Leckeres für den Herbst: Der Christmas Cake

Leckeres für den Herbst!

Es ist ja noch nicht ganz soweit; das Jahr ist noch nicht ganz vorüber, aber manche Dinge sollten jetzt schon vorbereitet werden, damit man sie dann zu Weihnachten oder im Neuen Jahr so richtig genießen kann!

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Süße Leckereien sind doch das Beste am Herbst!

Manches ist natürlich so einfach und schnell genießbar wie Online Sportwetten aber anderes dauert eben eine Weile, wie zum Beispiel ein original englischer „Christmas Cake“.

Haben Sie schon einmal einen englischen Christmas Cake gemacht? Übersetzt ist das ein Weihnachtskuchen, der es in sich hat – im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kuchen ist praktische ein dichte, feste Mischung aus Mehl, Butter, Eiern, Mandeln und Nüssen und vielen, vielen klein gehackten Trockenfrüchten. Der Kuchen wird traditionell schon Ende Oktober oder Anfang November gemacht und dann den November und Dezember hindurch mit Sherry, Rum oder Port „gefüttert“. Das heißt, die Oberseite des Kuchens wird mit einem Zahnstocher je nach Wunsch „durchlöchert“ und dann mit einem kleinen Glas des gewünschten Alkohols übergossen und getränkt. Der Kuchen saugt das alkoholische Getränk auf und die Trockenfrockenfrüchte im Innern werden auf diese Weise sehr reichhaltig! Die Früchte zur Wahl sind zum Beispiel Aprikosen, Feigen, Pflaumen, Cranberries, Rosinen, Konrinthen und Datteln. Man kann die Früchte aber auch nach Belieben variieren und entweder jene weglassen, die einem nicht schmecken oder andere dazunehmen – der Fantasie sind da (fast!) keine Grenzen gesetzt. Der Zutaten werden alle gemischt (Details und Rezepte mit genauen Angaben finden sie im Internet auf vielen Seiten) und dann kommt der Teig zwei bis drei Stunden bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen in den Ofen. Da hat man dann genug Gelegenheit nach dem Aufräumen, und bevor der Kuchen fertig ist, noch schnell bei Casino Online vorbeizuschauen oder vielleicht die ein oder andere Online Sportwette abzugeben! So viel Zeit hat man immer.

Der Herbst mit seinen Früchten (und unser Wunsch, uns lieber in der Nähe des warmen Herdes oder des Ofens aufzuhalten!) lädt auch dazu ein, mal wieder Marmelade oder ein Chutney einzukochen. Das geht so leicht wie Online Casino spielen und macht ebensoviel Spaß! Vielleicht haben Sie ja einen eigenen Garten oder ein Nachbar hat zu viele Früchte oder Gemüse, von dem Sie etwas etwas abhaben können. Für eine leckere Himbeer- oder Erdbeermarmelade oder Stachelbeerkompott brauchen Sie nur die Früchte und die gleich Menge an Gelierzucker, also in einem Verhältnis 1:1. Das ist ganz einfach. Die Früchte müssen gewaschen, entkernt und vielleicht geschält werden – je nach Art der Frucht. Um die Marmelade nachher abfüllen zu können brauchen Sie Glasgefäße mit Schraubverschluß, wie zum Beispiel alte Gläser von gekauften Marmeladen, Würstchen, Gurken- oder Rote-Beete-Gläser. Die müssen einfach ausgekocht werden um sie zu sterilisieren – dann sind die bereit für die heiße Marmelade. Ganz wichtig: Etiketten nicht vergessen! Die Etiketten vielleicht schon vorbereiten (damit man sich nicht merken muß was in jeder Marmelade ist), aber erst auf die Gläser kleben, wenn die Marmelade abgekühlt ist, sonst wird der Klebstoff zu weich und das Etikett klebt nicht so mehr so gut!

Chutneys und Marmeladen mit Früchten und Gemüse aus dem eigenen Garten machen sich auch super als persönliche Weihnachtsgeschenke und der englische Weihnachtskuchen läßt sich prima im Kreise der Familie genießen! Guten Appetit!

 

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