Der Marketingtrend der Zukunft: Social Media Out-of-Home!

Der Marketingtrend der Zukunft: Social Media Out-of-Home!

Wenn ein Eis, wie die neueste Kreation eines Kölner Startups (O·MOCHI), die italienische Eleganz und die japanische Tradition in Harmonie vereint, dann braucht es dazu auch die passende Werbestrategie, um es unter die Leute zu bringen. Wie das funktioniert?

Social Media Out of home
© Unsplash, Flo Karr

Man nehme die effektivsten Methoden des Werbemarktes und mixe die Zutaten im richtigen Verhältnis zusammen. Das funktioniert beim Eis ebenso, wie in der Werbung.

Wenn Social Media auf digitale Außenwerbung trifft

Wenn ein Unternehmen sein Produkt in der heutigen Zeit erfolgreich auf dem Markt etablieren möchte, muss es sich schon etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Wie auch sonst soll ein neues Produkt aus der schier unendlichen Masse an Innovationen herausstechen? Häufig suchen Hersteller hier die Nähe zu Werbeunternehmen. Aktuellstes Beispiel: O·MOCHI und der Spezialist für Außenwerbung HYGH.

Ein altes Werbersprichwort lautet „Außenwerbung erreicht jeden“ – was ist jedoch mit jenen, die aufs Handy starrend durch die Gegend laufen und ihre Umwelt gar nicht wahrnehmen? Das dachte sich auch das Berliner Werbeunternehmen und brachte O·MOCHIs Werbekampagne nicht bloß auf die Straße, sondern zugleich auf den Social-Media-Kanal der bekannten Influencerin Novalanalove. Farina Opuku, so heißt Novalanalove im richtigen Leben, hat immerhin 1,5 Millionen Follower und kreierte exklusiv für das Kölner Eis-Startup obendrein ihre ganz eigene Geschmacksrichtung des beliebten Mochi-Eises. Ganz nach dem Motto "Free Your Best Ads from the Internet" wurde der Social Media Content zum Thema. O·MOCHI wurde mithilfe von digital basierten, hochauflösenden Sceens dorthin gebracht, wo die Menschen sind, nämlich aufs Smartphone, auf die Straßen und in die Geschäfte. So geht Social Media Out-of-Home! 

Die Kombination von Digital Out-of-Home mit Social Media gilt unter Kennern schon jetzt als die ideale Kombination, um eine interaktive und ansprechende Werbekampagne zu erstellen. Laut dem Tech-Unternehmen Broadsign dürften Kampagnen, die sowohl Social Media als auch OoH (also Out-of-Home) nutzen, mit einer Steigerung ihrer Reichweite von bis zu 212 Prozent rechnen.

Werbewirksame Gemeinsamkeiten

Werbung auf dem Smartphone
© Unsplash, Jakob Owens

Digital Out-of-Home und Social Media haben viele Gemeinsamkeiten, die man auf den ersten Blick gar nicht wahrnimmt. Dazu zählen die Verwendung von Echtzeit-Inhalten sowie die nahezu unbegrenzten kreativen Möglichkeiten. Gemeinsam haben die Tools die Fähigkeit, Online- und Offline-Kommunikation miteinander zu verschmelzen und dadurch die Online- und Offline-Bekanntheit in die Höhe zu treiben. Diese Kommunikation erfolgt verbal (durch Posts und den Austausch der Influencer mit ihren Followern) und nonverbal (durch die auf Digital-Screens gezeigte Werbung). Beides verbindet sich zu einem wirksamen Werbeeffekt, dem sich kaum jemand entziehen kann. Dass diese Methode des Social Media Out-of-Home funktioniert, zeigt nicht erst die Kooperation in Sachen O·MOCHI. Auch Sarah Almoril, Jimmi Blue-Ochsenknecht oder Theo Carow nutzten solche Kampagnen bereits zur Vermarktung.

Maßgeschneiderte Kampagnen: Social Media Out-of Home

Zugegeben, Werbekampagnen kosten Geld. Große Konzerne werden wenig Probleme haben, solche Social Media Out-of Home-Kampagnen zu finanzieren, sie verfügen meist über große Marketing-Budgets. Schwieriger ist die Umsetzung für kleine und mittelständische Unternehmen, die häufig auf jeden Kostenfaktor achten müssen. Der Anbieter für digitale Außenwerbung HYGH jedenfalls verspricht eigenen Angaben nach jedoch auch für kleinste Geldbeutel erfolgversprechende Kampagnen zu realisieren.

Social Media
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