Es hat einen Grund, warum wir uns auf Fotos nie selbst gefallen

© iStock
Bananen sind in Wirklichkeit Beeren

Skurrile Fakten

Wusstet ihr eigentlich, dass die Pest noch nicht ausgestorben ist? Dass Wespen eine Art "Alarm-Pheromon" ausstoßen? Was es bedeutet, wenn der Daumen besonders lang ist? Oder dass der Vibrator das fünfte Haushaltsgerät war, das mit El ...
Weiterlesen

An alle Narzisten, Selbstkritiker und alle anderen, die sich selbst auf Fotos nie gefallen: Es hat einen guten Grund - und der ist sogar wissenschaftlich belegt. Schlüssel zum Phänomen ist der sogenannte Mere Exposure Effekt, der 1968 vom Psychologen Robert Zanjonc formuliert wurde und besagt, dass wir auf Dinge die wir öfter gesehen haben, eher positiv reagieren. Da wir uns selbst jahrelang im Spiegel betrachtet haben und deshalb unser gespiegeltes Ich gewohnt sind, finden wir uns auf Fotos plötzlich selbst komisch. Auf einem Foto sehen wir uns nämlich ? anders als im Spiegel ? richtig herum, also ungespiegelt und daran sind wir nicht gewöhnt. Einzige Lösung: Wir müssen mehr Fotos von uns knipsen und uns an unseren "echten Anblick" gewöhnen!

Lade weitere Inhalte ...