torte zu bestellen und später die kleinen Figuren selbst darauf zu stellen. So könnt ihr euch einen dreistelligen Betrag sparen.

Viele Paare verzichten mittlerweile aber sogar ganz auf eine traditionelle Hochzeitstorte. Sie backen diese lieber selbst oder lassen sie von einer backfreudigen Angehörigen anfertigen, ebenfalls als eine besondere Art von Hochzeitsgeschenk.

Einerseits hat die Hochzeitstorte dadurch eine persönlichere Note und andererseits ist den meisten Gästen das Aussehen der Torte ohnehin nicht so wichtig. Hauptsache, sie schmeckt! Ihr könnt diese natürlich trotzdem feierlich dekorieren und gemeinsam anschneiden, um die beliebte Tradition zu wahren. Aber auch ein köstliches Kuchenbuffet mit einer großen Auswahl an selbstgebackenen Kuchen wird eure Gäste begeistern und kaum jemand wird sich hinterher noch daran erinnern, dass es überhaupt keine klassische Hochzeitstorte gab.

Tipp 4: Der Nachtisch

Das bringt uns direkt zum nächsten Thema: Das Catering ist der größte Kostenpunkt bei einer Hochzeit. Da muss nicht auch noch der Nachtisch teuer bezahlt werden. Stattdessen könnt ihr verschiedene Desserts ganz einfach selbst machen oder ihr fragt einige Gäste, ob sie euch unterstützen und einen Nachtisch wie Muffins, einen Kuchen oder Mousse-au-Chocolat mitbringen möchten. Das schmeckt gut, ist für jeden Einzelnen nicht viel Arbeit, aber im Gesamten eine große Kostenersparnis.

Tipp 5: Das Catering

Da das Essen, wie soeben erwähnt, meist das Teuerste an einer Hochzeit ist, darf es natürlich nicht in dieser Liste fehlen. Beim Essen solltet ihr nicht zu sehr sparen, denn wenn dieses nicht schmeckt oder sogar ausgeht, bevor die Gäste satt sind, ist das ein echter Fauxpas. Dennoch gibt es auch hier Möglichkeiten zum Sparen:

Am besten wählt ihr eine Location aus, bei der ihr nicht vertraglich an den „Hauscaterer“ gebunden seid. So könnt ihr selbst nach einem Caterer suchen und dabei neben der Qualität des Essens auch auf den Preis achten. Holt euch also verschiedene Angebote ein und findet einen Kompromiss: Es muss nicht das Teuerste vom Teuersten sein, darf aber eben auch nicht zu knauserig wirken.

Ein Buffet spart euch viel Geld für Personal, denn um dieses zu bewirtschaften, braucht es deutlich weniger Menschen als für die Bewirtung jedes einzelnen Gastes. Die Gäste wiederum können aus mehreren Möglichkeiten selbst Speisen und Getränke wählen.

Apropos Getränke: Auch hier kann es sinnvoll sein, einfach selbst die Getränke einzukaufen, anstatt diese über das Catering zu bestellen. Installiert beispielsweise eine Art Bar, wo nur zwei bis drei Personen zum Einschenken und Abspülen benötigt werden. Es gibt sogar Vereine oder Verbände wie die Landfrauen, die vielerorts Unterstützung bei solchen Feierlichkeiten anbieten – und das zu deutlich geringeren Preisen als über einen Caterer. Sie helfen also gerne beim Buffet, an der Bar oder in der Küche – wenn ihr sie nur fragt!

Tipp 6: Die Location

Hochzeits-Location
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Zuletzt liegen die Preise für die Miete der Location häufig im vierstelligen Bereich – und zwar noch ohne Dekoration, Catering und Co. Natürlich möchtet ihr in einer schönen Umgebung heiraten, am liebsten mit herrlicher Aussicht und edler Atmosphäre. Doch bei der Location könnt und solltet ihr eine Menge Geld sparen. Denn Hand aufs Herz: Kaum ein Gast wird sich später noch daran erinnern, welche Aussicht eure Location hatte oder wie die Wände gestrichen waren. Der Großteil der Feier findet ohnehin in der Nacht und damit im Dunkeln statt.

Auch hier gilt es also, einen Kompromiss zu finden. Die Location sollte schön sein, ja, aber eben auch bezahlbar. Der wahre Schlüssel zu einer tollen Atmosphäre liegt in der passenden Dekoration. Selbst aus einem schlichten Gemeindesaal oder Vereinsheim könnt ihr mit Kreativität und Knowhow einen tollen Festsaal zaubern. Versucht euch bei der Besichtigung die Location also bereits geschmückt vorzustellen. Gewiss findet ihr dann eine bezahlbare Alternative, die dennoch eine absolute Traumhochzeit ermöglicht.

Tipp 7: Die Dekoration

Anstatt viel Geld in die Location zu investieren, verwendet also lieber einen Teil des Budgets für die richtige Dekoration. Diese könnt ihr natürlich neu kaufen, günstiger ist sie jedoch Second-Hand oder gemietet. Mittlerweile gibt es nämlich zahlreiche Anbieter, die Hochzeitsdekoration in großer Auswahl für einen kleinen Preis vermieten.

Hier könnt ihr euch zugleich ein wenig Inspiration holen. Und was ihr selbst machen könnt, bastelt gerne bei einem lustigen Mädelsabend mit euren Freundinnen. Das verleiht eurer Hochzeitsdekoration eine persönliche Note und ist zugleich die wohl günstigste Alternative.

Tipp 8: Der Fotograf

Hochzeitsfotograf mit Ehepaar
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Natürlich möchtet ihr ein Andenken an den schönsten Tag eures Lebens haben. Hochzeitsfotos gehören daher zum absoluten Must-have. Allerdings ist es nicht notwendig, dass der Fotograf den gesamten Tag begleitet. Dann nämlich müsst ihr ihn behandeln wie einen Gast, sprich für ihn und seine Begleitung das Essen und die Getränke bezahlen, Platz an einem Tisch finden und, und, und…

Stattdessen ist es sinnvoll, beispielsweise nur ein Hochzeitsshooting zu machen, sei es vor oder nach der Trauung. Viele Paare entscheiden sich mittlerweile sogar, das Brautpaarshooting nicht am Hochzeitstag selbst, sondern etwas später zu machen, um Zeit zu sparen, in der die Gäste beschäftigt werden müssen – etwa mit kurzweiligen Spielen. Diese Entscheidung bleibt euch selbst überlassen.

Möchtet ihr hingegen auch von der Trauung oder der Feier Bilder und Videos habe, filmt diese doch einfach mit einer eigenen Kamera mit und bittet die Gäste, mit ihren Smartphones Fotos zu machen. Anschließend könnt ihr in euren Dankeskarten einen Link zu einer Cloud einfügen, wo alle ihre Schnappschüsse hochladen sollen. Auch eine Fotobox liegt derzeit voll im Trend. Sie sorgt für lustige Erinnerungsfotos von den Gästen, ohne dass der Fotograf für die gesamte Feier anwesend sein und bezahlt werden muss.

Und was, wenn das Geld trotzdem nicht reicht?

Mit all diesen Tipps habt ihr viele tausend Euro gespart. Dennoch kann es sein, dass die geplante Hochzeit euer Budget sprengt. Aber keine Panik! Durch die Hochzeitsgeschenke kommt ein Großteil der Ausgaben in der Regel wieder rein. Fix damit rechnen solltet ihr aber nicht, ansonsten geht die Kalkulation am Ende vielleicht nicht auf. Verwendet dieses Geld anschließend lieber für eine schöne Hochzeitsreise oder spart es für die gemeinsame Zukunft…

Braucht ihr für die Hochzeit also noch zusätzliches Geld, könnt ihr auch erst einmal eure Eltern oder andere euch nahestehenden Angehörigen fragen, ob sie etwas beisteuern möchten – sei es als Geschenk oder als eine Art Kredit. Abhängig von euren finanziellen Verhältnissen, könnt ihr auch einen klassischen Bankkredit aufnehmen, was heutzutage ganz einfach online möglich ist.

Dabei solltet ihr jedoch mit Bedacht vorgehen und verschiedene Möglichkeiten vergleichen: Die Raten inklusive Zinsen müssen für euch natürlich bezahlbar sein und ihr solltet auch nicht allzu lange nach eurer Hochzeit an dem Kredit abbezahlen. Schließlich möchtet ihr euer Leben als frischgebackenes Ehepaar auch noch genießen und habt vielleicht Pläne wie eine Weltreise, ein Eigenheim oder baldigen Nachwuchs.

Solltet der Kredit also keine Lösung darstellen oder das Budget reicht dennoch nicht, bleiben euch nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder ihr spart noch an weiteren Stellen oder ihr verschiebt eure große Hochzeitsfeier und haltet diese erst einmal klein im Rahmen einer standesamtlichen Trauung. Aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben!

Fazit

Ihr seht: Eine außergewöhnliche Traumhochzeit kann zwar teuer werden, bietet aber auch viel Spielraum zum Sparen. Wenn ihr also mit Köpfchen an die Sache geht und euch auf die wirklich wichtigen Dinge konzentriert, anstatt euch in unwichtigen, aber teuren Details zu verlieren, ist auch mit vergleichsweise kleinem Budget eine Traumhochzeit möglich. Je mehr ihr dabei selbst macht, umso weniger Geld müsst ihr ausgeben. Das bringt zugleich den Vorteil mit sich, dass die Hochzeitsfeier eine viel persönlichere Note bekommt.

Denn die liebevollen Details wie zum Beispiel die selbstgebackene Hochzeitstorte sind genau das, was vielen Gästen anschließend positiv im Gedächtnis. Hauptsache, ihr seid mit eurer Hochzeit glücklich und könnt sie voller Überzeugung eine echte Traumhochzeit nennen. Denn worauf es wirklich ankommt, ist schließlich eure Liebe und die gemeinsame Feier mit euren Familien sowie besten Freunden – und nicht wie groß euer Budget war!

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