Souvenirs in China: Lebende Tiere als Schlüsselanhänger

Es ist unfassbar grausam, auf Märkten in China jedoch leider Realität. Kleine Babyschildkröten, Fische und Echsen werden dort in luftdicht verschweißte Plastikbeutel mit einer fluoreszierenden Flüssigkeit gesteckt und anschließend auf Märkten als Schlüsselanhänger zum Verkauf angeboten. Besonders tragisch: Die angeblichen Glücksbringer sind bei Chinesen total beliebt und aufgrund nicht vorhandener Tierschutzgesetze nicht mal verboten!

Grausame Tierquälerei - in China jedoch nicht verboten

Schildkröten, Fische und Salamander, die in einer bunten Flüssigkeit um ihr Leben zappeln, sollen Glück bringen? Dss zumindest glauben viele Chinesen und kaufen daher die grausamen Schlüsselanhänger, die in Deutschland gar nicht erlaubt wären. Doch in China gibt es keine vergleichbaren Tierschutzgesetze und so ist der grausame Handel mit den lebenden Schlüsselanhängern besonders lukrativ. Die Händler behaupten, das Wasser in den Plastiktüten sei mit Nährstoffen versetzt - so könnten die Tiere angeblich mehrere Monate überleben. Fakt ist jedoch, dass die Tiere schon nach wenigen Tagen elendig verenden, weil der Sauerstoff in den Mini-Beuteln ausgeht!

Die Tiere werden extra dazu gezüchtet, um schließlich als Schlüsselanhänger zu enden. Trotz zahlreicher Online-Petitionen von Tierschützern auf der ganzen Welt, sind die Schlüsselanhänger mit lebenden Tieren weiterhin der Renner auf chinesischen Märkten.

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