Hundesicherer Garten: So büxt dein Vierbeiner nicht mehr aus

Hundesicherer Garten: So büxt dein Vierbeiner nicht mehr aus

Der beste Freund des Menschen ist stetig an unserer Seite - bis er ausbüxt! Sicherlich hast du schon mal im Garten entspannt und musstest dann mit Angst und Panik feststellen, dass dein Hund mal wieder auf Wanderschaft gegangen ist. Das ist nicht nur alles andere als entspannend, sondern kann zugleich böse enden. Ziel ist es demnach auf einen hundesicheren Garten zu setzen!

Deutscher Schäferhund
© Pexels
Dein Hund macht sich oft selbstständig und büxt aus dem Garten aus? Dann kommen hier die besten Tipps und Tricks, damit das nicht mehr passieren wird!

Die möglichen Gründe, wieso dein Hund ausbüxt!

In den meisten Fällen möchte der Hund auf Erkundungstour gehen oder verfolgt ein Eichhörnchen, doch kann es auch andere Gründe geben. Vor allem im Sommer ist es heiß und nicht immer ideal für deinen Hund. Ohne Schattenplätzchen, Wasser und mögliche Abkühlungsorte, kann ein Garten besonders unangenehm für den Hund werden. Dies ist Grund genug für den Hund, sich einen neuen Platz zu suchen - auch außerhalb des Gartens.

Nicht nur das, denn Hunde haben reichlich Energie, möchten bespaßt werden und sind stets auf der Suche nach einer Möglichkeit zu spielen. Wenn es im Garten keine Gelegenheit gibt diesen Drang auszuleben, macht sich der Hund eben anderweitig auf die Suche nach einer Aktivität, beispielsweise sich einen Weg unter den Zaun zu buddeln.

Dein Hund büxt ständig aus? Dann setze auf die richtigen Tricks!

Dein Hund macht sich oft selbstständig und büxt aus dem Garten aus? Dann möchten wir dir hier die besten Tipps und Tricks vorstellen, wie dies nicht mehr passieren wird!

Setze auf den richtigen Zaun

Ein optimaler Zaun ist das A und O! Je nachdem wie groß oder klein der Hund ist, kann es schnell passieren, dass der Zaun durch Risse oder Löcher leicht zu durchqueren ist. Wenn du demnach schon erkannt hast, dass der Zaun das Problem ist, raten wir auf ein neues Modell zu setzen. Hier kann beispielsweise ein schlichter Doppelstabmattenzaun bereits die Lösung sein. Achte allerdings auch auf die Höhe, denn große Hunde haben keine Probleme damit einen kleinen oder mittelhohen Zaun zu überspringen.

Die richtige Tür muss her

Die Tür knarrt und fällt fast auseinander? Ein leichter Stoß und schon ist diese offen? Dann wird es Zeit diese mit einem sicheren Modell zu ersetzen. Hier gibt es die Option eine verschließbare Hundetür einzubauen, sodass du deinen Hund konditionieren kannst. Wenn die Tür zu ist, heißt es, es ist Zeit im Garten zu bleiben, doch wenn sie offen ist, darf er die Gegend erkunden.

Richte den Garten hundefreundlich ein

Wenn der Hund einfach nicht im Garten sein möchte, kann es auch gut sein, dass dein Garten einfach nicht ansprechend genug für deinen vierbeinigen Freund ist. Richte den Garten daher hundefreundlicher ein, sei es durch eine kleine Schlafecke, eine Möglichkeit sich abzukühlen, wie einem Hundepool oder auch einer Spielwiese mit den liebsten Spielzeugen. Hier kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen.

Natürlich ist es auch wichtig darauf zu achten, dass der Garten sicher für Hunde ist. Gibt es womöglich giftige Pflanzen im Garten? Dies können unter anderem Pflanzen wie, Fingerhut, Eibe und der schwarze Nachtschatten, doch auch Tomaten und Kartoffeln sein. Sicherheit sollte auch im Garten immer vorgehen!

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