Glücklicher werden: Mit diesen Tipps wirst du 2021 glücklicher

Glücklicher werden: Mit diesen Tipps wirst du in 2021 glücklicher

2020 hat einiges von uns abverlangt. Wie du in 2021 glücklicher werden und dich mehr auf deine geistige Gesundheit fokussieren kannst, verraten wir dir hier.

Glücklicher werden in 2021
© Pexels
Wir haben 3 Tipps, wie du in 2021 glücklicher werden kannst.

2020 hinterließ im Rückblick nichts als verbrannte Erde. Ein unsichtbares Virus namens Covid-19 hat all unsere Routinen auf den Kopf gestellt, der systematische Rassismus in den USA ließ uns für kurze Zeit das Gute im Menschen vergessen und wir haben unsere liebsten Personen, die, die uns immer Kraft und Geborgenheit schenken, so selten gesehen wie noch nie. Wir befinden uns immer noch in einem Marathon gegen das Corona-Virus, wie viele Kilometer noch vor uns liegen, wissen wir jedoch nicht. Das Leben auf Stand-by und die sich ständig ändernden Regeln bringen uns fast um den Verstand. Schwierig scheint es auch, nach fast einem Jahr, einen kühlen Kopf zu bewahren und glücklich zu sein.

Über Dinge, die früher selbstverständlich waren, wie eine Umarmung oder ein Kurztrip, denken wir schon längst nicht mehr nach. Daher ist es keine allzu große Überraschung, dass die Nachfrage nach psychatrischen Diensten gestiegen ist. Unser Geist ist zwar darauf ausgelegt, mit Traumata umzugehen, aber gleichzeitig fühlt es sich unmöglich an, so viel auf einmal zu ertragen.

Doch das soll kein Klagelied werden. Wir stehen die aktuelle Situation gemeinsam durch und am Ende des Tunnels sehen wir schon ein schwaches Licht. In Deutschland wurden bereits hunderttausende Menschen gegen Corona geimpft (wann ihr dran seid, erfahrt ihr hier). Wir können dieses Jahr also glücklicher werden. Wie du das anstellen kannst, ist ganz einfach.

1. Lege großen Wert auf erholsamen Schlaf und gehe gut mir dir um

Gesundheitsexperten sind sich einig: Der Schlüssel zum Glücklichsein, Wohlbefinden und Gesundheit während einer Pandemie ist erholsamer und guter Schlaf. Mindestens acht Stunden sollten es sein, um am nächsten Morgen erholt aufzuwachen. Wer nicht ausgeruht ist und im Alltag mit Stresssituationen in Berührung kommt, ist anfälliger für Anspannungen und Angstzustände. Daraus resultieren dann Frustrationen und Negativität. Es ist auch in einer Pandemie normal, dass nicht alles reibungslos abläuft. Dir fällt deine Lieblingstasse aus der Hand und sie geht kaputt, du verlierst deine Lieblingsmaske oder etwas, das nicht in deinen Händen liegt, geht schief: Denke in solchen Situationen immer daran, gut mit dir umzugehen. Versuche eine Lösung zu finden, ohne das Problem größer zu machen als es ist. Gebe ihm nicht zu viel Raum. Meist kannst du nichts dafür oder es lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Sei gut zu dir und behandle dich trotzdem gut.

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2. Nutze das Lesen als aktive Meditation

Obwohl es für unseren Körper und Geist eine tiefe Entspannung ist, kann sich eine Meditation in den ersten Tagen einschüchternd und stressig anfühlen. Still zu liegen oder zu sitzen ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit, deinen Geist zu zentrieren. Das Lesen eines Buches hat ähnliche Auswirkungen auf deinen Körper und deinen Geist. Das Fokussieren auf eine spannende oder schöne Geschichte entschleunigt dich ungemein. Mache es dir dafür in deiner Wohnung oder deinem Bett so gemütlich wie möglich. Ziehe deine bequemste Kleidung an, dicke Socken, zünde wohltuende Duftkerzen an und kuschle dich in ein wohliges Nest. Du wirst für einige Zeit die aus den Fugen geratene Welt dort draußen vergessen und glücklich sein. Das Lesen kann einen „Fluss-Zustand“ hervorrufen, der dich in einen „high“-ähnlichen Zustand versetzt. Diese emotionale Flucht, zusammen mit regelmäßigen Spaziergängen, wird dir helfen, glücklicher zu werden.

3. Mache eine „Anfangen, Aufhören, Weitermachen“-Liste

Du hast auf Instagram und Co. sicher die vielen Neujahrsvorsatz-Listen in deinem Feed gesehen. Die sind nicht nur guter Content für die Follower, sondern auch ein hilfreiches Werkzeug, sich Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen. Ein toller Ansatz ist das Erstellen einer „Anfangen, Aufhören, Weitermachen“-Liste mit Dingen, die deine geistige Gesundheit verbessern können. Hier ist ein Beispiel:

Anfangen

Ich werde Anfangen, jeden Tag zwei Stunden, bevor ich ins Bett gehe, mein Handy in den Flugmodus zu stellen und es in einem anderen Raum, als dem Schlafzimmer, zu laden.

Aufhören

Ich werde aufhören, mich für verspätete Antworten bei WhatsApp zu entschuldigen. Ich bestimme mein Tempo selbst.

Weitermachen

Ich werde weiterhin jeden Tag meditieren, um so das Gedankenkarussell in meinem Kopf zum Anhalten zu bringen.

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